Nun bist du ein Stern geworden
An einem kalten Wintermorgen
Stiegst du auf
In den Himmel hinauf
Es ist nicht leicht dich ziehen zu lassen
Immer denke ich etwas zu verpassen
Etwas vergessen zu haben
Immer gibt es noch tausend Dinge zu sagen
Ich bin dir so dankbar für deine Briefe
Dein Name ist es, den ich in die Winde rufe
Übers Meer hinweg in die Welt
Die dein Schimmer für mich zusammenhält
Oft war ich du und wir eins
Oft stellten wir die selben Fragen des Seins
Wir teilten die selbe Hoffnung, die selbe Illusion
Darum auch die selbe Kraft und Vision
Dein Lachen liegt mir noch jetzt in den Ohren
Nie warst du zu Eis gefroren
Welch Leuchten in deinen Augen
Das konnte dir nichts und niemand rauben
Du hast so lange gelitten
Mit dir selber gestritten
Ich hätte alles dafür gegeben
Für einen Moment in deinem Kopfe zu leben
Einen Moment nur sehen
Wie deine Gedanken drehen
Vielleicht etwas Grosses verstehen
Wenn man so lange im Stillen leidet
Weisheit uns leuchtend kleidet
Und es kehrt eine Ruhe ein
Die stärker wird als nur Sein
Ich weiss, in der Nacht kam ein Engel zu dir
Er nahm dich sanft bei deiner Hand
Du gabst ihm deine Angst und Hoffnung zum Pfand
Was für eine Prüfung; dein Leben!
Es ist nicht leicht dieser Welt zu vergeben
Es ist oft schwer Licht zu sehn
Und noch schwerer ins Licht zu gehn
Deine Seele hat in diesem Leben wahrhaftig viel ertragen
Ich bin so glücklich dich als meine Mami zu haben
Dank dir bin ich hier
Dank dir denke ich wie ich denk
Und mach täglich mein Herz zum Geschenk
Dank dir bin ich ein bisschen weise
Dank dir kann ich fühlen und schreiben
Dank dir kann ich still bleiben
Dank dir bin ich auf meiner Reise
Dank dir weiss ich wie lieben
Dank dir weiss ich wie kriegen
Dank dir bin ich dankbar
Ich liebe dich. Ich liebe dich.
Du warst wunderbar
Dienstag, 25. Dezember 2007
Meine Welt dreht Kreise
Staunend steh ich da
Schau diesem Treiben zu
Meine Erde bebt
Mein Leben ist tot
Doch das Schicksal lebt
Wohin mit mir?
Scheint es zu denken
Und hat keinen Schimmer vom Weg
Stell dir vor:
Das Schicksal scheisst dir vors Tor
Dreht dir den Rücken zu
Und lässt dich ganz in Ruh
Stell dir vor du hast seine Sinne verdreht
Dass es die eigene Welt nicht mehr versteht
Nun sucht ihr beide
Und zieht getrennt durch die Weite
So ergeht es mir soeben
Was für ein verzwicktes Leben
Mein Schicksal und ich ziehen auf einene Hand
Suchend durch ein fremdes Land
Ob das nur mal gut geht ...
Ich kann nur hoffen
Dass sich mein Schicksal wieder mit mir versteht
Und meine Welt nicht noch fernere Kreise dreht
Staunend steh ich da
Schau diesem Treiben zu
Meine Erde bebt
Mein Leben ist tot
Doch das Schicksal lebt
Wohin mit mir?
Scheint es zu denken
Und hat keinen Schimmer vom Weg
Stell dir vor:
Das Schicksal scheisst dir vors Tor
Dreht dir den Rücken zu
Und lässt dich ganz in Ruh
Stell dir vor du hast seine Sinne verdreht
Dass es die eigene Welt nicht mehr versteht
Nun sucht ihr beide
Und zieht getrennt durch die Weite
So ergeht es mir soeben
Was für ein verzwicktes Leben
Mein Schicksal und ich ziehen auf einene Hand
Suchend durch ein fremdes Land
Ob das nur mal gut geht ...
Ich kann nur hoffen
Dass sich mein Schicksal wieder mit mir versteht
Und meine Welt nicht noch fernere Kreise dreht
Donnerstag, 8. November 2007
There's a big, round stone
Standing all alone
In a forest deep and dark
Far away from home
I travel there sometimes; in my dreams
Arrive with the last sun beams
Lay down on the cold, old grey
And whisper an ancient pray
This stone is older than time
It is made of moonshine
They say
And I stay and pray
Like thousands that have been here before
That have given birth
And people back to the earth
That have wished for life or death
And so many things more
Why am I here?
What brings me here?
I've never been here in real
Just this connection I feel
A knowledge from far, far away
That has chosen me and wants to stay
A destiny I can't deny
As it will help me fly - one day
Standing all alone
In a forest deep and dark
Far away from home
I travel there sometimes; in my dreams
Arrive with the last sun beams
Lay down on the cold, old grey
And whisper an ancient pray
This stone is older than time
It is made of moonshine
They say
And I stay and pray
Like thousands that have been here before
That have given birth
And people back to the earth
That have wished for life or death
And so many things more
Why am I here?
What brings me here?
I've never been here in real
Just this connection I feel
A knowledge from far, far away
That has chosen me and wants to stay
A destiny I can't deny
As it will help me fly - one day
Ein Endlos-Gedicht schreiben
Und wieder Geschichten erfinden
Meine Bildersprache wiederbeleben
In Symbolen denken
Die Welt wieder wahrnehmen
Als eine Einheit aus Unterschieden
Aus Gesetzen, älter als die Menschheit
Und Resultaten aus jüngster Zeit
All die sich drehenden Kreise
Ursachen und Folgen
Geschichten, die ineinander fliessen
Und sich am Anfang und Ende die Hand reichen
Die Mannigfaltigkeit des Seins
Das konfliktgehetzte Denken
Umstände und Schicksal
Erfahrung und Weisheit
Und wieder Geschichten erfinden
Meine Bildersprache wiederbeleben
In Symbolen denken
Die Welt wieder wahrnehmen
Als eine Einheit aus Unterschieden
Aus Gesetzen, älter als die Menschheit
Und Resultaten aus jüngster Zeit
All die sich drehenden Kreise
Ursachen und Folgen
Geschichten, die ineinander fliessen
Und sich am Anfang und Ende die Hand reichen
Die Mannigfaltigkeit des Seins
Das konfliktgehetzte Denken
Umstände und Schicksal
Erfahrung und Weisheit
Das neue Jahr wird eingeläutet
Und ich hab immer mehr das Gefühl
Ein neues Leben wächst in mir
Kann es sein?
Darf es das ...
Oder ist es bloss eine neue Assoziation
Eine weitere Illusion
Worauf hat sich mein Herz da bloss eingelassen
Ich kann das alles gar nicht in Worte fassen
Mein Verstand schweigt sich aus
Hält sich raus
Aus Herzensangelegenheiten
Und lässt mich schwebend über Sterne gleiten
Alle diese Sonnen, die da scheinen
Versuche ich in mir zu vereinen
Und ich hab immer mehr das Gefühl
Ein neues Leben wächst in mir
Kann es sein?
Darf es das ...
Oder ist es bloss eine neue Assoziation
Eine weitere Illusion
Worauf hat sich mein Herz da bloss eingelassen
Ich kann das alles gar nicht in Worte fassen
Mein Verstand schweigt sich aus
Hält sich raus
Aus Herzensangelegenheiten
Und lässt mich schwebend über Sterne gleiten
Alle diese Sonnen, die da scheinen
Versuche ich in mir zu vereinen
Ich steh hier unten auf dem Kopf
Und reck und streck mich nach den Sternen
Dabei hab ich meinen Verstand verloren
Ich muss zurück auf meinen Weg
Ich darf nicht alles riskieren
Nicht wieder - ich könnte alles verlieren
Ich will keinen Märchentraum leben
Während die Alpgeister ungesehen
Leise ihre Netze weben
Und ich erwach aus einem Traum
Sterbend auf meines Lebens Saum
Und reck und streck mich nach den Sternen
Dabei hab ich meinen Verstand verloren
Ich muss zurück auf meinen Weg
Ich darf nicht alles riskieren
Nicht wieder - ich könnte alles verlieren
Ich will keinen Märchentraum leben
Während die Alpgeister ungesehen
Leise ihre Netze weben
Und ich erwach aus einem Traum
Sterbend auf meines Lebens Saum
Sonntag, 4. November 2007
Ich schreibe mal wieder
Dem Teufel ein Ohr ab
Und greif ihm die Hörner
Dann schau ich ihm ferner
Tief in die Augen
Und werd ihm seine Sinne rauben
Sobald er von mir erlegt
Vor mir auf dem Boden liegt
Werde ich ihn langsam heilen
Denn er wird immer neben mir weilen
Doch je mehr ER MICH verehrt
Frieden in mein Leben kehrt
Dem Teufel ein Ohr ab
Und greif ihm die Hörner
Dann schau ich ihm ferner
Tief in die Augen
Und werd ihm seine Sinne rauben
Sobald er von mir erlegt
Vor mir auf dem Boden liegt
Werde ich ihn langsam heilen
Denn er wird immer neben mir weilen
Doch je mehr ER MICH verehrt
Frieden in mein Leben kehrt
Was soll ich über dich schreiben
Ich kenne dich kaum
Doch ich möchte bitte einfach bei dir bleiben
Komm - wir erschaffen uns ein Raum
Ein Traum wie ein schützendes Zelt
Das uns abschirmt gegen die Welt
Eine Oase aus pflegen und hegen
Ein ruhiger Ort im hektischen Leben
Das Eigenartige ist:
Ich kann dich nicht begreifen
Doch mein Herz scheint ohne Hast
Sicher nach dir zu greifen
Es ist eigenartig und schön
Und kann von mir aus noch lange so gehn
Ich kenne dich kaum
Doch ich möchte bitte einfach bei dir bleiben
Komm - wir erschaffen uns ein Raum
Ein Traum wie ein schützendes Zelt
Das uns abschirmt gegen die Welt
Eine Oase aus pflegen und hegen
Ein ruhiger Ort im hektischen Leben
Das Eigenartige ist:
Ich kann dich nicht begreifen
Doch mein Herz scheint ohne Hast
Sicher nach dir zu greifen
Es ist eigenartig und schön
Und kann von mir aus noch lange so gehn
Ich konnte eben gerade wiedermal weinen
Jetzt bin ich ruhiger
Ich kann draussen sitzen
Und Rauch gen Vollmond blasen
Der Mond ist heute
So wunderbar hell
Er blendet mich
Und ich muss ihn immerzu ansehen
So wie meinen neuen Freund
Zärtlichkeit umlodert mich warm
Ich habe einen König gefunden
Keinen Prinzen -
Und auch kein Frosch
Eine Hoheit mit eigenem Reich
Mit einer Prinzessin
Dem Regenbogen gleich
Kann ich hier Königin sein?
Ich bin plötzlich so ganz und gar anders
Eine neue C.
Und es macht mit Angst
Ich will bleiben; doch es reisst mich fort ...
Aber ich will nicht gehen
Mond - oh Mond
Was geschieht hier mit mir
Lage nicht hatte ich so viel Liebe zu geben
Wie lange - ach wie lange wird es halten
Ich fürchte mich und bin gespalten
Und dabei doch so eins
Ich bin wiedereinmal schaurig rätselhaft
Man könnte beinahe glauben
Ich sei aus Nebel gemacht
So sitz ich hier im bleichen Mondenschein
Und grüble mal wieder über mein Sein
Es raschelt um mich im Laub
Für die Tiere bin ich nur ein Stein
Für den Mond bloss ein weiteres Gesicht
Die Sterne frag ich heute nicht
Denn für mich bleibe ich gross
Ein silbernes Leuchten in meinem Schoss
Zeigt mir eine andere Welt
Die ein neuer Schein zusammenhält
Dankbar lausche ich der Nacht
Und manchmal kommt es mir so vor
Als könnte ich leicht schweben
ist dies Glück
Oder Verliebtsein ins Leben
Jetzt bin ich ruhiger
Ich kann draussen sitzen
Und Rauch gen Vollmond blasen
Der Mond ist heute
So wunderbar hell
Er blendet mich
Und ich muss ihn immerzu ansehen
So wie meinen neuen Freund
Zärtlichkeit umlodert mich warm
Ich habe einen König gefunden
Keinen Prinzen -
Und auch kein Frosch
Eine Hoheit mit eigenem Reich
Mit einer Prinzessin
Dem Regenbogen gleich
Kann ich hier Königin sein?
Ich bin plötzlich so ganz und gar anders
Eine neue C.
Und es macht mit Angst
Ich will bleiben; doch es reisst mich fort ...
Aber ich will nicht gehen
Mond - oh Mond
Was geschieht hier mit mir
Lage nicht hatte ich so viel Liebe zu geben
Wie lange - ach wie lange wird es halten
Ich fürchte mich und bin gespalten
Und dabei doch so eins
Ich bin wiedereinmal schaurig rätselhaft
Man könnte beinahe glauben
Ich sei aus Nebel gemacht
So sitz ich hier im bleichen Mondenschein
Und grüble mal wieder über mein Sein
Es raschelt um mich im Laub
Für die Tiere bin ich nur ein Stein
Für den Mond bloss ein weiteres Gesicht
Die Sterne frag ich heute nicht
Denn für mich bleibe ich gross
Ein silbernes Leuchten in meinem Schoss
Zeigt mir eine andere Welt
Die ein neuer Schein zusammenhält
Dankbar lausche ich der Nacht
Und manchmal kommt es mir so vor
Als könnte ich leicht schweben
ist dies Glück
Oder Verliebtsein ins Leben
Zum ersten Mal ist mir die Abeit
Ein Weg zur Flucht
Damit mein Denken nicht mehr nach Pfaden sucht
In die Abwesenheit und Vergessenheit
Zwar noch zwischen Nebelschwaden
Doch den Blick auf die Lichter gerichtet
Schritt für Schritt Dinge verrichtet
Nichts wird lange aufgeschoben
Es herrscht ein emsig Treiben
Und die Stunden fliegen vorbei
Eine Woche vorüber oder drei
Ich kann nicht stehen bleiben
Wie gern würd ich mich besinnen
Einige lausche Tage verbringen
Mir stille Lieder singen ...
Ein Weg zur Flucht
Damit mein Denken nicht mehr nach Pfaden sucht
In die Abwesenheit und Vergessenheit
Zwar noch zwischen Nebelschwaden
Doch den Blick auf die Lichter gerichtet
Schritt für Schritt Dinge verrichtet
Nichts wird lange aufgeschoben
Es herrscht ein emsig Treiben
Und die Stunden fliegen vorbei
Eine Woche vorüber oder drei
Ich kann nicht stehen bleiben
Wie gern würd ich mich besinnen
Einige lausche Tage verbringen
Mir stille Lieder singen ...
Ach, ich fühl mich so befreit
Ich darf einfach sein
Es ist so gut
Und will noch gar nicht denken
Mich umgibt eine Wärme
Wie zehntausend Arme
Die mich halten
Und der frische Wind
Streichelt mich sanft
Ich blühe auf in 1000 Farben
Und war hier schon mal
Meine Seele kann sich erinnern
Und sie tanzt und lacht
Laut in die Sonne hinauf
Mein Leben!
Ich danke dir!
Ich darf einfach sein
Es ist so gut
Und will noch gar nicht denken
Mich umgibt eine Wärme
Wie zehntausend Arme
Die mich halten
Und der frische Wind
Streichelt mich sanft
Ich blühe auf in 1000 Farben
Und war hier schon mal
Meine Seele kann sich erinnern
Und sie tanzt und lacht
Laut in die Sonne hinauf
Mein Leben!
Ich danke dir!
Freitag, 26. Oktober 2007
Fragen über Fragen ...
Wenn das Leben ein Spiel ist; welche Farbe bin ich darin?
Ist es besser über sich selber zu lachen oder über andere?
Wie lange kann man den Mond ansehen ohne zu erblinden?
Warum meide ich den Sonnenschein?
Gibt es jemand oder etwas, das über uns wacht?
Wo bin ich wenn ich träume?
Kann man Reisen im Schlaf?
Wann genau bin ich hellwach?
Kann man wach träumen?
Wie geht das?
Wohin führt es uns?
Weshalb will ich immer, sobald es etwas schwierig wird in meinem Leben, sogleich irgendwohin verreisen?
Bringt uns Reisen weiter?
Werden wir dadurch weltoffener und/oder weiser?
Können Tiere lieben wie Menschen?
Was genau ist Treue?
Wie lieben wir Menschen? Nenne drei Arten.
Warum bedeutet uns 'Lieben' so viel?
Könnte sich ein Mensch alleine all das Wissen der Welt merken?
Wisser wir zuviel?
Oder eher zuwenig?
Ist mein eigenes Wissen wie ein Ozean?
Herrscht zur Zeit Ebbe?
Ist irgendetwas, das ich weiss, nicht von Bedeutung?
Wieviel Bedeutendes weiss ich nicht?
Ist Bedeutung dynamisch? Fragil? Zeitabhängig?
Weshalb kann ich nicht mehr weinen?
Lache ich deshalb heute mehr?
Was ist Glück?
Wird mich das Glück jemals finden?
Werde ich vom Glück überhaupt gesucht?
Oder ist es andersrum? Muss ich mich etwa auf die Suche machen?
Wonach soll ich genau suchen?
Werde ich wissen, wenn ich es gefunden habe?
Wie?
Fühlt sich Glück an, wie wenn man auf Wolken gehen würde?
Oder eher wie ein Tag voll Sonnenschein?
Oder wie Verliebtsein ins Leben?
Wie kann ich mich in mein Leben verlieben?
Fühlt sich Verliebtsein an, wie wenn man auf Wolken gehen würde?
Wie fühlt es sich eigentlich an auf Wolken zu gehen?
Ist es besser über sich selber zu lachen oder über andere?
Wie lange kann man den Mond ansehen ohne zu erblinden?
Warum meide ich den Sonnenschein?
Gibt es jemand oder etwas, das über uns wacht?
Wo bin ich wenn ich träume?
Kann man Reisen im Schlaf?
Wann genau bin ich hellwach?
Kann man wach träumen?
Wie geht das?
Wohin führt es uns?
Weshalb will ich immer, sobald es etwas schwierig wird in meinem Leben, sogleich irgendwohin verreisen?
Bringt uns Reisen weiter?
Werden wir dadurch weltoffener und/oder weiser?
Können Tiere lieben wie Menschen?
Was genau ist Treue?
Wie lieben wir Menschen? Nenne drei Arten.
Warum bedeutet uns 'Lieben' so viel?
Könnte sich ein Mensch alleine all das Wissen der Welt merken?
Wisser wir zuviel?
Oder eher zuwenig?
Ist mein eigenes Wissen wie ein Ozean?
Herrscht zur Zeit Ebbe?
Ist irgendetwas, das ich weiss, nicht von Bedeutung?
Wieviel Bedeutendes weiss ich nicht?
Ist Bedeutung dynamisch? Fragil? Zeitabhängig?
Weshalb kann ich nicht mehr weinen?
Lache ich deshalb heute mehr?
Was ist Glück?
Wird mich das Glück jemals finden?
Werde ich vom Glück überhaupt gesucht?
Oder ist es andersrum? Muss ich mich etwa auf die Suche machen?
Wonach soll ich genau suchen?
Werde ich wissen, wenn ich es gefunden habe?
Wie?
Fühlt sich Glück an, wie wenn man auf Wolken gehen würde?
Oder eher wie ein Tag voll Sonnenschein?
Oder wie Verliebtsein ins Leben?
Wie kann ich mich in mein Leben verlieben?
Fühlt sich Verliebtsein an, wie wenn man auf Wolken gehen würde?
Wie fühlt es sich eigentlich an auf Wolken zu gehen?
Dienstag, 23. Oktober 2007
Samstag, 20. Oktober 2007
Was sind das für seltsame Zeiten
In denen mein Herz im Dunkel irrt
Ich war schon lange nicht mehr so in mir verkehrt
Wie wenn hundert Herzen streiten
Eines will in die Freiheit hinaus
Eines wünscht sich ein ruhiges Haus
Eines will wild und ungezähmt bleiben
Eines will sich bieder kleiden
Eines will närrisch sein
Eines verantwortungsvoll und rein
Eines kalt - eines heiss
Eines faul - eines strotzt vor Fleiss
Eines mag die Einsamkeit
Ein anderes muss raus und lechzt nach Aufmerksamkeit
Und eines nennt sich Klaus
All diese Stimmen, ringen
Wimmern, klagen, singen
Bringen Bilder, tauschen Lieder
Und dann verstummen sie wieder
Es ist ein Rauschen zwischen meinen Ohren
Und ich bin verloren
Tief in meinem Gesicht
Da - noch ein Spiegelbild, zu Glas gefroren
Ich erkenne mich nicht
Bin verloren - mein Herz ein Stein
Es kann sich einfach nicht sicher sein
Und verhärtet mit jedem Tag
Ich brauch Rosen und Sonnenschein!
Will nur noch lachen und glücklich sein ...
In denen mein Herz im Dunkel irrt
Ich war schon lange nicht mehr so in mir verkehrt
Wie wenn hundert Herzen streiten
Eines will in die Freiheit hinaus
Eines wünscht sich ein ruhiges Haus
Eines will wild und ungezähmt bleiben
Eines will sich bieder kleiden
Eines will närrisch sein
Eines verantwortungsvoll und rein
Eines kalt - eines heiss
Eines faul - eines strotzt vor Fleiss
Eines mag die Einsamkeit
Ein anderes muss raus und lechzt nach Aufmerksamkeit
Und eines nennt sich Klaus
All diese Stimmen, ringen
Wimmern, klagen, singen
Bringen Bilder, tauschen Lieder
Und dann verstummen sie wieder
Es ist ein Rauschen zwischen meinen Ohren
Und ich bin verloren
Tief in meinem Gesicht
Da - noch ein Spiegelbild, zu Glas gefroren
Ich erkenne mich nicht
Bin verloren - mein Herz ein Stein
Es kann sich einfach nicht sicher sein
Und verhärtet mit jedem Tag
Ich brauch Rosen und Sonnenschein!
Will nur noch lachen und glücklich sein ...
Das Leben spielt nicht mehr mit mir
Es lässt mich stehen
Mir bleibt nicht anderes übrig
Als mich im Kreise zu drehen
Ich kann es einfach nicht ganz sehen
Die Launen des Seins
Doch was kann ich schon verstehen ...
Mein Herz will tauen und glänzen
Ich will mit den Wellen tanzen
Und über sie Wolken gleiten
Mich dürstet nach Liebe
Nach Abenteuer und Siegen
Ich will viel
Und immer mehr
Und ich erwarte allzu sehr
Und zuviel und ohne Worte
Ach, wie oft bin ich enttäuscht
Wie oft denke ich, ich hab mich getäuscht
Oft wars dann nicht mal so
Oder anders irgendwo
Ich nehm die Menschen viel zu ernst
Ich will ihnen trauen doch weiss nicht wie
Ich will ihnen nah sein doch bleibe selbst fern
Was ist das nur mit mir
Diese Barrieren und dies Zögern
Bis jetzt ging doch in meinem Leben
Mehrheitlich alles gut aus
Komm doch meist unverletzt raus
Raus aus den Stürmen
Hinein in die Türme
Schutz gesucht hinter dem Wall
Versteck vor dem Fall
Doch meist eh zu spät ...
Diese Wut, die in mir kocht
Mir Gedanken in den Schädel pocht
Dunkle Bilder heraufbeschwört
Sich im Nirgendwo verliert
Und dann mitten in der Nacht
Die argsten Träume mir beschehrt
Es lässt mich stehen
Mir bleibt nicht anderes übrig
Als mich im Kreise zu drehen
Ich kann es einfach nicht ganz sehen
Die Launen des Seins
Doch was kann ich schon verstehen ...
Mein Herz will tauen und glänzen
Ich will mit den Wellen tanzen
Und über sie Wolken gleiten
Mich dürstet nach Liebe
Nach Abenteuer und Siegen
Ich will viel
Und immer mehr
Und ich erwarte allzu sehr
Und zuviel und ohne Worte
Ach, wie oft bin ich enttäuscht
Wie oft denke ich, ich hab mich getäuscht
Oft wars dann nicht mal so
Oder anders irgendwo
Ich nehm die Menschen viel zu ernst
Ich will ihnen trauen doch weiss nicht wie
Ich will ihnen nah sein doch bleibe selbst fern
Was ist das nur mit mir
Diese Barrieren und dies Zögern
Bis jetzt ging doch in meinem Leben
Mehrheitlich alles gut aus
Komm doch meist unverletzt raus
Raus aus den Stürmen
Hinein in die Türme
Schutz gesucht hinter dem Wall
Versteck vor dem Fall
Doch meist eh zu spät ...
Diese Wut, die in mir kocht
Mir Gedanken in den Schädel pocht
Dunkle Bilder heraufbeschwört
Sich im Nirgendwo verliert
Und dann mitten in der Nacht
Die argsten Träume mir beschehrt
Sonntag, 14. Oktober 2007
C.
Hier bin ich also nun
Häng im Osten Australiens rum
Doch was von mir hier
Ist rätselhaft
Eine Schale, mehr ist nicht
Und ich erinnere mich
An eine C. das ist lange her
Was ist bloss mit mir passiert
Hab so in Verantwortung pressiert
Und dabei ganz verpasst
In meiner Hast
Wer ich bin und war
Für immerdar
Ein Wesen zwischen Schatten und Licht
Das leicht auseinanderbricht
Ein Wesen durchdrungen von Silber und Gold
Doch aussen hart wie Ebenholz
Häng im Osten Australiens rum
Doch was von mir hier
Ist rätselhaft
Eine Schale, mehr ist nicht
Und ich erinnere mich
An eine C. das ist lange her
Was ist bloss mit mir passiert
Hab so in Verantwortung pressiert
Und dabei ganz verpasst
In meiner Hast
Wer ich bin und war
Für immerdar
Ein Wesen zwischen Schatten und Licht
Das leicht auseinanderbricht
Ein Wesen durchdrungen von Silber und Gold
Doch aussen hart wie Ebenholz
Es war gestern ein seltsamer Tag
Wolken und Sonnenschein rangen um mich
In diesem Getümmel trieb ich daher
Verloren zwischen dem Himmelheer
Und Abends dann urplötzlich
Explodierte die Szenerie
Und ich erlag hunderten von Strömen
Unterdrückten, dunklen Tränen
Ich wurde geschüttelt
Gerüttelt
Trieb hoffnungslos dahin
Ich war verwirrt
Verirrt
Ein kleines Kind
Draussen in einer weiten Welt
In der sich alles anders dreht
Wolken und Sonnenschein rangen um mich
In diesem Getümmel trieb ich daher
Verloren zwischen dem Himmelheer
Und Abends dann urplötzlich
Explodierte die Szenerie
Und ich erlag hunderten von Strömen
Unterdrückten, dunklen Tränen
Ich wurde geschüttelt
Gerüttelt
Trieb hoffnungslos dahin
Ich war verwirrt
Verirrt
Ein kleines Kind
Draussen in einer weiten Welt
In der sich alles anders dreht
Donnerstag, 20. September 2007
Die Zeiten in denen die Herzen tiefer schlagen
Sind oft schwer zu ertragen
Man stellt sich dann immer so viele Fragen
Auf die wir keine Antworten haben
Doch Fragen sind gut
Und so öffne ich das Buch
Und dann stell ich all die Fragen
An die vielen Buchstaben
Die bisher doch nur faul herumlagen
Und man denke sich - die hatten nichts zu sagen
Sie waren einfach nur sich selbst
Und Sein ist auch gut
Doch 'einfach Sein' kann man lange jagen:
Über weite Felder traben
Sich durch dichte Wälder schlagen
Oder tiefe Tunnel graben
Das versteht sich nicht so leicht
Da muss man lange üben
So wie die Buchstaben
Die hörst du niemals klagen
Diese Gabe möcht ich auch haben
Stolz und tapfer in die Höhe ragen
Doch mein Herz zittert oft
Es traut sich nicht raus
Mal mein Herz fragen
Was für Fragen
Ihm denn so am Magen
Nagen
Aber dazu muss es ganz still sein
Deshalb mach ich das Licht aus
...
Mein Herz denkt von sich es sei ein Wagen
Mit hunderttausend Gaben beladen
Und kümmert sich nicht um meine Fragen
Es weiss die Antworten - doch will sie mir nicht sagen
Saucheib!
Du Herz du!
Weiter berichtet mein Herz verschlagen
Ich traue mich nichts - würde nichts wagen
Könne meine wahre Meinung nicht sagen
Und ich vergrübe mich schon wieder seit Tagen
Ja - das war ziemlich hart
Eine Königin; haha, lacht mein Herz
Ja vielleicht hinter all den Waben
Und den Lügen
Ja - den Raben
Die meine Seele verdunkelt haben
Ehrlichkeit schmerzt so sehr
Was kann ich tun?
Ich will die Waben zerschlagen
Ich will mein Haupt hoch tragen
Will meine Meinung sagen
Und weiter alles hinterfragen
Denn Fragen sind gut
Fragen sind gross
Sind oft schwer zu ertragen
Man stellt sich dann immer so viele Fragen
Auf die wir keine Antworten haben
Doch Fragen sind gut
Und so öffne ich das Buch
Und dann stell ich all die Fragen
An die vielen Buchstaben
Die bisher doch nur faul herumlagen
Und man denke sich - die hatten nichts zu sagen
Sie waren einfach nur sich selbst
Und Sein ist auch gut
Doch 'einfach Sein' kann man lange jagen:
Über weite Felder traben
Sich durch dichte Wälder schlagen
Oder tiefe Tunnel graben
Das versteht sich nicht so leicht
Da muss man lange üben
So wie die Buchstaben
Die hörst du niemals klagen
Diese Gabe möcht ich auch haben
Stolz und tapfer in die Höhe ragen
Doch mein Herz zittert oft
Es traut sich nicht raus
Mal mein Herz fragen
Was für Fragen
Ihm denn so am Magen
Nagen
Aber dazu muss es ganz still sein
Deshalb mach ich das Licht aus
...
Mein Herz denkt von sich es sei ein Wagen
Mit hunderttausend Gaben beladen
Und kümmert sich nicht um meine Fragen
Es weiss die Antworten - doch will sie mir nicht sagen
Saucheib!
Du Herz du!
Weiter berichtet mein Herz verschlagen
Ich traue mich nichts - würde nichts wagen
Könne meine wahre Meinung nicht sagen
Und ich vergrübe mich schon wieder seit Tagen
Ja - das war ziemlich hart
Eine Königin; haha, lacht mein Herz
Ja vielleicht hinter all den Waben
Und den Lügen
Ja - den Raben
Die meine Seele verdunkelt haben
Ehrlichkeit schmerzt so sehr
Was kann ich tun?
Ich will die Waben zerschlagen
Ich will mein Haupt hoch tragen
Will meine Meinung sagen
Und weiter alles hinterfragen
Denn Fragen sind gut
Fragen sind gross
Es ist eine Weile her
Als ich das letzte Mal
Sitzen konnte
Und sagen:
Ja - es ist gut.
Ich höre eine kleine
Leise Stimme in mir
Wie ein sanfter Flügelschlag
Ich spüre Farben
Ich kann Düfte hören
Mein Auge sieht scharf
Doch ich lass mich von der Nase führen
Denn die kann fühlen
Noch tanz ich micht von Stern zu Stern
Noch taumel ich von fern
Doch von nah
Bin ich wach, auf, da
Als ich das letzte Mal
Sitzen konnte
Und sagen:
Ja - es ist gut.
Ich höre eine kleine
Leise Stimme in mir
Wie ein sanfter Flügelschlag
Ich spüre Farben
Ich kann Düfte hören
Mein Auge sieht scharf
Doch ich lass mich von der Nase führen
Denn die kann fühlen
Noch tanz ich micht von Stern zu Stern
Noch taumel ich von fern
Doch von nah
Bin ich wach, auf, da
Samstag, 15. September 2007
Ein Puzzle-Spiel
Es setzt sich wieder alles zusammen
Brauch nicht mehr lange zu bangen
War vom goldenen Pfad abgekommen
Wie Blut, das an Luft geronnen
Langsam kommt es ins Lot
Es ist zwar sehr spät
Aber nicht alles ist verloren
Bin nicht ganz zu Eis gefroren
Es beginnt zu tauen
Finde mein inneres Vertrauen
Schritt für Schritt zurück
Und bin darüber gar verzückt
Eine verrückte Zeit liegt hinter mir
Teile hat mein Puzzle viel ...
Brauch nicht mehr lange zu bangen
War vom goldenen Pfad abgekommen
Wie Blut, das an Luft geronnen
Langsam kommt es ins Lot
Es ist zwar sehr spät
Aber nicht alles ist verloren
Bin nicht ganz zu Eis gefroren
Es beginnt zu tauen
Finde mein inneres Vertrauen
Schritt für Schritt zurück
Und bin darüber gar verzückt
Eine verrückte Zeit liegt hinter mir
Teile hat mein Puzzle viel ...
Ach, wie hass ich mich so sehr!
Mein Haupt ist schwer; ist leer
Wie konnt ich nur so dumm sein
Jetzt bin ich furchtbar klein
Da ist ein Schatten in meinem Kopf
Der sich unablässlich dreht
Und meinem Denken im Wege steht
Wie finde ich meinen Weg zurück?
Wie konnt ich mich derart verlieren?
Wie in aller Welt konnte das schon wieder passieren?
Dafür hass ich mich nun
und kann nichts dagegen tun ...
Mein Haupt ist schwer; ist leer
Wie konnt ich nur so dumm sein
Jetzt bin ich furchtbar klein
Da ist ein Schatten in meinem Kopf
Der sich unablässlich dreht
Und meinem Denken im Wege steht
Wie finde ich meinen Weg zurück?
Wie konnt ich mich derart verlieren?
Wie in aller Welt konnte das schon wieder passieren?
Dafür hass ich mich nun
und kann nichts dagegen tun ...
Nichts sehn
Und wieder ist es geschehen
Ich habs eigentlich kommen sehen
Die letzten Tage bin ich ergraut
Hab Steine um mich aufgebaut
Wovor diese grosse Angst?
Was ist's wovor mir so bangt?
Ich wollte für mich alleine sein
Das war vor dem Schreien ...
Danach verlor ich mich im Moor
Alles ging schwerer als zuvor
Jeden Tag bin ich tiefer gewatet
Und hab auf ein Zeichen gewartet
Doch Zeichen prasseln auf mich ein
Und jedes wird ein neuer Stein
Kann bald den Horizont nicht mehr sehen
und dann ist's um mich geschehen
Was wohl noch geschehen muss
Bis ich wieder auf freiem Fuss
Und wie lange mag es dauern
Um mich wieder frei zu mauern
Ist es einfacher sich in Ketten zu legen?
Hinter Wänden zu leben?
Das Dunkel zu pfegen?
Statt gen die Wolken zu fliegen?
Mitten in die Sonne rein
Raus aus dem Wall aus Stein
- Das kann doch nicht unmöglich sein ...
Ich habs eigentlich kommen sehen
Die letzten Tage bin ich ergraut
Hab Steine um mich aufgebaut
Wovor diese grosse Angst?
Was ist's wovor mir so bangt?
Ich wollte für mich alleine sein
Das war vor dem Schreien ...
Danach verlor ich mich im Moor
Alles ging schwerer als zuvor
Jeden Tag bin ich tiefer gewatet
Und hab auf ein Zeichen gewartet
Doch Zeichen prasseln auf mich ein
Und jedes wird ein neuer Stein
Kann bald den Horizont nicht mehr sehen
und dann ist's um mich geschehen
Was wohl noch geschehen muss
Bis ich wieder auf freiem Fuss
Und wie lange mag es dauern
Um mich wieder frei zu mauern
Ist es einfacher sich in Ketten zu legen?
Hinter Wänden zu leben?
Das Dunkel zu pfegen?
Statt gen die Wolken zu fliegen?
Mitten in die Sonne rein
Raus aus dem Wall aus Stein
- Das kann doch nicht unmöglich sein ...
Nichts sein
Ich lösche mich selber aus
Ich löse mich in Luft auf
Ich kann mich nicht mehr sehn
Ich kann mich nicht verstehn
Ich kann mich nicht hören
Ich kann mir nicht gehören
Ich bin nunmehr ein Schatten aus Staub
Verloren in nassem Laub
Mein Leben zieht an mir vorbei
Ich schreie einen unsichtbaren Schrei
Meine unsichtbare Hülle zerfällt
Und Nichts wird meine Welt
Ich löse mich in Luft auf
Ich kann mich nicht mehr sehn
Ich kann mich nicht verstehn
Ich kann mich nicht hören
Ich kann mir nicht gehören
Ich bin nunmehr ein Schatten aus Staub
Verloren in nassem Laub
Mein Leben zieht an mir vorbei
Ich schreie einen unsichtbaren Schrei
Meine unsichtbare Hülle zerfällt
Und Nichts wird meine Welt
Ich bin aus meiner Haut gefahren
Und schwupps in eine andere hinein
Wütend bin ich geworden
und hab dabei mein Gesicht verloren
Ich denke es ist Zeit
Wieder den Pfad zu suchen
Den Krieger in mir zu wecken
Der kämpft für Licht und Freiheit
Ich bin aus meiner Haut gefahren
Und schwupps in eine andere hinein
Ebenso entledige ich mich
Jetzt dieser Haut aus Stein
Und schwupps in eine andere hinein
Wütend bin ich geworden
und hab dabei mein Gesicht verloren
Ich denke es ist Zeit
Wieder den Pfad zu suchen
Den Krieger in mir zu wecken
Der kämpft für Licht und Freiheit
Ich bin aus meiner Haut gefahren
Und schwupps in eine andere hinein
Ebenso entledige ich mich
Jetzt dieser Haut aus Stein
Einst fühlt ich mich
Als junge Frau
Frei und ungebunden
Kompromisslos und stolz
Doch Unsicherheit und Gram
Haben mich wieder gefunden
All meine Figuren im Traum aus Silber und Gold
Stehen steif da und sind nunmehr aus Holz
Was für eine Leben hab ich gewählt!
Wie konnte ich so blind sein!
Ich bin nicht bei Sinnen
Bin nicht bei mir
Ich brauche Luft
Frischen Wind
Ich dürste nach Mut
Damit ich wieder zu mir find
In Asien ist viel geschehen
Ich kann mich nicht so wütend sehn
So ängstlich, so zögernd, so scheu
ich will leben; es ist doch alles so neu
Ich will mich stürzen in diese Wahl
Ich will glänzen
Ein Stern sein
Und mit dem Leben tanzen
Als junge Frau
Frei und ungebunden
Kompromisslos und stolz
Doch Unsicherheit und Gram
Haben mich wieder gefunden
All meine Figuren im Traum aus Silber und Gold
Stehen steif da und sind nunmehr aus Holz
Was für eine Leben hab ich gewählt!
Wie konnte ich so blind sein!
Ich bin nicht bei Sinnen
Bin nicht bei mir
Ich brauche Luft
Frischen Wind
Ich dürste nach Mut
Damit ich wieder zu mir find
In Asien ist viel geschehen
Ich kann mich nicht so wütend sehn
So ängstlich, so zögernd, so scheu
ich will leben; es ist doch alles so neu
Ich will mich stürzen in diese Wahl
Ich will glänzen
Ein Stern sein
Und mit dem Leben tanzen
Ach! Es ist so schwer!
Es ist so traurig und hart
Wenn man niemanden zum reden hat
So viel Leid
Zerdrückt mein Lachen
Meine Stimme ist leis und dunkel
Ich kann kaum denken
Ausser im Kreis
Zeit sitzt mir im Nacken
Scheu und Angst im Gesicht
Doch befreien kann ich mich nicht
Ich bin in eine Schachtel geschlüpft
Den Deckel zu
Bereu ich jeden Atemzug
Und traure der Sonne nach
Muss ich reden um mich wieder zu finden?
Kann ich mich freischreiben?
Muss ich Drogen nehmen?
Was kann ich tun?
Ich will reden - nur mit wem?
Vor mir steht eine leere Wand
Wie soll ich je mein Lachen finden?
Es ist so traurig und hart
Wenn man niemanden zum reden hat
So viel Leid
Zerdrückt mein Lachen
Meine Stimme ist leis und dunkel
Ich kann kaum denken
Ausser im Kreis
Zeit sitzt mir im Nacken
Scheu und Angst im Gesicht
Doch befreien kann ich mich nicht
Ich bin in eine Schachtel geschlüpft
Den Deckel zu
Bereu ich jeden Atemzug
Und traure der Sonne nach
Muss ich reden um mich wieder zu finden?
Kann ich mich freischreiben?
Muss ich Drogen nehmen?
Was kann ich tun?
Ich will reden - nur mit wem?
Vor mir steht eine leere Wand
Wie soll ich je mein Lachen finden?
Donnerstag, 31. Mai 2007
Das Schlimmstmoegliche ist eingetroffen
Ich haeng zwischen zwei Welten
Die Idioten haben mich verschoeben
Mir meine Plaene zunichte gemacht
Wie koennen die nur!
Arschloecher - verdammte!
Das ist Dummheit pur!
Ausgeburten der Hoelle allesammt!
Was soll ich denn jetzt tun?
Ach, ich koennt die alle toeten
Die wissen nicht von meinen Noeten
Wie soll ich jetzt noch ruhn?
Was hat sich das Schicksal da ausgedacht
Welche neuen Plaene fuer mich gemacht
Ich weiss nicht wie mir geschieht
Hoffentlich ist's noch nicht zu spaet ...
Es ist Sonntag und mir sind die Haende gebunden
Ich hab noch keine Loesung gefunden
Einsam bruet ich vor mir her
Eine Entscheidung faellt so schwer!
Ach verflucht!
Ich hab so lange gesucht
Gedacht ich haet einen Weg zur Hand
Und jetzt steh ich an der Wand
Ich haeng zwischen zwei Welten
Die Idioten haben mich verschoeben
Mir meine Plaene zunichte gemacht
Wie koennen die nur!
Arschloecher - verdammte!
Das ist Dummheit pur!
Ausgeburten der Hoelle allesammt!
Was soll ich denn jetzt tun?
Ach, ich koennt die alle toeten
Die wissen nicht von meinen Noeten
Wie soll ich jetzt noch ruhn?
Was hat sich das Schicksal da ausgedacht
Welche neuen Plaene fuer mich gemacht
Ich weiss nicht wie mir geschieht
Hoffentlich ist's noch nicht zu spaet ...
Es ist Sonntag und mir sind die Haende gebunden
Ich hab noch keine Loesung gefunden
Einsam bruet ich vor mir her
Eine Entscheidung faellt so schwer!
Ach verflucht!
Ich hab so lange gesucht
Gedacht ich haet einen Weg zur Hand
Und jetzt steh ich an der Wand
Es sitzt eine Schatten mir im Nacken
Eine leise Furcht kommt auf
Der grosse Wechsel steht bevor
Und ich sperre mich ans Tor
Ja, ich werd ihn wiedersehn
Was wird geschehn
Was werd ich sehn
Was kann ich fuehlen
Wie werd ich wuehlen
Die Sterne schweigen ...
Es sitzt ein Schatten mir im Nacken
Ich fuehl mich nicht mehr frei
Und ich wollt docfh frei sein
Auf dem Weg ins neue Heim
Ja, ich werd mich niederlassen
Mir einen eigenen Wagen fassen
Freunde und Bekannte schaffen
Arbeit finden
Langsam ins Gefuege einbinden
Ach - und ich war so frei!
Es sitzt ein Schatten mir im Nacken
Ein Kreis aus Fragen haelt mich gefangen
Meine Augen zweifeln alles an
Ob ich es wirklich schaffen kann ...?
Eine leise Furcht kommt auf
Der grosse Wechsel steht bevor
Und ich sperre mich ans Tor
Ja, ich werd ihn wiedersehn
Was wird geschehn
Was werd ich sehn
Was kann ich fuehlen
Wie werd ich wuehlen
Die Sterne schweigen ...
Es sitzt ein Schatten mir im Nacken
Ich fuehl mich nicht mehr frei
Und ich wollt docfh frei sein
Auf dem Weg ins neue Heim
Ja, ich werd mich niederlassen
Mir einen eigenen Wagen fassen
Freunde und Bekannte schaffen
Arbeit finden
Langsam ins Gefuege einbinden
Ach - und ich war so frei!
Es sitzt ein Schatten mir im Nacken
Ein Kreis aus Fragen haelt mich gefangen
Meine Augen zweifeln alles an
Ob ich es wirklich schaffen kann ...?
Ich bin wie die 4 Jahreszeiten:
Neugierig wie der Fruehling
Warm wie der Sommer
Traurig wie der Herbst
Und kalt wie der Winter
Es ist wieder Herbst geworden
Meine Augen suchen den Horizont
Mein Schatten haengt sich schwer an mich
Aus Ungewissheit und Furcht
Die Leichtigkeit von letzter Woche
Ist wie vom Wind verblasen
Und eine schwere Ruhe umgibt mich grau
Ich will den naechsten Schritt nicht gehn
Aus Angst alleine dazustehn
Aus Angst zu versagen
Um dann den Jahren nachzujagen
Ich bin wie die 4 Jahreszeiten:
Frisch wie der Fruehling
Traege wie der Sommer
Stuermisch wie der Herbst
Und still wie der Winter
Es ist Winter geworden
Und ich kann tatsaechlich
Die Schneeflocken fallen hoeren
Neugierig wie der Fruehling
Warm wie der Sommer
Traurig wie der Herbst
Und kalt wie der Winter
Es ist wieder Herbst geworden
Meine Augen suchen den Horizont
Mein Schatten haengt sich schwer an mich
Aus Ungewissheit und Furcht
Die Leichtigkeit von letzter Woche
Ist wie vom Wind verblasen
Und eine schwere Ruhe umgibt mich grau
Ich will den naechsten Schritt nicht gehn
Aus Angst alleine dazustehn
Aus Angst zu versagen
Um dann den Jahren nachzujagen
Ich bin wie die 4 Jahreszeiten:
Frisch wie der Fruehling
Traege wie der Sommer
Stuermisch wie der Herbst
Und still wie der Winter
Es ist Winter geworden
Und ich kann tatsaechlich
Die Schneeflocken fallen hoeren
Ach es ist so schoen hier!
Es gibt rein nichts zu tun
Ich haeng stundenlang im Sueden von Laos
In der Haengematte rum
Hier auf den 4000 Inseln
Da steht die Welt noch still
Ich kann machen was ich will
Auch endlos meine Fuesse ansehn
Ein wunderschoenes Flecklein Erde
Und so unverdorben
Ganz pur und einfach und rein
So bin ich stiller geworden
Noch immer umweht mich der Odem des Reisens
Doch die Winde haben sich gelegt
Ich habe diese ganze Zeit
Von Herzen tief gelebt
Nun kann ich mit erhobenem Haupt
In die Sonne schreiten
Und den Stern auf meiner Stirn
Auf Australien vorbereiten
Mein Herz wird in grosse Stuerme reiten
Mir bedeutet diese Ruhe viel
Mein Geist will sachte in die Ferne gleiten
Die Mitte finden fuers naechste Spiel
Es gibt rein nichts zu tun
Ich haeng stundenlang im Sueden von Laos
In der Haengematte rum
Hier auf den 4000 Inseln
Da steht die Welt noch still
Ich kann machen was ich will
Auch endlos meine Fuesse ansehn
Ein wunderschoenes Flecklein Erde
Und so unverdorben
Ganz pur und einfach und rein
So bin ich stiller geworden
Noch immer umweht mich der Odem des Reisens
Doch die Winde haben sich gelegt
Ich habe diese ganze Zeit
Von Herzen tief gelebt
Nun kann ich mit erhobenem Haupt
In die Sonne schreiten
Und den Stern auf meiner Stirn
Auf Australien vorbereiten
Mein Herz wird in grosse Stuerme reiten
Mir bedeutet diese Ruhe viel
Mein Geist will sachte in die Ferne gleiten
Die Mitte finden fuers naechste Spiel
Eine heimliche Ruhe
Legt sich um mich
Und ich hoer Singen in der Welt
Mir wurde ein Engel gesandt
Ein Maedchen fein und still
Helles Licht, das flattert im Wind
Und etwas lebt in mir auf
Mein Wunsch war gross
Ich suchte nach ihr
Nun steht sie da
Zerbrechlich; weich und hart wie Stein
Wie ich es damals war
Was fuer ein Glueck
Der Himmel hat dich geschickt
Dafuer dank ich dir
Und der noumenalen Quelle in mir
Legt sich um mich
Und ich hoer Singen in der Welt
Mir wurde ein Engel gesandt
Ein Maedchen fein und still
Helles Licht, das flattert im Wind
Und etwas lebt in mir auf
Mein Wunsch war gross
Ich suchte nach ihr
Nun steht sie da
Zerbrechlich; weich und hart wie Stein
Wie ich es damals war
Was fuer ein Glueck
Der Himmel hat dich geschickt
Dafuer dank ich dir
Und der noumenalen Quelle in mir
Ja, ich kann
Ich kann und ich kann
Und ich darf
Und muessen muss ich gar nix
Aber koennen kann ich
Und duerfen darf ich
Und sehen und hoeren und riechen
Muessen kommt spaeter
Muessen kommt bald
Dann wenn ich nicht mehr kann
Dann wenn ich darf aber nicht will
Nun, dann muss ich wohl
Ja, ich will
Ich will und ich will
Und ich kann
Weil alle etwas wollen sollen
Ich kann und ich kann
Und ich darf
Und muessen muss ich gar nix
Aber koennen kann ich
Und duerfen darf ich
Und sehen und hoeren und riechen
Muessen kommt spaeter
Muessen kommt bald
Dann wenn ich nicht mehr kann
Dann wenn ich darf aber nicht will
Nun, dann muss ich wohl
Ja, ich will
Ich will und ich will
Und ich kann
Weil alle etwas wollen sollen
Freitag, 11. Mai 2007
Die Stadt mit der ich einst lebte
Die ich einst so liebte
Ist nunmehr ein Umriss am Horizont
Weit liegt sie hinter mir
Ein heller Stern am Himmelszelt
Ein fernes Schattenspiel
Ach, ich erinnere mich gerne
Mit neuen Augen blick ich zurueck
Auf eine alte, kleine Welt
Vor mir liegt ein neues Ziel
Neues Gold
Ein neues Spiel
Die ich einst so liebte
Ist nunmehr ein Umriss am Horizont
Weit liegt sie hinter mir
Ein heller Stern am Himmelszelt
Ein fernes Schattenspiel
Ach, ich erinnere mich gerne
Mit neuen Augen blick ich zurueck
Auf eine alte, kleine Welt
Vor mir liegt ein neues Ziel
Neues Gold
Ein neues Spiel
T-Shirts
There will always be revolution ... in your mind
I want to call up a new revolution - let's name it quality
Did you know how many thoughts you think during a day? This is revolutionary!
Where did your revolution take place?
Find love! And prepair for your own revolution
Revolution will never really let you go
I can see that star in your eyes
A star is my heart and my heart is a star
I have also heard that the star of revolution is only a shape ...
What is a shape used for?
Let's talk about darkness now ...
Did you know that "cradle of filth" indeed live in a castle. But they wear the sign the other way around. This is evil!
So many times I have changed shape and meaning, importance and value. For I am still alive!
Thanks for being a star ...
As when you see your stars - you can go everywhere. You're free ...
Therefore, look for your stars!
What are stars doing up there?
Why am I waering this t-shirt?
How many stairs can you walk backwards without looking around?
What am I doing here?
Let's think about stars ...
No! Let's talk about revolution here ...!
This shirt is a revolution!
You are a revolutionist because you are wearing this shirt
It's getting silly now - I better stop
I want to call up a new revolution - let's name it quality
Did you know how many thoughts you think during a day? This is revolutionary!
Where did your revolution take place?
Find love! And prepair for your own revolution
Revolution will never really let you go
I can see that star in your eyes
A star is my heart and my heart is a star
I have also heard that the star of revolution is only a shape ...
What is a shape used for?
Let's talk about darkness now ...
Did you know that "cradle of filth" indeed live in a castle. But they wear the sign the other way around. This is evil!
So many times I have changed shape and meaning, importance and value. For I am still alive!
Thanks for being a star ...
As when you see your stars - you can go everywhere. You're free ...
Therefore, look for your stars!
What are stars doing up there?
Why am I waering this t-shirt?
How many stairs can you walk backwards without looking around?
What am I doing here?
Let's think about stars ...
No! Let's talk about revolution here ...!
This shirt is a revolution!
You are a revolutionist because you are wearing this shirt
It's getting silly now - I better stop
Tief im Dunkel
Schwaermen die Ratten aus
Und bringen etwas Totes
Ans Tageslicht hinauf
Schaben, Wuermer, Maden
An dessen Huelle nagen
Noch immer ist da Fleisch und Blut
Dabei ist es schon lange tot
Diese eine Nacht
Hat meinen Koeper zu Fall gebracht
Und ich habe ihn tief begraben
Zu den Maden, Wuermern, Schaben
Doch den Gestank
Liess ihn nie vergessen
Und so - statt dessen
Begannen die Schlangen zu sprechen
Und ich hoerte genau zu
'Ach, es ist also wahr!?'
Ich handelte im Nu
Furchtbar wars, furchtbar
Jetzt am Tageslicht
Kann ich ihn genauer betrachten
Den leblosen Leib
Ohne ihm nmach dem Leben zu trachten
Ich war jung
Und voller Stuerme
Einer hat mich zu weit getragen
Einem bin ich still erlegen
Ein dunkler Sturm
Eine schlechte Idee
Doch so war sie geboren
Die schwarze Fee
Sie trug die schwere Wahrheit
Ueber tausend Berge weit
Und ertraenkte sie im Nebel
Der Suempfe der Vergessenheit
Zurueck kam eine dunkel schimmernde Gestalt
Weder jung - noch alt
Mit wundersamen Schlangen
Im fuertuefuroote Haar (Mensch Melch ...! ;-)
... ... ...
Egal - ich bin also aufgewacht
Hab die Leiche hochgebracht
Und werde sie nun ohne Fragen
Ehrenvoll begraben
For I am the sun
And the shadow
I am the moon
And the light
Always respect me
For I am the shameful and the magnificent one
Schwaermen die Ratten aus
Und bringen etwas Totes
Ans Tageslicht hinauf
Schaben, Wuermer, Maden
An dessen Huelle nagen
Noch immer ist da Fleisch und Blut
Dabei ist es schon lange tot
Diese eine Nacht
Hat meinen Koeper zu Fall gebracht
Und ich habe ihn tief begraben
Zu den Maden, Wuermern, Schaben
Doch den Gestank
Liess ihn nie vergessen
Und so - statt dessen
Begannen die Schlangen zu sprechen
Und ich hoerte genau zu
'Ach, es ist also wahr!?'
Ich handelte im Nu
Furchtbar wars, furchtbar
Jetzt am Tageslicht
Kann ich ihn genauer betrachten
Den leblosen Leib
Ohne ihm nmach dem Leben zu trachten
Ich war jung
Und voller Stuerme
Einer hat mich zu weit getragen
Einem bin ich still erlegen
Ein dunkler Sturm
Eine schlechte Idee
Doch so war sie geboren
Die schwarze Fee
Sie trug die schwere Wahrheit
Ueber tausend Berge weit
Und ertraenkte sie im Nebel
Der Suempfe der Vergessenheit
Zurueck kam eine dunkel schimmernde Gestalt
Weder jung - noch alt
Mit wundersamen Schlangen
Im fuertuefuroote Haar (Mensch Melch ...! ;-)
... ... ...
Egal - ich bin also aufgewacht
Hab die Leiche hochgebracht
Und werde sie nun ohne Fragen
Ehrenvoll begraben
For I am the sun
And the shadow
I am the moon
And the light
Always respect me
For I am the shameful and the magnificent one
Dienstag, 8. Mai 2007
Ich hoere Kinder - Lachen
Die Nacht zieht sich um mich zusammen
Neben mir weilt ein Schatten
Und ich hoer die Kinder lachen
Es ist ein Schreien in der Welt
Wir verhalten uns ganz ruhig
Neben mir weilt der Schatten
Und ich hoer die Kinder lachen
Ich hoere Kinder
Am Rande der Nacht
Neben mir lacht mein Schatten
Und ich verhalte mich ganz ruhig
Die Welt zieht sich um uns zusammen
Die Kinder sind verstummt
Und wir beide hoeren bloss noch
Laechelnd dem Schreien zu
Die Nacht zieht sich um mich zusammen
Neben mir weilt ein Schatten
Und ich hoer die Kinder lachen
Es ist ein Schreien in der Welt
Wir verhalten uns ganz ruhig
Neben mir weilt der Schatten
Und ich hoer die Kinder lachen
Ich hoere Kinder
Am Rande der Nacht
Neben mir lacht mein Schatten
Und ich verhalte mich ganz ruhig
Die Welt zieht sich um uns zusammen
Die Kinder sind verstummt
Und wir beide hoeren bloss noch
Laechelnd dem Schreien zu
I don't like that room
It makes me stop thinking
There is something ...
Waiting in the dark
The walls are empty
My dreams fill in the space
But now grotesque faces are looking down
Starring at me
I want to drift away
Into the sunset
But there is no night
And no day eighter
It's not easy
Being made out of stone
I feel heavy ...
How do you move a mountain?
In an empty place?
It makes me stop thinking
There is something ...
Waiting in the dark
The walls are empty
My dreams fill in the space
But now grotesque faces are looking down
Starring at me
I want to drift away
Into the sunset
But there is no night
And no day eighter
It's not easy
Being made out of stone
I feel heavy ...
How do you move a mountain?
In an empty place?
Nach de Apokalypse regnets Diamante ...
Z'mitts im Wendepunkt,
Wenn me hoech ufde Klippe staht
Und ufs Meer lueget,
Denn sind d'Welle am luetischte
Wo ade Kueste breched.
Und s'isch mer,
Als wuerded d'Moewe
Min Name wiit
Is Blau usetraege ...
I am what I seek
And what I find
I am what I scattered
And the pieces I now gather up
Z'mitts im Wendepunkt,
Wenn me hoech ufde Klippe staht
Und ufs Meer lueget,
Denn sind d'Welle am luetischte
Wo ade Kueste breched.
Und s'isch mer,
Als wuerded d'Moewe
Min Name wiit
Is Blau usetraege ...
I am what I seek
And what I find
I am what I scattered
And the pieces I now gather up
Samstag, 5. Mai 2007
Ach! Wie lieb ich es!
Vom Winde getragen
Ueber das Land zu fliegen
Oh, wie liebt es mich
Das Brausen um mich herum
Der Regen, der Sonnenstrahl ... der Wind
Und ich fliege ...
Wohin er mich auch traegt -
Der Wind
Und peitsche er mich hin und her
Ich bin so sehr sein
Sein Kind
Was kuemmerts mich
Freier werd ich nie sein
So lieb ich ebenso den Regen
Wie den Sonnenschein
Vom Winde getragen
Ueber das Land zu fliegen
Oh, wie liebt es mich
Das Brausen um mich herum
Der Regen, der Sonnenstrahl ... der Wind
Und ich fliege ...
Wohin er mich auch traegt -
Der Wind
Und peitsche er mich hin und her
Ich bin so sehr sein
Sein Kind
Was kuemmerts mich
Freier werd ich nie sein
So lieb ich ebenso den Regen
Wie den Sonnenschein
Sonntag, 29. April 2007
Ich hoere tief in mich hinein
Da ist eine Stimme
Kann es sein?
Sie fluestert mir ein
Ich sei nicht genug
Und raubt mir meinen Mut
So lass ich einfach die Zeit verstreichen
Halb auf halb zu
Und warte auf ein neues Zeichen
Ich sitz am Rande des Geschehens
Schau den Leuten zu
Wie sie an mir vorueberziehen
Ich beweg mich kaum
Bin statisch
Und atme wie im Traum
Vielleicht wird bald etwas geschehen
Vielleicht auch nicht ...
Wir werden sehen -
Da ist eine Stimme
Kann es sein?
Sie fluestert mir ein
Ich sei nicht genug
Und raubt mir meinen Mut
So lass ich einfach die Zeit verstreichen
Halb auf halb zu
Und warte auf ein neues Zeichen
Ich sitz am Rande des Geschehens
Schau den Leuten zu
Wie sie an mir vorueberziehen
Ich beweg mich kaum
Bin statisch
Und atme wie im Traum
Vielleicht wird bald etwas geschehen
Vielleicht auch nicht ...
Wir werden sehen -
Schwaechen sind Staerken sind Staerken sind Schwaechen
Vor euch steht ein kleines Kind
Das sanft wankt im leichten Wind
Augen wie die See
Haut so weiss wie Schnee
Ihr seht vor euch eine alte Weise
Deren Stimme fluestert leise
Graue Worte hart wie Stein
Besingen Mond- und Sonnenschein
Vor euch schimmert ein helles Licht
Es erhellt eure dunkle Nacht
Haelt eure Herzen wohlig warm
Und nimmt euch sanft in den Arm
Seht mich an, die schwarze Spinne
Wie ich meine Spiele gewinne
Ihr bleibt in meinen Netzen kleben
Ich trachte kalt euch nach dem Leben
Ihr seht in mir ein Elfenweib
In einem wunderschoenen Kleid
Ihr sucht in mir ein Spiegelbild
Und mein Herz; es laechelt mild
Es ist ein Feuer, das lodert in mir
Heiss und unberechenbar
Es ist diese Freude und die will spielen
Mein kleiner Narr weiss nicht wie zielen ;-)
Oft bin ich eisern und kalt
Ja - ich bin tausende Jahre alt
Mein Herz kann in der Eiszeit weilen
In tiefem Schlummer will es heilen
In meinem Innere braust ein Sturm
Auf meiner Suche nach dem Turm
Der in der Mitte steht
Sich eine meiner Welten dreht
Eine andere Welt steht komplett still
Da kann es donnern wie es will
Um mich herum mag die Erde beben
Ich stehe fest in meinem Leben
Doch manchmal herrscht eine tiefe Nacht
Leise Stimmen wimmern sacht
Mein Leben ist ein Fluch
Oft kommen Geister zu Besuch
Ich bin ein sonnerfuellter Morgen
Frisch und munter ohne Sorgen
Engel um die Wette glaenzen
Und sie lachen, tanzen, tanzen ...
Ich bin und ich bin nicht
Meine Stimme lautlos spricht
Mein Schweigen sich heiser schreit
Ich bin eins und bin entzweit
Ich werde ewig sein
Jetzt und hier und ewig mein
Ich bin das Rauschen im Wald
Ich bin jung - ich bin alt
Bin bloss Luft -
Die Briese wenn es windet
Ich bin was ihr sucht
Und was ihr findet
Das sanft wankt im leichten Wind
Augen wie die See
Haut so weiss wie Schnee
Ihr seht vor euch eine alte Weise
Deren Stimme fluestert leise
Graue Worte hart wie Stein
Besingen Mond- und Sonnenschein
Vor euch schimmert ein helles Licht
Es erhellt eure dunkle Nacht
Haelt eure Herzen wohlig warm
Und nimmt euch sanft in den Arm
Seht mich an, die schwarze Spinne
Wie ich meine Spiele gewinne
Ihr bleibt in meinen Netzen kleben
Ich trachte kalt euch nach dem Leben
Ihr seht in mir ein Elfenweib
In einem wunderschoenen Kleid
Ihr sucht in mir ein Spiegelbild
Und mein Herz; es laechelt mild
Es ist ein Feuer, das lodert in mir
Heiss und unberechenbar
Es ist diese Freude und die will spielen
Mein kleiner Narr weiss nicht wie zielen ;-)
Oft bin ich eisern und kalt
Ja - ich bin tausende Jahre alt
Mein Herz kann in der Eiszeit weilen
In tiefem Schlummer will es heilen
In meinem Innere braust ein Sturm
Auf meiner Suche nach dem Turm
Der in der Mitte steht
Sich eine meiner Welten dreht
Eine andere Welt steht komplett still
Da kann es donnern wie es will
Um mich herum mag die Erde beben
Ich stehe fest in meinem Leben
Doch manchmal herrscht eine tiefe Nacht
Leise Stimmen wimmern sacht
Mein Leben ist ein Fluch
Oft kommen Geister zu Besuch
Ich bin ein sonnerfuellter Morgen
Frisch und munter ohne Sorgen
Engel um die Wette glaenzen
Und sie lachen, tanzen, tanzen ...
Ich bin und ich bin nicht
Meine Stimme lautlos spricht
Mein Schweigen sich heiser schreit
Ich bin eins und bin entzweit
Ich werde ewig sein
Jetzt und hier und ewig mein
Ich bin das Rauschen im Wald
Ich bin jung - ich bin alt
Bin bloss Luft -
Die Briese wenn es windet
Ich bin was ihr sucht
Und was ihr findet
Montag, 23. April 2007
Zwei Sonnen entfernt
Von einem roten Land
Das komplett ausser Rand und Band
Wovon ich kaum noch loskam
Geliebtes, gehasstes Vietnam!
Oh, wie habe ich gelernt!
Was fuer eine intensive Zeit!
Wie war ich hin und her gerissen
Wie hab ich auf die Zaehne gebissen
Zwei Monde; eine Ewigkeit
Ich will allen von Herzen danken
Die kreuzten meinen steinernen Weg
Die aus dem selben Kelche tranken
Sassen auf dem selben Steg
Und lauschten meinen Gedanken
Ich bin euch ja so endlos dankbar!
Ihr ward alle wunderbar!
Ihr ward meine besten Lehrer
Ich liebe eure Geschichten sehr
Nun hab ich keine Aengste mehr
Ach, meine hellen Sterne
Dank euch erkenne ich mein Licht
Seither fuerchte ich mich nicht
Vor der dunklen Nacht
Ihr habt mich nach Hause gebracht
Ihr leuchtet wie eine kleine Laterne
Ich sehe hell und klar
Wie's zuvor nie moeglich war
Ja, in diesem roten Land
Ich meinen inneren Frienden fand
Von einem roten Land
Das komplett ausser Rand und Band
Wovon ich kaum noch loskam
Geliebtes, gehasstes Vietnam!
Oh, wie habe ich gelernt!
Was fuer eine intensive Zeit!
Wie war ich hin und her gerissen
Wie hab ich auf die Zaehne gebissen
Zwei Monde; eine Ewigkeit
Ich will allen von Herzen danken
Die kreuzten meinen steinernen Weg
Die aus dem selben Kelche tranken
Sassen auf dem selben Steg
Und lauschten meinen Gedanken
Ich bin euch ja so endlos dankbar!
Ihr ward alle wunderbar!
Ihr ward meine besten Lehrer
Ich liebe eure Geschichten sehr
Nun hab ich keine Aengste mehr
Ach, meine hellen Sterne
Dank euch erkenne ich mein Licht
Seither fuerchte ich mich nicht
Vor der dunklen Nacht
Ihr habt mich nach Hause gebracht
Ihr leuchtet wie eine kleine Laterne
Ich sehe hell und klar
Wie's zuvor nie moeglich war
Ja, in diesem roten Land
Ich meinen inneren Frienden fand
Dienstag, 17. April 2007
Und schon wieder will ich fort
Mein Herz hastet
Ueber alle meine Seelen weit
Es ist ein Ringen in mir
Alle meine Figuren reden und weinen
Ich kann mich nicht begreifen
Jeden neuen Tag will ich mehr reifen
Doch steck ich fest - ganz fest
Etwas tut mir hier nicht gut
Etwas nimmt mir allen Mut
Ich bin nicht frei
Bin nicht bei mir
Wieder dieses verzweifelte Schreien
Wieder diese Luegen
Wieder keine Worte dafuer
Schon wieder kreisen
Und ich traeume
Die seltsamsten Dinge
Ich reise nach Hause
Und wieder zurueck
Mein Vertrauen schwindet
Ich bin nicht mich selbst
Niemand darf mich beruehren
Ich bin steif; bin Stein; unrein
Das Wasser blickt mich an
Dunkel ist es; rabenschwarz
Und weiss und stumm
Mein Mondgesicht darin ein Spiegel
Ich versuche zu weinen
Die Oberflaeche mit meinen Traenen zu trennen
Doch alles ist so hart
Alles so schrecklich kalt in mir
Es tut mir ja so leid!
Fuer alle, die meine Naehe suchen
Ihr werdet hier nichts finden
Nur an mir leiden ...
Ja, genau darum will ich weiter
Ich erkenn ihn nicht den Reiter
Der mir den Kelch entgegentraegt
Und keine Fragen fragt
Denn ich bin der Mond
Dem die Sonne innewohnt
Ich bin das Wasser, das Dunkle
In dem ein Lichtlein funkelt
Ich bin ein Schmettervogel ohne Fluegel
Gefangen in einer farbigen Kugel
Ich bin schwarz-weiss; unbunt
Und leuchte schwach am Horizont
Eine Silouette im Nichts
Getragen im Spiegel des Lichts
Ich bin eine toter Baum
Und stehe im leeren Raum
Ich bin nackt und ohne Haus
Und kann nicht aus mir heraus
Ich habe Schmerzen am ganzen Koerper
Doch hab ich keine Wunden gefunden
Ich bin mir gegenueber blind
Und hoffe auf neuen Wind
Ich kann mich selbst kaum noch ertragen
Und frage Fragen ueber Fragen
Und doch; mein Geist ist leer
Und diese Leere lastet schwer
Ich hab nichts mehr zu geben
Ertrinke in meinem eigenen Leben
Versuche mir und euch zu vergeben
Ich will leicht sein und schweben!
Wer haette denn gedacht
Dass die Gespenster die Alten
Mein Innerstes mit solcher Macht
So gnadenlos verwalten
Mich so lange in eiserne Ketten legen
Und es mir verwehren zu geben
Ich kann nicht alle Stricke akzeptieren
Mich in der Vergangenheit verlieren
Ich will, dass diese Stricke reissen
Einer nach dem ander'n
Und ich wieder ueber alle Weiten
In Ruhe kann weiterwandern
Ich weiss ich kann nicht aus meiner Haut
Aber ich kann lernen
Diese Haut zu tragen
Und zwar mit Stolz und sie zu ehren
Ich weiss doch jetzt:
Mein goldenes Ziel
Ist das Leben
Ist ein Spiel
Doch scheinbar kann ich die vielen
Spiele noch nicht spielen
Aber ich kann mich ueber mich wundern
Und eisern, einsam weiterwandern
Ihr alle habt zu warten
Es hat noch keinen Platz fuer euch
Ich lege allein fuer mich die Karten
Nur mit mir allein, kann ich mich befrei'n
Deshalb, bitte, lasst mich zieh'n
Keine Sorge, ich kann mir nicht entflieh'n
Dafuer ist es schon lange zu spaet
Ich hab die Saat fuer mich gesaeaet
Mein Herz hastet
Ueber alle meine Seelen weit
Es ist ein Ringen in mir
Alle meine Figuren reden und weinen
Ich kann mich nicht begreifen
Jeden neuen Tag will ich mehr reifen
Doch steck ich fest - ganz fest
Etwas tut mir hier nicht gut
Etwas nimmt mir allen Mut
Ich bin nicht frei
Bin nicht bei mir
Wieder dieses verzweifelte Schreien
Wieder diese Luegen
Wieder keine Worte dafuer
Schon wieder kreisen
Und ich traeume
Die seltsamsten Dinge
Ich reise nach Hause
Und wieder zurueck
Mein Vertrauen schwindet
Ich bin nicht mich selbst
Niemand darf mich beruehren
Ich bin steif; bin Stein; unrein
Das Wasser blickt mich an
Dunkel ist es; rabenschwarz
Und weiss und stumm
Mein Mondgesicht darin ein Spiegel
Ich versuche zu weinen
Die Oberflaeche mit meinen Traenen zu trennen
Doch alles ist so hart
Alles so schrecklich kalt in mir
Es tut mir ja so leid!
Fuer alle, die meine Naehe suchen
Ihr werdet hier nichts finden
Nur an mir leiden ...
Ja, genau darum will ich weiter
Ich erkenn ihn nicht den Reiter
Der mir den Kelch entgegentraegt
Und keine Fragen fragt
Denn ich bin der Mond
Dem die Sonne innewohnt
Ich bin das Wasser, das Dunkle
In dem ein Lichtlein funkelt
Ich bin ein Schmettervogel ohne Fluegel
Gefangen in einer farbigen Kugel
Ich bin schwarz-weiss; unbunt
Und leuchte schwach am Horizont
Eine Silouette im Nichts
Getragen im Spiegel des Lichts
Ich bin eine toter Baum
Und stehe im leeren Raum
Ich bin nackt und ohne Haus
Und kann nicht aus mir heraus
Ich habe Schmerzen am ganzen Koerper
Doch hab ich keine Wunden gefunden
Ich bin mir gegenueber blind
Und hoffe auf neuen Wind
Ich kann mich selbst kaum noch ertragen
Und frage Fragen ueber Fragen
Und doch; mein Geist ist leer
Und diese Leere lastet schwer
Ich hab nichts mehr zu geben
Ertrinke in meinem eigenen Leben
Versuche mir und euch zu vergeben
Ich will leicht sein und schweben!
Wer haette denn gedacht
Dass die Gespenster die Alten
Mein Innerstes mit solcher Macht
So gnadenlos verwalten
Mich so lange in eiserne Ketten legen
Und es mir verwehren zu geben
Ich kann nicht alle Stricke akzeptieren
Mich in der Vergangenheit verlieren
Ich will, dass diese Stricke reissen
Einer nach dem ander'n
Und ich wieder ueber alle Weiten
In Ruhe kann weiterwandern
Ich weiss ich kann nicht aus meiner Haut
Aber ich kann lernen
Diese Haut zu tragen
Und zwar mit Stolz und sie zu ehren
Ich weiss doch jetzt:
Mein goldenes Ziel
Ist das Leben
Ist ein Spiel
Doch scheinbar kann ich die vielen
Spiele noch nicht spielen
Aber ich kann mich ueber mich wundern
Und eisern, einsam weiterwandern
Ihr alle habt zu warten
Es hat noch keinen Platz fuer euch
Ich lege allein fuer mich die Karten
Nur mit mir allein, kann ich mich befrei'n
Deshalb, bitte, lasst mich zieh'n
Keine Sorge, ich kann mir nicht entflieh'n
Dafuer ist es schon lange zu spaet
Ich hab die Saat fuer mich gesaeaet
Mir liegen Steine auf dem Herz
Keine Trauer - auch kein Schmerz
Einfach eine sanfte Schwere
In mir diese leichte Leere
Und wie ich so durchs Wasser gleite
Schau ich in die ferne Weite
Lass den Blick am Horizont 'langschweifen
Und diese neuen Fruechte reifen
Gar wundersam ist meine Reise
Ich leb in einer eig'nen Weise
Zieh unendlich grosse Kreise
In mich; um mich kreis ich leise
Ich wuerd so gern mein Herz verschenken
Kann zeitweise nichts and'res denken
Doch es scheint, ich bin nicht bereit
Es ist noch nicht die Zeit
Keine Trauer - auch kein Schmerz
Einfach eine sanfte Schwere
In mir diese leichte Leere
Und wie ich so durchs Wasser gleite
Schau ich in die ferne Weite
Lass den Blick am Horizont 'langschweifen
Und diese neuen Fruechte reifen
Gar wundersam ist meine Reise
Ich leb in einer eig'nen Weise
Zieh unendlich grosse Kreise
In mich; um mich kreis ich leise
Ich wuerd so gern mein Herz verschenken
Kann zeitweise nichts and'res denken
Doch es scheint, ich bin nicht bereit
Es ist noch nicht die Zeit
Sonntag, 25. März 2007
Also, wenn ich das richtig seh
Ich mein Leben nicht ganz versteh
Bin verhaftet in alten Mustern
Die mir halfen meinen Weg zu meistern
Das ging bis jetzt ganz gut
Doch ab heute brauch ich neuen Mut
Man kann sagen einen neuen Hut
Ein neues Boot
Fuer die naechste Flut
Die Letzte hat mich weit gebracht
Hat meine Nacht zum Tag gemacht
Doch noch immer wehr ich mich dagegen
Versuch mein altes Leben zu leben
Noch die selben Netze zu weben
Und daran bleib ich nun kleben
Mein Freund, es ist nicht leicht zu fliegen
Wenn man versucht noch am Boden zu liegen
Denn diese Schwere war lange mein Halt
Auf meinem Wege - so duester, so kalt
Doch ich versuche mich neu zu erfinden
Mich so lange am Boden zu winden
Bis dass meine alte Haut
Zwischen den Steinen hoch zu mir schaut
Bis dass mein eisiges Herz endlich taut
Der Falter sich zu fliegen traut
Auf neue Verhaltensmuster baut
Und seinen bunten Fluegeln vertraut
Denn Schmetterfliegen
Wie ich eine bin
Brauchen nicht herumzuliegen
Sie gehn mit dem Wind
Ich mein Leben nicht ganz versteh
Bin verhaftet in alten Mustern
Die mir halfen meinen Weg zu meistern
Das ging bis jetzt ganz gut
Doch ab heute brauch ich neuen Mut
Man kann sagen einen neuen Hut
Ein neues Boot
Fuer die naechste Flut
Die Letzte hat mich weit gebracht
Hat meine Nacht zum Tag gemacht
Doch noch immer wehr ich mich dagegen
Versuch mein altes Leben zu leben
Noch die selben Netze zu weben
Und daran bleib ich nun kleben
Mein Freund, es ist nicht leicht zu fliegen
Wenn man versucht noch am Boden zu liegen
Denn diese Schwere war lange mein Halt
Auf meinem Wege - so duester, so kalt
Doch ich versuche mich neu zu erfinden
Mich so lange am Boden zu winden
Bis dass meine alte Haut
Zwischen den Steinen hoch zu mir schaut
Bis dass mein eisiges Herz endlich taut
Der Falter sich zu fliegen traut
Auf neue Verhaltensmuster baut
Und seinen bunten Fluegeln vertraut
Denn Schmetterfliegen
Wie ich eine bin
Brauchen nicht herumzuliegen
Sie gehn mit dem Wind
Mittwoch, 21. März 2007
Ich sitz weinend an meinem eigenen Fluss
Ging einen langen Weg zu Fuss
Hier ist es, wo ich rasten muss
Die Traenen, die ich weine
Sind die Meinen; sind die Seinen
In mir ringt mein Verstand
Um die Steine in meiner Hand
Dieses Ufer ist ein schoener Ort
Und doch will ich fort
Uebers Wasser hinweg
Auf die andere Seite
Dort lockt mich die Weite
Dort lockt ein Weg
Die Steine in meiner Hand
Sind mir fremd ... sind Tand
Aber, aber, nur leider, eben
Will und kann ich sie nicht niederlegen
Ging einen langen Weg zu Fuss
Hier ist es, wo ich rasten muss
Die Traenen, die ich weine
Sind die Meinen; sind die Seinen
In mir ringt mein Verstand
Um die Steine in meiner Hand
Dieses Ufer ist ein schoener Ort
Und doch will ich fort
Uebers Wasser hinweg
Auf die andere Seite
Dort lockt mich die Weite
Dort lockt ein Weg
Die Steine in meiner Hand
Sind mir fremd ... sind Tand
Aber, aber, nur leider, eben
Will und kann ich sie nicht niederlegen
Montag, 19. März 2007
Unterschaetzt nie meine Macht
Aus mir spricht die Nacht
Doch meine Augen sind helle Sterne
Zwei Sonnen in weiter Ferne
Hinter diesen leuchtenden Augen
Stehen tausende von Fragen
Die mich abertausende von Meilen tragen
Und euch so die Sinne rauben
Ich weiss, ihr koennt das nicht verstehn
Aber meine Sterne koennen in eure Herzen sehn
Und zwar tief und rein
Mitten in euch hinein
Und das Tolle daran:
Mich drueckt keine Zeit
Mein Leben ist ein Fluss
Der langsam fliessen muss
Aus mir spricht die Nacht
Doch meine Augen sind helle Sterne
Zwei Sonnen in weiter Ferne
Hinter diesen leuchtenden Augen
Stehen tausende von Fragen
Die mich abertausende von Meilen tragen
Und euch so die Sinne rauben
Ich weiss, ihr koennt das nicht verstehn
Aber meine Sterne koennen in eure Herzen sehn
Und zwar tief und rein
Mitten in euch hinein
Und das Tolle daran:
Mich drueckt keine Zeit
Mein Leben ist ein Fluss
Der langsam fliessen muss
Es tut mir leid!
Ich hab getestet
Und gelogen
Und gefestet
Ich selbst war die Prueferin
Und die Ent-Taeuschung
Ist gar schlimm
Ich hab nichts gegeben
Doch alles aufgesogen
All die kleinen Luegen entdeckt
Der Groll, der sich versteckt
Ja - ich hab verstanden!
Dafuer dank ich dir
Ich kann nun weiterwandern
Auf! Ins naechste Spiel
Ich hab getestet
Und gelogen
Und gefestet
Ich selbst war die Prueferin
Und die Ent-Taeuschung
Ist gar schlimm
Ich hab nichts gegeben
Doch alles aufgesogen
All die kleinen Luegen entdeckt
Der Groll, der sich versteckt
Ja - ich hab verstanden!
Dafuer dank ich dir
Ich kann nun weiterwandern
Auf! Ins naechste Spiel
Freitag, 16. März 2007
Dienstag, 13. März 2007
Ich war auf der Suche nach dem DAU
Daran erinnere ich mich noch genau
Doch was ich fand
Raubt mir beinah den Verstand
All das Wo, der Schmerz, Wohin
Macht allmaehlich Sinn
Das grosse DAU
Macht mich zur Frau
Es befinden sich in meinem Kopf
Tausende von Bruecken
Ich brauche den gezeichneten Knopf
Bloss noch niederzudruecken
Sind die Ketten erst abgestreift
Eine neue Frucht heranreift
Die neue Saat ist schon gesaeaet
Fuer Wachstum ist es nie zu spaet
Und wie die Dauisten sagen
Soll man jeden Tag was wagen
Ich weiss jetzt: meiner Reise Ziel
Ist die Pruefung; ist ein Spiel
Das kann zuweilen ernst ausgehen
Fuer andere kaum anzusehen
Doch jetzt kenn ich alle Figuren
Und kann nicht mehr verlieren
Das Leben spielt mit mir
Und ich spiel mit dem Spiel
Daran erinnere ich mich noch genau
Doch was ich fand
Raubt mir beinah den Verstand
All das Wo, der Schmerz, Wohin
Macht allmaehlich Sinn
Das grosse DAU
Macht mich zur Frau
Es befinden sich in meinem Kopf
Tausende von Bruecken
Ich brauche den gezeichneten Knopf
Bloss noch niederzudruecken
Sind die Ketten erst abgestreift
Eine neue Frucht heranreift
Die neue Saat ist schon gesaeaet
Fuer Wachstum ist es nie zu spaet
Und wie die Dauisten sagen
Soll man jeden Tag was wagen
Ich weiss jetzt: meiner Reise Ziel
Ist die Pruefung; ist ein Spiel
Das kann zuweilen ernst ausgehen
Fuer andere kaum anzusehen
Doch jetzt kenn ich alle Figuren
Und kann nicht mehr verlieren
Das Leben spielt mit mir
Und ich spiel mit dem Spiel
Montag, 12. März 2007
Ach, ich falle aus mir heraus!
Es brennt in meinem Haus
In meiner Welt wuetet ein Sturm
Er ruettelt an meinem Elfenbeinturm
Schoen hab ichs mir darin gemacht:
All die kleinen Luegen
In bunte Schaechtelchen verpackt
Wo sie sich huebsch zusammenfuegen
Die Blumenuhr noch schlaegt im Takt
Ich! Die Koenigin im weissen Schloss
Die Haende ruhig in meinem Schoss
Unter meinem Thron die Scherben
Die ich versuche zu verbergen
Und vor mir eine kleine Welt
Die nur mein Glanz zusammenhaelt
Die ohne diesen leichten Schimmer
Leise in sich zusammenfaellt
Versinkt im weiten Nichts fuer immer
O' wie erbarmungslos ich doch falle!
Und jeden Moment zur Erde knalle
Doch mein Knallen
Wird im Sturm verhallen
Nur mein schriller Schrei
Reisst das Donnern entzwei
Und ... ploetzlich ...
... ist es ganz still -
Es brennt in meinem Haus
In meiner Welt wuetet ein Sturm
Er ruettelt an meinem Elfenbeinturm
Schoen hab ichs mir darin gemacht:
All die kleinen Luegen
In bunte Schaechtelchen verpackt
Wo sie sich huebsch zusammenfuegen
Die Blumenuhr noch schlaegt im Takt
Ich! Die Koenigin im weissen Schloss
Die Haende ruhig in meinem Schoss
Unter meinem Thron die Scherben
Die ich versuche zu verbergen
Und vor mir eine kleine Welt
Die nur mein Glanz zusammenhaelt
Die ohne diesen leichten Schimmer
Leise in sich zusammenfaellt
Versinkt im weiten Nichts fuer immer
O' wie erbarmungslos ich doch falle!
Und jeden Moment zur Erde knalle
Doch mein Knallen
Wird im Sturm verhallen
Nur mein schriller Schrei
Reisst das Donnern entzwei
Und ... ploetzlich ...
... ist es ganz still -
Dem gueldenen Prinzen:
Unsere Trennung ist bald drei Wochen her
Und ich vermisse dich noch immer
Manchmal scheint es mir sogar
Es wuerde von Tag zu Tag schlimmer
Was soll ich dir denn schon schreiben
Ohne dir mein Herz zu zeigen
Meine Worte erscheinen mir
Seltsam leer und schwer
Und ich vermisse dich noch immer
Manchmal scheint es mir sogar
Es wuerde von Tag zu Tag schlimmer
Was soll ich dir denn schon schreiben
Ohne dir mein Herz zu zeigen
Meine Worte erscheinen mir
Seltsam leer und schwer
Samstag, 10. März 2007
War gestern wiedereinmal wandeln
Von einem Stern zum andern
Bis ueber beide Regenbogen
Waren meine Sinne verschoben
Doch dazwischen tat sich auf
Ein riesiges, schlammiges Tal
Die Sprache wie im freien Fall
Komm ich nicht den Berg hinauf
Dafuer kann ich mich sehr wohl bedauern
Und darueber arg versauern
Alles mit mir ringen
Wird mir da nix bringen
Ich muss texten, schreiben, sprechen
Meine grosse Scheu durchbrechen
Von einem Stern zum andern
Bis ueber beide Regenbogen
Waren meine Sinne verschoben
Doch dazwischen tat sich auf
Ein riesiges, schlammiges Tal
Die Sprache wie im freien Fall
Komm ich nicht den Berg hinauf
Dafuer kann ich mich sehr wohl bedauern
Und darueber arg versauern
Alles mit mir ringen
Wird mir da nix bringen
Ich muss texten, schreiben, sprechen
Meine grosse Scheu durchbrechen
Wuhrwahn
Unser Kuehlschrank stoehnt so
Wenn man ihn zumacht
Nicht weil er leer ist
Nein - er ist grundsaetzlich traurig
Und mein Bett?
Ja mein Bett liegt schief
Somit liege auch ich schief
Im Traum; die ganze Nacht
Wenn man ihn zumacht
Nicht weil er leer ist
Nein - er ist grundsaetzlich traurig
Und mein Bett?
Ja mein Bett liegt schief
Somit liege auch ich schief
Im Traum; die ganze Nacht
Ich stehe ...
Bin gestrandet ...
Bin eine stehende Welle
- Unertraeglich
Ich will doch in die Welt hinaus
Ich will es seh'n
Und spuer'n
Und erfahr'n
Ach, ich bin so hilflos!
Und so einsam ...
Der Alleingang ist mir
So furchtbar fremd geworden
Aus dem Kaefig aus Gold
In den Kaefig aus Dunst
Und Freiheit kann ich
Nur noch erfinden
O' es macht mich so traurig
Die Strasse biegt sich
Unter meinem schweren Gang
Ja, ich bin so traurig
In meiner Gegenwart
Steht das Kerzenlicht ganz still
Die Welt um mich herum
Ist wunderbar leer
Und grausam egal
Ich stehe ...
Still
Und ein Kreis dreht
Dreht sich um mich
Bin gestrandet ...
Bin eine stehende Welle
- Unertraeglich
Ich will doch in die Welt hinaus
Ich will es seh'n
Und spuer'n
Und erfahr'n
Ach, ich bin so hilflos!
Und so einsam ...
Der Alleingang ist mir
So furchtbar fremd geworden
Aus dem Kaefig aus Gold
In den Kaefig aus Dunst
Und Freiheit kann ich
Nur noch erfinden
O' es macht mich so traurig
Die Strasse biegt sich
Unter meinem schweren Gang
Ja, ich bin so traurig
In meiner Gegenwart
Steht das Kerzenlicht ganz still
Die Welt um mich herum
Ist wunderbar leer
Und grausam egal
Ich stehe ...
Still
Und ein Kreis dreht
Dreht sich um mich
Diese Liebe ist einmaliger Natur
Sie ist Natur pur
Und das heisst liebe Leute
Lust und Leidenschaft
Heute, gestern - morgen;
Nochmals, wieder heute
Zu jeder Zeit
Allzeit bereit -
Wenn die Natur schreit
Ich kann nicht mehr!
Ich kann das nicht!
Ich will raus!
Ich will hier weg!
... Doch komm nicht vom Fleck ...
Er kam, sah, siegte
Und hinterliess einen Klecks
Hier steh ich nun
Und weiss nicht mehr
Was lassen, was tun
Und bin auf einmal so leer
So war das nicht ausgemacht!
Es gab eine Zeit
Da hast du gedacht
Du haettest mit aller Beharrlichkeit
Dein Ebenbild aus mir gemacht
Es gab diese Zeit
Da hab ich geseh'n
Du traegst mich zwar weit
Doch kommst mich teuer zu steh'n
Sie ist Natur pur
Und das heisst liebe Leute
Lust und Leidenschaft
Heute, gestern - morgen;
Nochmals, wieder heute
Zu jeder Zeit
Allzeit bereit -
Wenn die Natur schreit
Ich kann nicht mehr!
Ich kann das nicht!
Ich will raus!
Ich will hier weg!
... Doch komm nicht vom Fleck ...
Er kam, sah, siegte
Und hinterliess einen Klecks
Hier steh ich nun
Und weiss nicht mehr
Was lassen, was tun
Und bin auf einmal so leer
So war das nicht ausgemacht!
Es gab eine Zeit
Da hast du gedacht
Du haettest mit aller Beharrlichkeit
Dein Ebenbild aus mir gemacht
Es gab diese Zeit
Da hab ich geseh'n
Du traegst mich zwar weit
Doch kommst mich teuer zu steh'n
Ueber dieser Liaison
Liegt ein dunkler Bann
Den niemand von uns bezwingen kann
Wir wollen Bruecken bauen
Uns in die Augen schau'n
Einander vertrau'n
Nun ich aber
Vertraue dir nicht mehr
Der letzte Bruch naemlich
Ist noch gar nicht solange her
Und du verstehst die Kunst
Dinge heraufzubeschwoeren
Wo sie gar nicht hingehoeren
Ich will einfach nur weitergehn
Kann nicht laenger rumstehn
Und mich mit dir im Kreise drehn
Was du hier von mir verlangst
Uebersteigt meine Gunst
Es verwehrt mir die Liebeskunst
Dies ewige Draengen nach mir
Macht mich auf Dauer ganz krank
So find' ich nie den Rank
Es ist mir komplett verwehrt
Meinen eigenen Weg zu gehn
Ich kann mir so nur im Wege stehn
Liegt ein dunkler Bann
Den niemand von uns bezwingen kann
Wir wollen Bruecken bauen
Uns in die Augen schau'n
Einander vertrau'n
Nun ich aber
Vertraue dir nicht mehr
Der letzte Bruch naemlich
Ist noch gar nicht solange her
Und du verstehst die Kunst
Dinge heraufzubeschwoeren
Wo sie gar nicht hingehoeren
Ich will einfach nur weitergehn
Kann nicht laenger rumstehn
Und mich mit dir im Kreise drehn
Was du hier von mir verlangst
Uebersteigt meine Gunst
Es verwehrt mir die Liebeskunst
Dies ewige Draengen nach mir
Macht mich auf Dauer ganz krank
So find' ich nie den Rank
Es ist mir komplett verwehrt
Meinen eigenen Weg zu gehn
Ich kann mir so nur im Wege stehn
So sitz ich hier und warte
Auf etwas, das mich aufruettelt
Dass etwas mich aufschuettelt
Ich warte auf die beste Karte
Doch es scheint das Kartenblatt
Keine guten Karten hat
Und ich vermag die vielen
Spiele nicht zu spielen
So wart ich hier im Sitzen
Dass etwas in mir erblueht
Doch scheinbar laesst sich mein Gemuet
Von gar-gar nichts erhitzen
Auf etwas, das mich aufruettelt
Dass etwas mich aufschuettelt
Ich warte auf die beste Karte
Doch es scheint das Kartenblatt
Keine guten Karten hat
Und ich vermag die vielen
Spiele nicht zu spielen
So wart ich hier im Sitzen
Dass etwas in mir erblueht
Doch scheinbar laesst sich mein Gemuet
Von gar-gar nichts erhitzen
Mondtochter meine Liebe
Es ist an der Zeit
Frieden zu schliessen
Und aufzuhoeren auf dich selbst zu schiessen
Ende mit den Seitenhieben
Zeit zu lieben
Zeit zu oeffnen
Zeit zu fallen
Es ist Zeit!
Deine Zeit - drum sei bereit
Mach die Augen auf - dein Herz
Jede Sekunde an Glueck zaehlt
Also hoer jetzt auf zu leiden
Dich dunkel zu bekleiden
Geh ins Licht
Bis der boese Wichtel bricht
Und nur noch Sonne aus dir spricht
Zeit die Mauer niederzureissen
Neue Sterne augzugleissen
Neuem Glanz zu folgen
Neuem Licht zu schwelgen
Denn dein Licht
Alles Dunkel durchbricht!
Dein Glueck, deine Zeit
Verspiel sie nicht durch Verschlossenheit
Werde frei im Geist, dein Haus
Und schick die boesen Wichtel raus
Sie zerkleben dir dein Herz
Und bringen weiterhin nur Schmerz
Es ist an der Zeit
Frieden zu schliessen
Und aufzuhoeren auf dich selbst zu schiessen
Ende mit den Seitenhieben
Zeit zu lieben
Zeit zu oeffnen
Zeit zu fallen
Es ist Zeit!
Deine Zeit - drum sei bereit
Mach die Augen auf - dein Herz
Jede Sekunde an Glueck zaehlt
Also hoer jetzt auf zu leiden
Dich dunkel zu bekleiden
Geh ins Licht
Bis der boese Wichtel bricht
Und nur noch Sonne aus dir spricht
Zeit die Mauer niederzureissen
Neue Sterne augzugleissen
Neuem Glanz zu folgen
Neuem Licht zu schwelgen
Denn dein Licht
Alles Dunkel durchbricht!
Dein Glueck, deine Zeit
Verspiel sie nicht durch Verschlossenheit
Werde frei im Geist, dein Haus
Und schick die boesen Wichtel raus
Sie zerkleben dir dein Herz
Und bringen weiterhin nur Schmerz
In meinem reinen Geist
Ein dunkler Kaefer haust
Der immer-immer wiederkehrt
Sobald die Erinnerung sich ruehrt
Der Kaefer hat sich festgesetzt
Und zuletzt
Meine Elfe verletzt
Die Koerper und Geist vernetzt
In diesem dunklen Bann
Ich mich nicht mehr ruehren kann
Das Leid muss raus!!
Doch ich finde die Worte nicht
Finde sie nicht!
Nicht! Noch immer nicht ...
Ein dunkler Kaefer haust
Der immer-immer wiederkehrt
Sobald die Erinnerung sich ruehrt
Der Kaefer hat sich festgesetzt
Und zuletzt
Meine Elfe verletzt
Die Koerper und Geist vernetzt
In diesem dunklen Bann
Ich mich nicht mehr ruehren kann
Das Leid muss raus!!
Doch ich finde die Worte nicht
Finde sie nicht!
Nicht! Noch immer nicht ...
Mittwoch, 7. März 2007
Zeitweise ...
Hab ich diese Wut in mir
Ein tiefes Grollen in meinem Bauch
Es kommt aus dem Nichts daher
Und frisst mich auf
In einem solchen Moment
Wird mein Herz von meinem Kopf getrennt
Meine Gedanken drehen endlose Kreise
Zu solcher Zeit
Seh ich mich zu allem bereit
Gebt mir ein Messer zur Hand
Ich ginge bis ganz an den Rand
Doch dabei hass ich mich so sehr
Und fuehl mich schrecklich leer
Die Menschen um mich herum
Find ich scheusslich und dumm
Ich wuerd mich nicht scheuen
Ihnen eine runterzuhauen
Sollten sie mir auf die Fuesse treten
Waere ich nicht mehr zu retten
So soll ich nur mit all dem Aerger hin?
Was kann ich tun
Damit meine Geister wieder ruhn
Ich wieder eins mit mir bin
Ach, diese dunklen Gespenster
Regelmaessig wiederkehren
Treten ein durch mein Seelenfenster
Wo sie sich erneut vermehren
Ihr Atmen friert mich ein
Ich werde ganz und gar aus Stein
Noch hab ich keinen Weg gefunden
Diesen Zustand zu ueberwinden
Und ich kann mir nicht erklaehren
Woher diese Geister wiederkehren
Hab ich diese Wut in mir
Ein tiefes Grollen in meinem Bauch
Es kommt aus dem Nichts daher
Und frisst mich auf
In einem solchen Moment
Wird mein Herz von meinem Kopf getrennt
Meine Gedanken drehen endlose Kreise
Zu solcher Zeit
Seh ich mich zu allem bereit
Gebt mir ein Messer zur Hand
Ich ginge bis ganz an den Rand
Doch dabei hass ich mich so sehr
Und fuehl mich schrecklich leer
Die Menschen um mich herum
Find ich scheusslich und dumm
Ich wuerd mich nicht scheuen
Ihnen eine runterzuhauen
Sollten sie mir auf die Fuesse treten
Waere ich nicht mehr zu retten
So soll ich nur mit all dem Aerger hin?
Was kann ich tun
Damit meine Geister wieder ruhn
Ich wieder eins mit mir bin
Ach, diese dunklen Gespenster
Regelmaessig wiederkehren
Treten ein durch mein Seelenfenster
Wo sie sich erneut vermehren
Ihr Atmen friert mich ein
Ich werde ganz und gar aus Stein
Noch hab ich keinen Weg gefunden
Diesen Zustand zu ueberwinden
Und ich kann mir nicht erklaehren
Woher diese Geister wiederkehren
Montag, 5. März 2007
Meine Reise fuehrt nach Norden
Mit dem Norden kommen Sorgen:
Wie schaut es wohl Zuhause aus?
Sind alle noch gesund
Frage ich mich Stund fuer Stund
Meine Freunde vermiss ich sehr
Und die Familie noch viel viel mehr
Ich moecht die Kinder lachen hoeren
Meiner Schwester Waerme spueren
Ich wuenscht ich koennt viel mehr erzaehlen
Taeglich ihre Nummern waehlen
Ich vermiss sie alle so so sehr!
Um meinen Vater mach ich mir Sorgen
Ich denke an ihn jeden Morgen
Ich wuenscht die Zeit wuerd schneller vergehn ...
Ich moecht ihn gerne wiedersehn
Doch nach dem Reisen
Will ich endlich beweisen
Dass wirklich etwas in mir steckt
Das die Welt aus ihrem Schlummer weckt
Ich war so lang ein Sorgenkind
Ein verirrter Wirbelwind
Und ploetzlich bleibt
Mir nicht mehr viel Zeit
Ich moecht soviel ihm noch zeigen
Ueber meine Schatten steigen
Soviel noch zurueck ihm geben
In diesem wertvollen Leben
Mit dem Norden kommen Sorgen:
Wie schaut es wohl Zuhause aus?
Sind alle noch gesund
Frage ich mich Stund fuer Stund
Meine Freunde vermiss ich sehr
Und die Familie noch viel viel mehr
Ich moecht die Kinder lachen hoeren
Meiner Schwester Waerme spueren
Ich wuenscht ich koennt viel mehr erzaehlen
Taeglich ihre Nummern waehlen
Ich vermiss sie alle so so sehr!
Um meinen Vater mach ich mir Sorgen
Ich denke an ihn jeden Morgen
Ich wuenscht die Zeit wuerd schneller vergehn ...
Ich moecht ihn gerne wiedersehn
Doch nach dem Reisen
Will ich endlich beweisen
Dass wirklich etwas in mir steckt
Das die Welt aus ihrem Schlummer weckt
Ich war so lang ein Sorgenkind
Ein verirrter Wirbelwind
Und ploetzlich bleibt
Mir nicht mehr viel Zeit
Ich moecht soviel ihm noch zeigen
Ueber meine Schatten steigen
Soviel noch zurueck ihm geben
In diesem wertvollen Leben
AfterTime ...
Ich hab eine traumlose Nacht
Hinter mich gebracht
Mein Schlaf war leicht
Auf meiner Brust sitzt ein Zwerg
Der nicht mehr von der Stelle weicht
Sein Atem ist eisig kalt
Mir friert mein Gesicht
Mich erdrueckt sein Gewicht
Der Zwerg ist hunderttausend Stunden alt
Es ist der Gnom des Grams
Der letzthin ueber mich kam
Und die Hexe der Einsamkeit
Die mich eisern entzweit
Hinter mich gebracht
Mein Schlaf war leicht
Auf meiner Brust sitzt ein Zwerg
Der nicht mehr von der Stelle weicht
Sein Atem ist eisig kalt
Mir friert mein Gesicht
Mich erdrueckt sein Gewicht
Der Zwerg ist hunderttausend Stunden alt
Es ist der Gnom des Grams
Der letzthin ueber mich kam
Und die Hexe der Einsamkeit
Die mich eisern entzweit
Mein Weg zur Zeit
Ist sonderbar
So weit
Und wunderbar klar
Die schoensten Dinge
Ergeben sich
Und ich singe
Die schoensten Lieder ueber mich!
Mein Geist ist wach
Mein Koerper eine Pracht
Wir spielen Schach
Bis tief in die Nacht
Und wir springen
Wir singen!
Wir haben unsere eigene Welt
Aufgespannt - ein buntes Zelt
Und so verweilen wir
Zeitlos im Jetzt und Hier
Allzeit bereit
Fuer unsere eigene Einsamkeit
Mein Weg ist leicht
Und es duenkt mich zuweilen
Ich koennt fuer immer so verweilen
Mein Sein in die Unendlichkeit reicht
Meine Reise fuehrt ueber die See
Wasser waescht mich rein
Klaehrt meine Sorg und Weh
Wir moechten ewig so sein
Ach mein Prinz aus Gold
Bist mir so hold
Aus deinen Augen sprueht die Sonne
Ich hoer dir zu mit Wonne
Du gefaellst mir wie du bist
Ein kleiner Lebensartist
Immer ein Laecheln um die Augen
Augen voller Schalk und List
Und dein Koerper, ach
Ich koennt ihn ewig berueheren
Mit den Fingern kleine Kreise fuehren
Und dich in mir spueren
Du scheinst so rein
Deine Haut so fein
Mein goldener Prinz!
Voll Schalk und Glanz ...
Ist sonderbar
So weit
Und wunderbar klar
Die schoensten Dinge
Ergeben sich
Und ich singe
Die schoensten Lieder ueber mich!
Mein Geist ist wach
Mein Koerper eine Pracht
Wir spielen Schach
Bis tief in die Nacht
Und wir springen
Wir singen!
Wir haben unsere eigene Welt
Aufgespannt - ein buntes Zelt
Und so verweilen wir
Zeitlos im Jetzt und Hier
Allzeit bereit
Fuer unsere eigene Einsamkeit
Mein Weg ist leicht
Und es duenkt mich zuweilen
Ich koennt fuer immer so verweilen
Mein Sein in die Unendlichkeit reicht
Meine Reise fuehrt ueber die See
Wasser waescht mich rein
Klaehrt meine Sorg und Weh
Wir moechten ewig so sein
Ach mein Prinz aus Gold
Bist mir so hold
Aus deinen Augen sprueht die Sonne
Ich hoer dir zu mit Wonne
Du gefaellst mir wie du bist
Ein kleiner Lebensartist
Immer ein Laecheln um die Augen
Augen voller Schalk und List
Und dein Koerper, ach
Ich koennt ihn ewig berueheren
Mit den Fingern kleine Kreise fuehren
Und dich in mir spueren
Du scheinst so rein
Deine Haut so fein
Mein goldener Prinz!
Voll Schalk und Glanz ...
Cards on the Table
Ich halte etwas Wundervolles in der Hand
Doch in der Nacht zum Alp
Es schmerzlich verschwand
Und die Schwerter schneiden kalt
Also bin ich steif
Nichts bewegt sich in mir
Eigentlich bin ich wie tot
Gefangen im Jetzt und Hier
Und will doch immer fort ...
Weit, weit fort an einen anderen Ort
Doch kann ich nirgens verweilen
Muss staendig weitereilen
Nun aber bin ich gezwungen
Meine Eile runterzubringen
Zu verweilen
Nicht zu eilen
Zu erfahren
Durch tiefe Wasser zu fahren
Es gibt keinen Weg zurueck
Mich erwartet das Glueck
Auf der anderen Seite
In ferner, ferner Weite
Doch mir geht es um diesen Moment
Der auf weiteres die Ferne trennt
Das Hier und Nun will ich verstehn
Ich will einen leisen Schimmer sehn
Ich will lernen
Und Fruechte ernten
Ich moechte verehren
Und verehrt werden
Doch bin ich steif!
Mein Hirn ein Zwang
Um meinen Hals ein Strang
Verschwiegen traeume ich vor mir her
Und erkenne mich selbst nicht mehr
Selber zu denken faellt mir schwer
Und ich erdruecke immer mehr
Diesen Steinkreis moecht ich sprengen
Wieder durch die Waelder springen
Wieder singen, wie von Sinnen
Tausend Stimmen
In mir klingen
Ich will den Kreis durchdringen!
Doch in der Nacht zum Alp
Es schmerzlich verschwand
Und die Schwerter schneiden kalt
Also bin ich steif
Nichts bewegt sich in mir
Eigentlich bin ich wie tot
Gefangen im Jetzt und Hier
Und will doch immer fort ...
Weit, weit fort an einen anderen Ort
Doch kann ich nirgens verweilen
Muss staendig weitereilen
Nun aber bin ich gezwungen
Meine Eile runterzubringen
Zu verweilen
Nicht zu eilen
Zu erfahren
Durch tiefe Wasser zu fahren
Es gibt keinen Weg zurueck
Mich erwartet das Glueck
Auf der anderen Seite
In ferner, ferner Weite
Doch mir geht es um diesen Moment
Der auf weiteres die Ferne trennt
Das Hier und Nun will ich verstehn
Ich will einen leisen Schimmer sehn
Ich will lernen
Und Fruechte ernten
Ich moechte verehren
Und verehrt werden
Doch bin ich steif!
Mein Hirn ein Zwang
Um meinen Hals ein Strang
Verschwiegen traeume ich vor mir her
Und erkenne mich selbst nicht mehr
Selber zu denken faellt mir schwer
Und ich erdruecke immer mehr
Diesen Steinkreis moecht ich sprengen
Wieder durch die Waelder springen
Wieder singen, wie von Sinnen
Tausend Stimmen
In mir klingen
Ich will den Kreis durchdringen!
Freitag, 23. Februar 2007
Diese Nacht war sonderbar
Traumlos, endlos, klar
Frueh bin ich erwacht
Und hab mich wieder aufgemacht
Die Strass noch leer
Die Gerueche schwer
Fruehstueck hab ich weggefegt
Mich dann wieder hingelegt
Doch was dann kam
Mir den Atem nahm
Traeume haben mich gejagt
An denen ich beinah verzagt
Mein Innerstes, das stritt so sehr
Gegen was weiss ich nicht mehr
Wenn Aengste Aengste jagen
Ist keine Ruhe mehr zu haben
Traumlos, endlos, klar
Frueh bin ich erwacht
Und hab mich wieder aufgemacht
Die Strass noch leer
Die Gerueche schwer
Fruehstueck hab ich weggefegt
Mich dann wieder hingelegt
Doch was dann kam
Mir den Atem nahm
Traeume haben mich gejagt
An denen ich beinah verzagt
Mein Innerstes, das stritt so sehr
Gegen was weiss ich nicht mehr
Wenn Aengste Aengste jagen
Ist keine Ruhe mehr zu haben
Zwischen Palmen Gedichte psalmen
Ja hier laesst sichs reichlich leben
Alles klein und rein - so fein
Taeglich auf den Straendchen kleben
Wenig denken; einfach sein
Alles klein und rein - so fein
Taeglich auf den Straendchen kleben
Wenig denken; einfach sein
Mein Kompass zeigt
Stetig gen Sued-Osten
So weit mich meine Reise traegt
Werde ich nicht rasten
Gerne sitz ich hier
Ertrink im Horizont
Es erblueht mein Kind
Das mir innewohnt
Ungezwungen, leise und scheu
Ertast ich alles, was mir neu
Still und unsichtbar wie einst
Als kleiner, suesser Geist
Diese Rolle gefaellt mir zuweilen
Wirklich sehr
So haste ich ohne zu eilen
Und verlier mich immer mehr
Stetig gen Sued-Osten
So weit mich meine Reise traegt
Werde ich nicht rasten
Gerne sitz ich hier
Ertrink im Horizont
Es erblueht mein Kind
Das mir innewohnt
Ungezwungen, leise und scheu
Ertast ich alles, was mir neu
Still und unsichtbar wie einst
Als kleiner, suesser Geist
Diese Rolle gefaellt mir zuweilen
Wirklich sehr
So haste ich ohne zu eilen
Und verlier mich immer mehr
Es weht ein neuer Wind
Ach, wie tanzt mein Kind
Ueber weisse Wolken geschwind
Und waehrend es behende tanzt
Leise Stapfen in die Wolken trampt
Ein weiches Sternenbild aus Samt
Das Bild scheint weich
Jeder Stapfen ein kleiner Teich
Flach doch tief zugleich
Noch waehrend du nach oben blickst
Es langsam in die Ferne rueckt
Den Sinn hast du nicht entdeckt
Ach, wie tanzt mein Kind
Ueber weisse Wolken geschwind
Und waehrend es behende tanzt
Leise Stapfen in die Wolken trampt
Ein weiches Sternenbild aus Samt
Das Bild scheint weich
Jeder Stapfen ein kleiner Teich
Flach doch tief zugleich
Noch waehrend du nach oben blickst
Es langsam in die Ferne rueckt
Den Sinn hast du nicht entdeckt
Ja so geht das mit den Traeumen
Sich oefters mal in Luft aufschaeumen
Und dann haengen in den Baeumen
Irgendwann in die Ferne ziehn
Meine Sinne mit ihnen fliehn
Und so wie es schien
Fuer lange enttragen sind
Es weint mein Kind
Doch mit dem steten Wind
Die Schluchzer nicht zu hoeren sind
Ein Traum im Wind
Verweht geschwindt
Verschwindt
Sich oefters mal in Luft aufschaeumen
Und dann haengen in den Baeumen
Irgendwann in die Ferne ziehn
Meine Sinne mit ihnen fliehn
Und so wie es schien
Fuer lange enttragen sind
Es weint mein Kind
Doch mit dem steten Wind
Die Schluchzer nicht zu hoeren sind
Ein Traum im Wind
Verweht geschwindt
Verschwindt
Wie die ewigen Gezeiten
Zieht meine Seele in ferne Weiten
In mir sind Stimmen am ringen
Die duestere Lieder singen
Gestern noch war da ein Stern
Jetzt ist er grausam fern
Und sein helles Schimmern
Gleicht mehr einem Wimmern
In mir drin herrscht tiefe Nacht
Mir wurde das Licht ausgemacht
Meine Elfe wurde umgebracht
Ich bin aus einem wunderschoenen Traum erwacht ...
Nie haette ich gedacht
Ein Herz, so rein, zu treffen
Ich wuenscht ich koennt die Sterne greifen
Und lachen wie gestern Nacht
Mein Herz ist schwer
Die frohen Stunden eine Weile her
Mein Herz ist entzwei gesprungen
Ich halte es mit Not zusammen
Es ist ein Schreien in mir
Das moecht hinaus in die Welt
Doch ich bin gefangen im Nun und Hier
Umhuellt von einem schweigsamen Zelt
Ich befinde mich im freien Fall
Und warte auf den erloesenden Knall
Warte, was jetzt kommen mag
Mit jedem, neuen, fernen Tag
Zieht meine Seele in ferne Weiten
In mir sind Stimmen am ringen
Die duestere Lieder singen
Gestern noch war da ein Stern
Jetzt ist er grausam fern
Und sein helles Schimmern
Gleicht mehr einem Wimmern
In mir drin herrscht tiefe Nacht
Mir wurde das Licht ausgemacht
Meine Elfe wurde umgebracht
Ich bin aus einem wunderschoenen Traum erwacht ...
Nie haette ich gedacht
Ein Herz, so rein, zu treffen
Ich wuenscht ich koennt die Sterne greifen
Und lachen wie gestern Nacht
Mein Herz ist schwer
Die frohen Stunden eine Weile her
Mein Herz ist entzwei gesprungen
Ich halte es mit Not zusammen
Es ist ein Schreien in mir
Das moecht hinaus in die Welt
Doch ich bin gefangen im Nun und Hier
Umhuellt von einem schweigsamen Zelt
Ich befinde mich im freien Fall
Und warte auf den erloesenden Knall
Warte, was jetzt kommen mag
Mit jedem, neuen, fernen Tag
Es ist mir, als fege ein Sandsturm
Ueber mein Herz
Mich duerstet
Nach dir
Ach, mein goldener Prinz
Ich vermisse deinen Glanz
Ich moechte trinken von deinen Lippen
Mich in deinen Armen wiegen
Mir ist, als stuende eine Mauer
Vor meinen Augen
Mitten im Kopf
Ich bin sehender als die Blinden
Und blinder als die Sehenden
Ich bin ein Bluetenblatt im reissenden Strom
Und eine stehende Welle im Raum
Ich will schreien
Und muss doch tapfer sein
Mir liegen die Steine schwer
Im Mund und auf dem Herz
Mein goldener Prinz
Wir waren zwei Sterne
Hell leuchtend
Zusammen in weiter Ferne
Zwischen uns entstand
Ein wundervolles Band
Wir haben uns erkannt
Uns der Sonne zugewandt
Wir waren zwei Voegel
Verspielt auf den Aesten tanzend
Wir flogen hoch
Und balzten wild
Mir ist, als waere mein Herz
Eingeschnuert
Umwickelt mit Draht
Damit es nicht auseinanderfaellt
Mein dunkler Koenig
Weiser Krieger auf einsamen Wege
Ich weiss mein Herz kaum zu verbergen
Vor dir
Wir waren so stolz
Und fuehrten das Schwert
Jeder in seiner eigenen Weise
Ach, wir hatten Angst
Es sind die Narben - die Alten
Es soll heissen
Dass sie reissen
Und nicht fuer ewig halten
Oh, wir fuerchten ihn so sehr
Den Schmerz
Dass wir verschliessen
Unser Herz
Die Gedanken verdraengen
Die uns naeher braengen
Wir geniessen wohl bedacht
Dass ploetzlich ueber Nacht
Unsere kleine heile Welt
Ruck-zuck auseinanderfaellt
Und zwei Sternen gleich
Einsam unsere Bahnen ziehen
Und uns vielleicht nie wieder sehen
Mein goldener Koenig
Du warst so leicht
Wir konnten ueber Fluesse springen
Und ueber die Bruecken lachen
Wir konnten Seen durchschwimmen
Und in Hoehlen tauchen
Fische im weiten Ozean
Wir haben uns gefunden
Unsere Sprache erfunden
Uns verbunden
Jetzt bin ich allein
Und mit dir
Hab ich verlernt
Einsam zu sein
Mein Gang ist lahm
Mein Blick ist scheu
Mein Schweigen treu
Der Rauch mir zahm
Ueber mein Herz
Mich duerstet
Nach dir
Ach, mein goldener Prinz
Ich vermisse deinen Glanz
Ich moechte trinken von deinen Lippen
Mich in deinen Armen wiegen
Mir ist, als stuende eine Mauer
Vor meinen Augen
Mitten im Kopf
Ich bin sehender als die Blinden
Und blinder als die Sehenden
Ich bin ein Bluetenblatt im reissenden Strom
Und eine stehende Welle im Raum
Ich will schreien
Und muss doch tapfer sein
Mir liegen die Steine schwer
Im Mund und auf dem Herz
Mein goldener Prinz
Wir waren zwei Sterne
Hell leuchtend
Zusammen in weiter Ferne
Zwischen uns entstand
Ein wundervolles Band
Wir haben uns erkannt
Uns der Sonne zugewandt
Wir waren zwei Voegel
Verspielt auf den Aesten tanzend
Wir flogen hoch
Und balzten wild
Mir ist, als waere mein Herz
Eingeschnuert
Umwickelt mit Draht
Damit es nicht auseinanderfaellt
Mein dunkler Koenig
Weiser Krieger auf einsamen Wege
Ich weiss mein Herz kaum zu verbergen
Vor dir
Wir waren so stolz
Und fuehrten das Schwert
Jeder in seiner eigenen Weise
Ach, wir hatten Angst
Es sind die Narben - die Alten
Es soll heissen
Dass sie reissen
Und nicht fuer ewig halten
Oh, wir fuerchten ihn so sehr
Den Schmerz
Dass wir verschliessen
Unser Herz
Die Gedanken verdraengen
Die uns naeher braengen
Wir geniessen wohl bedacht
Dass ploetzlich ueber Nacht
Unsere kleine heile Welt
Ruck-zuck auseinanderfaellt
Und zwei Sternen gleich
Einsam unsere Bahnen ziehen
Und uns vielleicht nie wieder sehen
Mein goldener Koenig
Du warst so leicht
Wir konnten ueber Fluesse springen
Und ueber die Bruecken lachen
Wir konnten Seen durchschwimmen
Und in Hoehlen tauchen
Fische im weiten Ozean
Wir haben uns gefunden
Unsere Sprache erfunden
Uns verbunden
Jetzt bin ich allein
Und mit dir
Hab ich verlernt
Einsam zu sein
Mein Gang ist lahm
Mein Blick ist scheu
Mein Schweigen treu
Der Rauch mir zahm
Mein dunkler Prinz aus dem fernen Sueden
Waerst du doch bei mir geblieben
Wir hatten eine wunderbare Zeit
Fuer uns sangen die Voegel
Und die Sonne hat dazu gelacht
Der Mond hat uns den Weg gezeigt
Begleitet von den Sternen
In meinem Ohr sitzt
Noch dein Lachen von gestern
Es kitzelt mich - doch ich will weinen
Mich mit dem Mond vereinen
Mein goldener Prinz war so schoen
Ich moecht ihn gerne wiedersehn
Ach ich bin so traurig!
Die Wellen des Flusses
Wollen mich wiegen
Und sehen, dass meine Traenen versiegen
Doch ich - ich bin untroestlich traurig
Traurig und still
Meine Blumenuhr tickt laulos vor sich hin
Und die grauen Nebel des Grams
Umhuellen die Bluetenpracht
In mir drin ist finstere Nacht
Ich bin so traurig
Schmetterlinge legen ihre Fluegel fuer mich ab
Und schmuecken mir mein Haupt
Doch die Farbenpracht
Kaum angemacht
Zerfaellt zu Staub
Wie vertrocknetes Laub
Ich bin so traurig!
Die Waende wollen mir naeher ruecken
Um mich vor weiterer Qual zu beschuetzen
Das wird nichts nuetzen
Heute fuellen Traenen die trockenen Taeler des Mondes
Mein Gesicht ist wie der Mond
Von fern
Heut ists Nacht
Und die Traenen schimmern zauberhaft
Waerst du doch bei mir geblieben
Wir hatten eine wunderbare Zeit
Fuer uns sangen die Voegel
Und die Sonne hat dazu gelacht
Der Mond hat uns den Weg gezeigt
Begleitet von den Sternen
In meinem Ohr sitzt
Noch dein Lachen von gestern
Es kitzelt mich - doch ich will weinen
Mich mit dem Mond vereinen
Mein goldener Prinz war so schoen
Ich moecht ihn gerne wiedersehn
Ach ich bin so traurig!
Die Wellen des Flusses
Wollen mich wiegen
Und sehen, dass meine Traenen versiegen
Doch ich - ich bin untroestlich traurig
Traurig und still
Meine Blumenuhr tickt laulos vor sich hin
Und die grauen Nebel des Grams
Umhuellen die Bluetenpracht
In mir drin ist finstere Nacht
Ich bin so traurig
Schmetterlinge legen ihre Fluegel fuer mich ab
Und schmuecken mir mein Haupt
Doch die Farbenpracht
Kaum angemacht
Zerfaellt zu Staub
Wie vertrocknetes Laub
Ich bin so traurig!
Die Waende wollen mir naeher ruecken
Um mich vor weiterer Qual zu beschuetzen
Das wird nichts nuetzen
Heute fuellen Traenen die trockenen Taeler des Mondes
Mein Gesicht ist wie der Mond
Von fern
Heut ists Nacht
Und die Traenen schimmern zauberhaft
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