Zum ersten Mal ist mir die Abeit
Ein Weg zur Flucht
Damit mein Denken nicht mehr nach Pfaden sucht
In die Abwesenheit und Vergessenheit
Zwar noch zwischen Nebelschwaden
Doch den Blick auf die Lichter gerichtet
Schritt für Schritt Dinge verrichtet
Nichts wird lange aufgeschoben
Es herrscht ein emsig Treiben
Und die Stunden fliegen vorbei
Eine Woche vorüber oder drei
Ich kann nicht stehen bleiben
Wie gern würd ich mich besinnen
Einige lausche Tage verbringen
Mir stille Lieder singen ...
Sonntag, 4. November 2007
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