Mittwoch, 21. März 2007

Ich sitz weinend an meinem eigenen Fluss
Ging einen langen Weg zu Fuss
Hier ist es, wo ich rasten muss

Die Traenen, die ich weine
Sind die Meinen; sind die Seinen

In mir ringt mein Verstand
Um die Steine in meiner Hand

Dieses Ufer ist ein schoener Ort
Und doch will ich fort

Uebers Wasser hinweg
Auf die andere Seite
Dort lockt mich die Weite
Dort lockt ein Weg

Die Steine in meiner Hand
Sind mir fremd ... sind Tand

Aber, aber, nur leider, eben
Will und kann ich sie nicht niederlegen

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