Ich sitz weinend an meinem eigenen Fluss
Ging einen langen Weg zu Fuss
Hier ist es, wo ich rasten muss
Die Traenen, die ich weine
Sind die Meinen; sind die Seinen
In mir ringt mein Verstand
Um die Steine in meiner Hand
Dieses Ufer ist ein schoener Ort
Und doch will ich fort
Uebers Wasser hinweg
Auf die andere Seite
Dort lockt mich die Weite
Dort lockt ein Weg
Die Steine in meiner Hand
Sind mir fremd ... sind Tand
Aber, aber, nur leider, eben
Will und kann ich sie nicht niederlegen
Mittwoch, 21. März 2007
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