Tief im Dunkel
Schwaermen die Ratten aus
Und bringen etwas Totes
Ans Tageslicht hinauf
Schaben, Wuermer, Maden
An dessen Huelle nagen
Noch immer ist da Fleisch und Blut
Dabei ist es schon lange tot
Diese eine Nacht
Hat meinen Koeper zu Fall gebracht
Und ich habe ihn tief begraben
Zu den Maden, Wuermern, Schaben
Doch den Gestank
Liess ihn nie vergessen
Und so - statt dessen
Begannen die Schlangen zu sprechen
Und ich hoerte genau zu
'Ach, es ist also wahr!?'
Ich handelte im Nu
Furchtbar wars, furchtbar
Jetzt am Tageslicht
Kann ich ihn genauer betrachten
Den leblosen Leib
Ohne ihm nmach dem Leben zu trachten
Ich war jung
Und voller Stuerme
Einer hat mich zu weit getragen
Einem bin ich still erlegen
Ein dunkler Sturm
Eine schlechte Idee
Doch so war sie geboren
Die schwarze Fee
Sie trug die schwere Wahrheit
Ueber tausend Berge weit
Und ertraenkte sie im Nebel
Der Suempfe der Vergessenheit
Zurueck kam eine dunkel schimmernde Gestalt
Weder jung - noch alt
Mit wundersamen Schlangen
Im fuertuefuroote Haar (Mensch Melch ...! ;-)
... ... ...
Egal - ich bin also aufgewacht
Hab die Leiche hochgebracht
Und werde sie nun ohne Fragen
Ehrenvoll begraben
For I am the sun
And the shadow
I am the moon
And the light
Always respect me
For I am the shameful and the magnificent one
Freitag, 11. Mai 2007
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1 Kommentar:
unvergaesslichs Wort gaell ;)
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