Mein dunkler Prinz aus dem fernen Sueden
Waerst du doch bei mir geblieben
Wir hatten eine wunderbare Zeit
Fuer uns sangen die Voegel
Und die Sonne hat dazu gelacht
Der Mond hat uns den Weg gezeigt
Begleitet von den Sternen
In meinem Ohr sitzt
Noch dein Lachen von gestern
Es kitzelt mich - doch ich will weinen
Mich mit dem Mond vereinen
Mein goldener Prinz war so schoen
Ich moecht ihn gerne wiedersehn
Ach ich bin so traurig!
Die Wellen des Flusses
Wollen mich wiegen
Und sehen, dass meine Traenen versiegen
Doch ich - ich bin untroestlich traurig
Traurig und still
Meine Blumenuhr tickt laulos vor sich hin
Und die grauen Nebel des Grams
Umhuellen die Bluetenpracht
In mir drin ist finstere Nacht
Ich bin so traurig
Schmetterlinge legen ihre Fluegel fuer mich ab
Und schmuecken mir mein Haupt
Doch die Farbenpracht
Kaum angemacht
Zerfaellt zu Staub
Wie vertrocknetes Laub
Ich bin so traurig!
Die Waende wollen mir naeher ruecken
Um mich vor weiterer Qual zu beschuetzen
Das wird nichts nuetzen
Heute fuellen Traenen die trockenen Taeler des Mondes
Mein Gesicht ist wie der Mond
Von fern
Heut ists Nacht
Und die Traenen schimmern zauberhaft
Waerst du doch bei mir geblieben
Wir hatten eine wunderbare Zeit
Fuer uns sangen die Voegel
Und die Sonne hat dazu gelacht
Der Mond hat uns den Weg gezeigt
Begleitet von den Sternen
In meinem Ohr sitzt
Noch dein Lachen von gestern
Es kitzelt mich - doch ich will weinen
Mich mit dem Mond vereinen
Mein goldener Prinz war so schoen
Ich moecht ihn gerne wiedersehn
Ach ich bin so traurig!
Die Wellen des Flusses
Wollen mich wiegen
Und sehen, dass meine Traenen versiegen
Doch ich - ich bin untroestlich traurig
Traurig und still
Meine Blumenuhr tickt laulos vor sich hin
Und die grauen Nebel des Grams
Umhuellen die Bluetenpracht
In mir drin ist finstere Nacht
Ich bin so traurig
Schmetterlinge legen ihre Fluegel fuer mich ab
Und schmuecken mir mein Haupt
Doch die Farbenpracht
Kaum angemacht
Zerfaellt zu Staub
Wie vertrocknetes Laub
Ich bin so traurig!
Die Waende wollen mir naeher ruecken
Um mich vor weiterer Qual zu beschuetzen
Das wird nichts nuetzen
Heute fuellen Traenen die trockenen Taeler des Mondes
Mein Gesicht ist wie der Mond
Von fern
Heut ists Nacht
Und die Traenen schimmern zauberhaft
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