Also, wenn ich das richtig seh
Ich mein Leben nicht ganz versteh
Bin verhaftet in alten Mustern
Die mir halfen meinen Weg zu meistern
Das ging bis jetzt ganz gut
Doch ab heute brauch ich neuen Mut
Man kann sagen einen neuen Hut
Ein neues Boot
Fuer die naechste Flut
Die Letzte hat mich weit gebracht
Hat meine Nacht zum Tag gemacht
Doch noch immer wehr ich mich dagegen
Versuch mein altes Leben zu leben
Noch die selben Netze zu weben
Und daran bleib ich nun kleben
Mein Freund, es ist nicht leicht zu fliegen
Wenn man versucht noch am Boden zu liegen
Denn diese Schwere war lange mein Halt
Auf meinem Wege - so duester, so kalt
Doch ich versuche mich neu zu erfinden
Mich so lange am Boden zu winden
Bis dass meine alte Haut
Zwischen den Steinen hoch zu mir schaut
Bis dass mein eisiges Herz endlich taut
Der Falter sich zu fliegen traut
Auf neue Verhaltensmuster baut
Und seinen bunten Fluegeln vertraut
Denn Schmetterfliegen
Wie ich eine bin
Brauchen nicht herumzuliegen
Sie gehn mit dem Wind
Sonntag, 25. März 2007
Mittwoch, 21. März 2007
Ich sitz weinend an meinem eigenen Fluss
Ging einen langen Weg zu Fuss
Hier ist es, wo ich rasten muss
Die Traenen, die ich weine
Sind die Meinen; sind die Seinen
In mir ringt mein Verstand
Um die Steine in meiner Hand
Dieses Ufer ist ein schoener Ort
Und doch will ich fort
Uebers Wasser hinweg
Auf die andere Seite
Dort lockt mich die Weite
Dort lockt ein Weg
Die Steine in meiner Hand
Sind mir fremd ... sind Tand
Aber, aber, nur leider, eben
Will und kann ich sie nicht niederlegen
Ging einen langen Weg zu Fuss
Hier ist es, wo ich rasten muss
Die Traenen, die ich weine
Sind die Meinen; sind die Seinen
In mir ringt mein Verstand
Um die Steine in meiner Hand
Dieses Ufer ist ein schoener Ort
Und doch will ich fort
Uebers Wasser hinweg
Auf die andere Seite
Dort lockt mich die Weite
Dort lockt ein Weg
Die Steine in meiner Hand
Sind mir fremd ... sind Tand
Aber, aber, nur leider, eben
Will und kann ich sie nicht niederlegen
Montag, 19. März 2007
Unterschaetzt nie meine Macht
Aus mir spricht die Nacht
Doch meine Augen sind helle Sterne
Zwei Sonnen in weiter Ferne
Hinter diesen leuchtenden Augen
Stehen tausende von Fragen
Die mich abertausende von Meilen tragen
Und euch so die Sinne rauben
Ich weiss, ihr koennt das nicht verstehn
Aber meine Sterne koennen in eure Herzen sehn
Und zwar tief und rein
Mitten in euch hinein
Und das Tolle daran:
Mich drueckt keine Zeit
Mein Leben ist ein Fluss
Der langsam fliessen muss
Aus mir spricht die Nacht
Doch meine Augen sind helle Sterne
Zwei Sonnen in weiter Ferne
Hinter diesen leuchtenden Augen
Stehen tausende von Fragen
Die mich abertausende von Meilen tragen
Und euch so die Sinne rauben
Ich weiss, ihr koennt das nicht verstehn
Aber meine Sterne koennen in eure Herzen sehn
Und zwar tief und rein
Mitten in euch hinein
Und das Tolle daran:
Mich drueckt keine Zeit
Mein Leben ist ein Fluss
Der langsam fliessen muss
Es tut mir leid!
Ich hab getestet
Und gelogen
Und gefestet
Ich selbst war die Prueferin
Und die Ent-Taeuschung
Ist gar schlimm
Ich hab nichts gegeben
Doch alles aufgesogen
All die kleinen Luegen entdeckt
Der Groll, der sich versteckt
Ja - ich hab verstanden!
Dafuer dank ich dir
Ich kann nun weiterwandern
Auf! Ins naechste Spiel
Ich hab getestet
Und gelogen
Und gefestet
Ich selbst war die Prueferin
Und die Ent-Taeuschung
Ist gar schlimm
Ich hab nichts gegeben
Doch alles aufgesogen
All die kleinen Luegen entdeckt
Der Groll, der sich versteckt
Ja - ich hab verstanden!
Dafuer dank ich dir
Ich kann nun weiterwandern
Auf! Ins naechste Spiel
Freitag, 16. März 2007
Dienstag, 13. März 2007
Ich war auf der Suche nach dem DAU
Daran erinnere ich mich noch genau
Doch was ich fand
Raubt mir beinah den Verstand
All das Wo, der Schmerz, Wohin
Macht allmaehlich Sinn
Das grosse DAU
Macht mich zur Frau
Es befinden sich in meinem Kopf
Tausende von Bruecken
Ich brauche den gezeichneten Knopf
Bloss noch niederzudruecken
Sind die Ketten erst abgestreift
Eine neue Frucht heranreift
Die neue Saat ist schon gesaeaet
Fuer Wachstum ist es nie zu spaet
Und wie die Dauisten sagen
Soll man jeden Tag was wagen
Ich weiss jetzt: meiner Reise Ziel
Ist die Pruefung; ist ein Spiel
Das kann zuweilen ernst ausgehen
Fuer andere kaum anzusehen
Doch jetzt kenn ich alle Figuren
Und kann nicht mehr verlieren
Das Leben spielt mit mir
Und ich spiel mit dem Spiel
Daran erinnere ich mich noch genau
Doch was ich fand
Raubt mir beinah den Verstand
All das Wo, der Schmerz, Wohin
Macht allmaehlich Sinn
Das grosse DAU
Macht mich zur Frau
Es befinden sich in meinem Kopf
Tausende von Bruecken
Ich brauche den gezeichneten Knopf
Bloss noch niederzudruecken
Sind die Ketten erst abgestreift
Eine neue Frucht heranreift
Die neue Saat ist schon gesaeaet
Fuer Wachstum ist es nie zu spaet
Und wie die Dauisten sagen
Soll man jeden Tag was wagen
Ich weiss jetzt: meiner Reise Ziel
Ist die Pruefung; ist ein Spiel
Das kann zuweilen ernst ausgehen
Fuer andere kaum anzusehen
Doch jetzt kenn ich alle Figuren
Und kann nicht mehr verlieren
Das Leben spielt mit mir
Und ich spiel mit dem Spiel
Montag, 12. März 2007
Ach, ich falle aus mir heraus!
Es brennt in meinem Haus
In meiner Welt wuetet ein Sturm
Er ruettelt an meinem Elfenbeinturm
Schoen hab ichs mir darin gemacht:
All die kleinen Luegen
In bunte Schaechtelchen verpackt
Wo sie sich huebsch zusammenfuegen
Die Blumenuhr noch schlaegt im Takt
Ich! Die Koenigin im weissen Schloss
Die Haende ruhig in meinem Schoss
Unter meinem Thron die Scherben
Die ich versuche zu verbergen
Und vor mir eine kleine Welt
Die nur mein Glanz zusammenhaelt
Die ohne diesen leichten Schimmer
Leise in sich zusammenfaellt
Versinkt im weiten Nichts fuer immer
O' wie erbarmungslos ich doch falle!
Und jeden Moment zur Erde knalle
Doch mein Knallen
Wird im Sturm verhallen
Nur mein schriller Schrei
Reisst das Donnern entzwei
Und ... ploetzlich ...
... ist es ganz still -
Es brennt in meinem Haus
In meiner Welt wuetet ein Sturm
Er ruettelt an meinem Elfenbeinturm
Schoen hab ichs mir darin gemacht:
All die kleinen Luegen
In bunte Schaechtelchen verpackt
Wo sie sich huebsch zusammenfuegen
Die Blumenuhr noch schlaegt im Takt
Ich! Die Koenigin im weissen Schloss
Die Haende ruhig in meinem Schoss
Unter meinem Thron die Scherben
Die ich versuche zu verbergen
Und vor mir eine kleine Welt
Die nur mein Glanz zusammenhaelt
Die ohne diesen leichten Schimmer
Leise in sich zusammenfaellt
Versinkt im weiten Nichts fuer immer
O' wie erbarmungslos ich doch falle!
Und jeden Moment zur Erde knalle
Doch mein Knallen
Wird im Sturm verhallen
Nur mein schriller Schrei
Reisst das Donnern entzwei
Und ... ploetzlich ...
... ist es ganz still -
Dem gueldenen Prinzen:
Unsere Trennung ist bald drei Wochen her
Und ich vermisse dich noch immer
Manchmal scheint es mir sogar
Es wuerde von Tag zu Tag schlimmer
Was soll ich dir denn schon schreiben
Ohne dir mein Herz zu zeigen
Meine Worte erscheinen mir
Seltsam leer und schwer
Und ich vermisse dich noch immer
Manchmal scheint es mir sogar
Es wuerde von Tag zu Tag schlimmer
Was soll ich dir denn schon schreiben
Ohne dir mein Herz zu zeigen
Meine Worte erscheinen mir
Seltsam leer und schwer
Samstag, 10. März 2007
War gestern wiedereinmal wandeln
Von einem Stern zum andern
Bis ueber beide Regenbogen
Waren meine Sinne verschoben
Doch dazwischen tat sich auf
Ein riesiges, schlammiges Tal
Die Sprache wie im freien Fall
Komm ich nicht den Berg hinauf
Dafuer kann ich mich sehr wohl bedauern
Und darueber arg versauern
Alles mit mir ringen
Wird mir da nix bringen
Ich muss texten, schreiben, sprechen
Meine grosse Scheu durchbrechen
Von einem Stern zum andern
Bis ueber beide Regenbogen
Waren meine Sinne verschoben
Doch dazwischen tat sich auf
Ein riesiges, schlammiges Tal
Die Sprache wie im freien Fall
Komm ich nicht den Berg hinauf
Dafuer kann ich mich sehr wohl bedauern
Und darueber arg versauern
Alles mit mir ringen
Wird mir da nix bringen
Ich muss texten, schreiben, sprechen
Meine grosse Scheu durchbrechen
Wuhrwahn
Unser Kuehlschrank stoehnt so
Wenn man ihn zumacht
Nicht weil er leer ist
Nein - er ist grundsaetzlich traurig
Und mein Bett?
Ja mein Bett liegt schief
Somit liege auch ich schief
Im Traum; die ganze Nacht
Wenn man ihn zumacht
Nicht weil er leer ist
Nein - er ist grundsaetzlich traurig
Und mein Bett?
Ja mein Bett liegt schief
Somit liege auch ich schief
Im Traum; die ganze Nacht
Ich stehe ...
Bin gestrandet ...
Bin eine stehende Welle
- Unertraeglich
Ich will doch in die Welt hinaus
Ich will es seh'n
Und spuer'n
Und erfahr'n
Ach, ich bin so hilflos!
Und so einsam ...
Der Alleingang ist mir
So furchtbar fremd geworden
Aus dem Kaefig aus Gold
In den Kaefig aus Dunst
Und Freiheit kann ich
Nur noch erfinden
O' es macht mich so traurig
Die Strasse biegt sich
Unter meinem schweren Gang
Ja, ich bin so traurig
In meiner Gegenwart
Steht das Kerzenlicht ganz still
Die Welt um mich herum
Ist wunderbar leer
Und grausam egal
Ich stehe ...
Still
Und ein Kreis dreht
Dreht sich um mich
Bin gestrandet ...
Bin eine stehende Welle
- Unertraeglich
Ich will doch in die Welt hinaus
Ich will es seh'n
Und spuer'n
Und erfahr'n
Ach, ich bin so hilflos!
Und so einsam ...
Der Alleingang ist mir
So furchtbar fremd geworden
Aus dem Kaefig aus Gold
In den Kaefig aus Dunst
Und Freiheit kann ich
Nur noch erfinden
O' es macht mich so traurig
Die Strasse biegt sich
Unter meinem schweren Gang
Ja, ich bin so traurig
In meiner Gegenwart
Steht das Kerzenlicht ganz still
Die Welt um mich herum
Ist wunderbar leer
Und grausam egal
Ich stehe ...
Still
Und ein Kreis dreht
Dreht sich um mich
Diese Liebe ist einmaliger Natur
Sie ist Natur pur
Und das heisst liebe Leute
Lust und Leidenschaft
Heute, gestern - morgen;
Nochmals, wieder heute
Zu jeder Zeit
Allzeit bereit -
Wenn die Natur schreit
Ich kann nicht mehr!
Ich kann das nicht!
Ich will raus!
Ich will hier weg!
... Doch komm nicht vom Fleck ...
Er kam, sah, siegte
Und hinterliess einen Klecks
Hier steh ich nun
Und weiss nicht mehr
Was lassen, was tun
Und bin auf einmal so leer
So war das nicht ausgemacht!
Es gab eine Zeit
Da hast du gedacht
Du haettest mit aller Beharrlichkeit
Dein Ebenbild aus mir gemacht
Es gab diese Zeit
Da hab ich geseh'n
Du traegst mich zwar weit
Doch kommst mich teuer zu steh'n
Sie ist Natur pur
Und das heisst liebe Leute
Lust und Leidenschaft
Heute, gestern - morgen;
Nochmals, wieder heute
Zu jeder Zeit
Allzeit bereit -
Wenn die Natur schreit
Ich kann nicht mehr!
Ich kann das nicht!
Ich will raus!
Ich will hier weg!
... Doch komm nicht vom Fleck ...
Er kam, sah, siegte
Und hinterliess einen Klecks
Hier steh ich nun
Und weiss nicht mehr
Was lassen, was tun
Und bin auf einmal so leer
So war das nicht ausgemacht!
Es gab eine Zeit
Da hast du gedacht
Du haettest mit aller Beharrlichkeit
Dein Ebenbild aus mir gemacht
Es gab diese Zeit
Da hab ich geseh'n
Du traegst mich zwar weit
Doch kommst mich teuer zu steh'n
Ueber dieser Liaison
Liegt ein dunkler Bann
Den niemand von uns bezwingen kann
Wir wollen Bruecken bauen
Uns in die Augen schau'n
Einander vertrau'n
Nun ich aber
Vertraue dir nicht mehr
Der letzte Bruch naemlich
Ist noch gar nicht solange her
Und du verstehst die Kunst
Dinge heraufzubeschwoeren
Wo sie gar nicht hingehoeren
Ich will einfach nur weitergehn
Kann nicht laenger rumstehn
Und mich mit dir im Kreise drehn
Was du hier von mir verlangst
Uebersteigt meine Gunst
Es verwehrt mir die Liebeskunst
Dies ewige Draengen nach mir
Macht mich auf Dauer ganz krank
So find' ich nie den Rank
Es ist mir komplett verwehrt
Meinen eigenen Weg zu gehn
Ich kann mir so nur im Wege stehn
Liegt ein dunkler Bann
Den niemand von uns bezwingen kann
Wir wollen Bruecken bauen
Uns in die Augen schau'n
Einander vertrau'n
Nun ich aber
Vertraue dir nicht mehr
Der letzte Bruch naemlich
Ist noch gar nicht solange her
Und du verstehst die Kunst
Dinge heraufzubeschwoeren
Wo sie gar nicht hingehoeren
Ich will einfach nur weitergehn
Kann nicht laenger rumstehn
Und mich mit dir im Kreise drehn
Was du hier von mir verlangst
Uebersteigt meine Gunst
Es verwehrt mir die Liebeskunst
Dies ewige Draengen nach mir
Macht mich auf Dauer ganz krank
So find' ich nie den Rank
Es ist mir komplett verwehrt
Meinen eigenen Weg zu gehn
Ich kann mir so nur im Wege stehn
So sitz ich hier und warte
Auf etwas, das mich aufruettelt
Dass etwas mich aufschuettelt
Ich warte auf die beste Karte
Doch es scheint das Kartenblatt
Keine guten Karten hat
Und ich vermag die vielen
Spiele nicht zu spielen
So wart ich hier im Sitzen
Dass etwas in mir erblueht
Doch scheinbar laesst sich mein Gemuet
Von gar-gar nichts erhitzen
Auf etwas, das mich aufruettelt
Dass etwas mich aufschuettelt
Ich warte auf die beste Karte
Doch es scheint das Kartenblatt
Keine guten Karten hat
Und ich vermag die vielen
Spiele nicht zu spielen
So wart ich hier im Sitzen
Dass etwas in mir erblueht
Doch scheinbar laesst sich mein Gemuet
Von gar-gar nichts erhitzen
Mondtochter meine Liebe
Es ist an der Zeit
Frieden zu schliessen
Und aufzuhoeren auf dich selbst zu schiessen
Ende mit den Seitenhieben
Zeit zu lieben
Zeit zu oeffnen
Zeit zu fallen
Es ist Zeit!
Deine Zeit - drum sei bereit
Mach die Augen auf - dein Herz
Jede Sekunde an Glueck zaehlt
Also hoer jetzt auf zu leiden
Dich dunkel zu bekleiden
Geh ins Licht
Bis der boese Wichtel bricht
Und nur noch Sonne aus dir spricht
Zeit die Mauer niederzureissen
Neue Sterne augzugleissen
Neuem Glanz zu folgen
Neuem Licht zu schwelgen
Denn dein Licht
Alles Dunkel durchbricht!
Dein Glueck, deine Zeit
Verspiel sie nicht durch Verschlossenheit
Werde frei im Geist, dein Haus
Und schick die boesen Wichtel raus
Sie zerkleben dir dein Herz
Und bringen weiterhin nur Schmerz
Es ist an der Zeit
Frieden zu schliessen
Und aufzuhoeren auf dich selbst zu schiessen
Ende mit den Seitenhieben
Zeit zu lieben
Zeit zu oeffnen
Zeit zu fallen
Es ist Zeit!
Deine Zeit - drum sei bereit
Mach die Augen auf - dein Herz
Jede Sekunde an Glueck zaehlt
Also hoer jetzt auf zu leiden
Dich dunkel zu bekleiden
Geh ins Licht
Bis der boese Wichtel bricht
Und nur noch Sonne aus dir spricht
Zeit die Mauer niederzureissen
Neue Sterne augzugleissen
Neuem Glanz zu folgen
Neuem Licht zu schwelgen
Denn dein Licht
Alles Dunkel durchbricht!
Dein Glueck, deine Zeit
Verspiel sie nicht durch Verschlossenheit
Werde frei im Geist, dein Haus
Und schick die boesen Wichtel raus
Sie zerkleben dir dein Herz
Und bringen weiterhin nur Schmerz
In meinem reinen Geist
Ein dunkler Kaefer haust
Der immer-immer wiederkehrt
Sobald die Erinnerung sich ruehrt
Der Kaefer hat sich festgesetzt
Und zuletzt
Meine Elfe verletzt
Die Koerper und Geist vernetzt
In diesem dunklen Bann
Ich mich nicht mehr ruehren kann
Das Leid muss raus!!
Doch ich finde die Worte nicht
Finde sie nicht!
Nicht! Noch immer nicht ...
Ein dunkler Kaefer haust
Der immer-immer wiederkehrt
Sobald die Erinnerung sich ruehrt
Der Kaefer hat sich festgesetzt
Und zuletzt
Meine Elfe verletzt
Die Koerper und Geist vernetzt
In diesem dunklen Bann
Ich mich nicht mehr ruehren kann
Das Leid muss raus!!
Doch ich finde die Worte nicht
Finde sie nicht!
Nicht! Noch immer nicht ...
Mittwoch, 7. März 2007
Zeitweise ...
Hab ich diese Wut in mir
Ein tiefes Grollen in meinem Bauch
Es kommt aus dem Nichts daher
Und frisst mich auf
In einem solchen Moment
Wird mein Herz von meinem Kopf getrennt
Meine Gedanken drehen endlose Kreise
Zu solcher Zeit
Seh ich mich zu allem bereit
Gebt mir ein Messer zur Hand
Ich ginge bis ganz an den Rand
Doch dabei hass ich mich so sehr
Und fuehl mich schrecklich leer
Die Menschen um mich herum
Find ich scheusslich und dumm
Ich wuerd mich nicht scheuen
Ihnen eine runterzuhauen
Sollten sie mir auf die Fuesse treten
Waere ich nicht mehr zu retten
So soll ich nur mit all dem Aerger hin?
Was kann ich tun
Damit meine Geister wieder ruhn
Ich wieder eins mit mir bin
Ach, diese dunklen Gespenster
Regelmaessig wiederkehren
Treten ein durch mein Seelenfenster
Wo sie sich erneut vermehren
Ihr Atmen friert mich ein
Ich werde ganz und gar aus Stein
Noch hab ich keinen Weg gefunden
Diesen Zustand zu ueberwinden
Und ich kann mir nicht erklaehren
Woher diese Geister wiederkehren
Hab ich diese Wut in mir
Ein tiefes Grollen in meinem Bauch
Es kommt aus dem Nichts daher
Und frisst mich auf
In einem solchen Moment
Wird mein Herz von meinem Kopf getrennt
Meine Gedanken drehen endlose Kreise
Zu solcher Zeit
Seh ich mich zu allem bereit
Gebt mir ein Messer zur Hand
Ich ginge bis ganz an den Rand
Doch dabei hass ich mich so sehr
Und fuehl mich schrecklich leer
Die Menschen um mich herum
Find ich scheusslich und dumm
Ich wuerd mich nicht scheuen
Ihnen eine runterzuhauen
Sollten sie mir auf die Fuesse treten
Waere ich nicht mehr zu retten
So soll ich nur mit all dem Aerger hin?
Was kann ich tun
Damit meine Geister wieder ruhn
Ich wieder eins mit mir bin
Ach, diese dunklen Gespenster
Regelmaessig wiederkehren
Treten ein durch mein Seelenfenster
Wo sie sich erneut vermehren
Ihr Atmen friert mich ein
Ich werde ganz und gar aus Stein
Noch hab ich keinen Weg gefunden
Diesen Zustand zu ueberwinden
Und ich kann mir nicht erklaehren
Woher diese Geister wiederkehren
Montag, 5. März 2007
Meine Reise fuehrt nach Norden
Mit dem Norden kommen Sorgen:
Wie schaut es wohl Zuhause aus?
Sind alle noch gesund
Frage ich mich Stund fuer Stund
Meine Freunde vermiss ich sehr
Und die Familie noch viel viel mehr
Ich moecht die Kinder lachen hoeren
Meiner Schwester Waerme spueren
Ich wuenscht ich koennt viel mehr erzaehlen
Taeglich ihre Nummern waehlen
Ich vermiss sie alle so so sehr!
Um meinen Vater mach ich mir Sorgen
Ich denke an ihn jeden Morgen
Ich wuenscht die Zeit wuerd schneller vergehn ...
Ich moecht ihn gerne wiedersehn
Doch nach dem Reisen
Will ich endlich beweisen
Dass wirklich etwas in mir steckt
Das die Welt aus ihrem Schlummer weckt
Ich war so lang ein Sorgenkind
Ein verirrter Wirbelwind
Und ploetzlich bleibt
Mir nicht mehr viel Zeit
Ich moecht soviel ihm noch zeigen
Ueber meine Schatten steigen
Soviel noch zurueck ihm geben
In diesem wertvollen Leben
Mit dem Norden kommen Sorgen:
Wie schaut es wohl Zuhause aus?
Sind alle noch gesund
Frage ich mich Stund fuer Stund
Meine Freunde vermiss ich sehr
Und die Familie noch viel viel mehr
Ich moecht die Kinder lachen hoeren
Meiner Schwester Waerme spueren
Ich wuenscht ich koennt viel mehr erzaehlen
Taeglich ihre Nummern waehlen
Ich vermiss sie alle so so sehr!
Um meinen Vater mach ich mir Sorgen
Ich denke an ihn jeden Morgen
Ich wuenscht die Zeit wuerd schneller vergehn ...
Ich moecht ihn gerne wiedersehn
Doch nach dem Reisen
Will ich endlich beweisen
Dass wirklich etwas in mir steckt
Das die Welt aus ihrem Schlummer weckt
Ich war so lang ein Sorgenkind
Ein verirrter Wirbelwind
Und ploetzlich bleibt
Mir nicht mehr viel Zeit
Ich moecht soviel ihm noch zeigen
Ueber meine Schatten steigen
Soviel noch zurueck ihm geben
In diesem wertvollen Leben
AfterTime ...
Ich hab eine traumlose Nacht
Hinter mich gebracht
Mein Schlaf war leicht
Auf meiner Brust sitzt ein Zwerg
Der nicht mehr von der Stelle weicht
Sein Atem ist eisig kalt
Mir friert mein Gesicht
Mich erdrueckt sein Gewicht
Der Zwerg ist hunderttausend Stunden alt
Es ist der Gnom des Grams
Der letzthin ueber mich kam
Und die Hexe der Einsamkeit
Die mich eisern entzweit
Hinter mich gebracht
Mein Schlaf war leicht
Auf meiner Brust sitzt ein Zwerg
Der nicht mehr von der Stelle weicht
Sein Atem ist eisig kalt
Mir friert mein Gesicht
Mich erdrueckt sein Gewicht
Der Zwerg ist hunderttausend Stunden alt
Es ist der Gnom des Grams
Der letzthin ueber mich kam
Und die Hexe der Einsamkeit
Die mich eisern entzweit
Mein Weg zur Zeit
Ist sonderbar
So weit
Und wunderbar klar
Die schoensten Dinge
Ergeben sich
Und ich singe
Die schoensten Lieder ueber mich!
Mein Geist ist wach
Mein Koerper eine Pracht
Wir spielen Schach
Bis tief in die Nacht
Und wir springen
Wir singen!
Wir haben unsere eigene Welt
Aufgespannt - ein buntes Zelt
Und so verweilen wir
Zeitlos im Jetzt und Hier
Allzeit bereit
Fuer unsere eigene Einsamkeit
Mein Weg ist leicht
Und es duenkt mich zuweilen
Ich koennt fuer immer so verweilen
Mein Sein in die Unendlichkeit reicht
Meine Reise fuehrt ueber die See
Wasser waescht mich rein
Klaehrt meine Sorg und Weh
Wir moechten ewig so sein
Ach mein Prinz aus Gold
Bist mir so hold
Aus deinen Augen sprueht die Sonne
Ich hoer dir zu mit Wonne
Du gefaellst mir wie du bist
Ein kleiner Lebensartist
Immer ein Laecheln um die Augen
Augen voller Schalk und List
Und dein Koerper, ach
Ich koennt ihn ewig berueheren
Mit den Fingern kleine Kreise fuehren
Und dich in mir spueren
Du scheinst so rein
Deine Haut so fein
Mein goldener Prinz!
Voll Schalk und Glanz ...
Ist sonderbar
So weit
Und wunderbar klar
Die schoensten Dinge
Ergeben sich
Und ich singe
Die schoensten Lieder ueber mich!
Mein Geist ist wach
Mein Koerper eine Pracht
Wir spielen Schach
Bis tief in die Nacht
Und wir springen
Wir singen!
Wir haben unsere eigene Welt
Aufgespannt - ein buntes Zelt
Und so verweilen wir
Zeitlos im Jetzt und Hier
Allzeit bereit
Fuer unsere eigene Einsamkeit
Mein Weg ist leicht
Und es duenkt mich zuweilen
Ich koennt fuer immer so verweilen
Mein Sein in die Unendlichkeit reicht
Meine Reise fuehrt ueber die See
Wasser waescht mich rein
Klaehrt meine Sorg und Weh
Wir moechten ewig so sein
Ach mein Prinz aus Gold
Bist mir so hold
Aus deinen Augen sprueht die Sonne
Ich hoer dir zu mit Wonne
Du gefaellst mir wie du bist
Ein kleiner Lebensartist
Immer ein Laecheln um die Augen
Augen voller Schalk und List
Und dein Koerper, ach
Ich koennt ihn ewig berueheren
Mit den Fingern kleine Kreise fuehren
Und dich in mir spueren
Du scheinst so rein
Deine Haut so fein
Mein goldener Prinz!
Voll Schalk und Glanz ...
Cards on the Table
Ich halte etwas Wundervolles in der Hand
Doch in der Nacht zum Alp
Es schmerzlich verschwand
Und die Schwerter schneiden kalt
Also bin ich steif
Nichts bewegt sich in mir
Eigentlich bin ich wie tot
Gefangen im Jetzt und Hier
Und will doch immer fort ...
Weit, weit fort an einen anderen Ort
Doch kann ich nirgens verweilen
Muss staendig weitereilen
Nun aber bin ich gezwungen
Meine Eile runterzubringen
Zu verweilen
Nicht zu eilen
Zu erfahren
Durch tiefe Wasser zu fahren
Es gibt keinen Weg zurueck
Mich erwartet das Glueck
Auf der anderen Seite
In ferner, ferner Weite
Doch mir geht es um diesen Moment
Der auf weiteres die Ferne trennt
Das Hier und Nun will ich verstehn
Ich will einen leisen Schimmer sehn
Ich will lernen
Und Fruechte ernten
Ich moechte verehren
Und verehrt werden
Doch bin ich steif!
Mein Hirn ein Zwang
Um meinen Hals ein Strang
Verschwiegen traeume ich vor mir her
Und erkenne mich selbst nicht mehr
Selber zu denken faellt mir schwer
Und ich erdruecke immer mehr
Diesen Steinkreis moecht ich sprengen
Wieder durch die Waelder springen
Wieder singen, wie von Sinnen
Tausend Stimmen
In mir klingen
Ich will den Kreis durchdringen!
Doch in der Nacht zum Alp
Es schmerzlich verschwand
Und die Schwerter schneiden kalt
Also bin ich steif
Nichts bewegt sich in mir
Eigentlich bin ich wie tot
Gefangen im Jetzt und Hier
Und will doch immer fort ...
Weit, weit fort an einen anderen Ort
Doch kann ich nirgens verweilen
Muss staendig weitereilen
Nun aber bin ich gezwungen
Meine Eile runterzubringen
Zu verweilen
Nicht zu eilen
Zu erfahren
Durch tiefe Wasser zu fahren
Es gibt keinen Weg zurueck
Mich erwartet das Glueck
Auf der anderen Seite
In ferner, ferner Weite
Doch mir geht es um diesen Moment
Der auf weiteres die Ferne trennt
Das Hier und Nun will ich verstehn
Ich will einen leisen Schimmer sehn
Ich will lernen
Und Fruechte ernten
Ich moechte verehren
Und verehrt werden
Doch bin ich steif!
Mein Hirn ein Zwang
Um meinen Hals ein Strang
Verschwiegen traeume ich vor mir her
Und erkenne mich selbst nicht mehr
Selber zu denken faellt mir schwer
Und ich erdruecke immer mehr
Diesen Steinkreis moecht ich sprengen
Wieder durch die Waelder springen
Wieder singen, wie von Sinnen
Tausend Stimmen
In mir klingen
Ich will den Kreis durchdringen!
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