Langeweile nagt an mir
Der Schlaf sitzt teif in den Knochen
Was genau soll ich denn hier
Ausser für die anderen kochen
So sitz ich auf meinem Hintern
Und versuch zu überwindtern
Mein Kopf ist schwer
Die Gedanken leer
Ich will mich bewegen - will raus
Raus aus diesem kleinen Haus
Ich kenn die Gegend nicht
Das Auto krieg ich nicht
Geld hab ich schon lange keins
Und betteln will ich nicht
Das bebe - ja ist zwar sehr süss
Das aber immer nur schlafen muss
Und dann essen
Dann erbrechen
Dann koten
Und meine Langeweile ist verboten
Begeistern sollt ich mich
Nur kann ichs einfach nicht
Ich will das mein Leben endlich
Aus dieser Warteschleife ausbricht
Ich ertrage diese Lethargie nicht mehr
Ich werde täglich schwerer und schwer
Täglich dunkler und trüber
Und bin langsam wirklich hinüber
Filmen ist uninteressant
Zuminddest für mich, unerkannt
Mein Leben soll sich mal um mich drehn
Und nicht immer nur den anderen zusehn
Es wird Zeit die Schale zu brechen
Ausbrechen! Aus mir!
Ausbrechen von hier
Von euch allen
Und in mein eigenes Leben fallen
Zu lange hab ich gewartet
Ausgeharrt - wurde selbst veraltet
Kein Wunder kriecht die Depression wieder hoch
Und Aggression
Auch Wut
Nein, ich fühl mich gar nicht gut
Habs satt die Regression!
Dienstag, 17. März 2009
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