In meinen Händen
Trage ich helle Sterne
Du staunst über ihr Leuchten
Doch fremd ist dir die Not
Meiner Einsamkeit
Ich will dich in meine Welt locken
Dich entführen bis dein Engel
Wieder Lachen
Und mit deinem Lachen spielen
Du aber - ach du!
Gehst zaghaft an meiner Welt vorbei
Und brichst mein herz entzwei
Nun ist meine Welt dunkel
Meere von Tränen werden von wütenden Stürmen
Hin- und hergewälzt
Nun will ich sie nicht mehr teilen
Denn sie geht unter ...
Wo soll ich nun hin?
Ich sterbe auf meines Lebens Saum
Ach hät ich doch nicht ...
Geträumt den schönen Traum
Samstag, 5. Januar 2008
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen