Donnerstag, 7. Februar 2008
Leben ist Entscheidung -
Hast du Mut?
Wenn ein Tag dem anderen gleicht
Erkennst du ...
Wann es reicht
Und was tust du dann?
Immer lügen wir uns an
Damit die endlosen Fragen
Uns nicht über die Köpfe ragen
Ja - es ist einfacher
Mit geschlossenen Augen durchs Leben zu schreiten
Einfacher, nicht zu streiten
Ohne Erwartungen zu leben
So wird es auch keine Enttäuschungen geben
Bist du glücklich?
- Oder lügst du dich weiter an
Wenn jeder Tag dem andern gleicht ...
Und doch nichts erreicht
Du musst nicht zwingend das Leben anderer leben
Dich mit deinem Alltag zufrieden geben
Willst du glücklich sein?
Dann erhebe dich!
In die Welt hinein ...
Hast du Mut?
Wenn ein Tag dem anderen gleicht
Erkennst du ...
Wann es reicht
Und was tust du dann?
Immer lügen wir uns an
Damit die endlosen Fragen
Uns nicht über die Köpfe ragen
Ja - es ist einfacher
Mit geschlossenen Augen durchs Leben zu schreiten
Einfacher, nicht zu streiten
Ohne Erwartungen zu leben
So wird es auch keine Enttäuschungen geben
Bist du glücklich?
- Oder lügst du dich weiter an
Wenn jeder Tag dem andern gleicht ...
Und doch nichts erreicht
Du musst nicht zwingend das Leben anderer leben
Dich mit deinem Alltag zufrieden geben
Willst du glücklich sein?
Dann erhebe dich!
In die Welt hinein ...
Samstag, 5. Januar 2008
Beerdigung
Es ist der Tag in Nebel völlig eingehüllt
Entseelt begegnen Welten sich
Bald haben Tränen alle Himmel weggespült
Der Tag ist bleich von Traurigkeit
Denn du, o du bist gestorben
Mein Herz klagt eine Sehnsucht weit
Und meine Schwestern höre
Ich weinen in meinem Blut
Hinter Bäumen barg ich mich
Bis meine Augen
Ausgeregnet haben
Noch immer muss ich träumen
Von deinen tiefen Glanzaugen
Die blickten wie junge Knospen
Von gottalten Bäumen
Dein Blass schneit von meinen Wangen
Ich bin so traurig
Mein Herz geht langsam unter
Ich weiss nicht wo
Wir sitzen Hand in Hand
Wie golden doch dein Blick war!
Und unsere Augen weiten
Sich fragend wie Kinderaugen
Weiss liegt die Trauer schon auf unserem Haar
Und es schliessen sich wie Rosen
Unsere Hände
Unsere Mutter hatte goldene Flügel
Die ihre eigene Welt fanden
Lichter waren ihre Finger und ihre Füsse wandernde Träume
Wie gross aufgetan deine Augen waren
Du hast den Himmel gesehen
So nah so tief
Und ich habe auf deiner Schulter
Mein Land gebaut
Du hülltest mich in dein Leben ein
Und hast mich gelehrt so wie du zu lachen
Ich schlang meine Arme um dich
Wie Gerank;
War doch mit dir verwachsen
Alle meine Schmetterlinge scheuchte ich
In deinen Garten
Nebel liegt auf meiner Wange
Nichts ist diebischer als die Kränke
Sie bricht dem Leben die Füsse
Ich wollte mir dir stille stehen
Zwei Zeiger auf dem Zifferblatt
Nie mehr soll es früh werden
Da man deine Jugend brach
In deiner Schläfe
Starb auch Paradies
Liebe Mutter, ich träumte schwer
Ich sah dich nicht an ohne Seufzer mehr
Und ohne heimliches Weinen
Und ich schenkte dir mein Herz, das rauscht
Ich wusste immer wann du an mich dachtest
Dann wurde mein Herz ein Kind
Und schrie
Jetzt bist du eine Sternin -
Wie wächst deine Seele
Über alle Welt hinaus!
Ihren Anfang verlierend
Über alle Zeit hinaus
Dein Herz wandert die letzte Nacht
Und geht
Und naht so weit und ewig wie ein Meer
Seit du begraben liegst auf dem Hügel
Ist die Erde süss
…
Engel plückten sich dein Lächeln
Und schenkten es den Kindern
Die spielen nun Sonne damit
Ja ...
Entseelt begegnen Welten sich
Bald haben Tränen alle Himmel weggespült
Der Tag ist bleich von Traurigkeit
Denn du, o du bist gestorben
Mein Herz klagt eine Sehnsucht weit
Und meine Schwestern höre
Ich weinen in meinem Blut
Hinter Bäumen barg ich mich
Bis meine Augen
Ausgeregnet haben
Noch immer muss ich träumen
Von deinen tiefen Glanzaugen
Die blickten wie junge Knospen
Von gottalten Bäumen
Dein Blass schneit von meinen Wangen
Ich bin so traurig
Mein Herz geht langsam unter
Ich weiss nicht wo
Wir sitzen Hand in Hand
Wie golden doch dein Blick war!
Und unsere Augen weiten
Sich fragend wie Kinderaugen
Weiss liegt die Trauer schon auf unserem Haar
Und es schliessen sich wie Rosen
Unsere Hände
Unsere Mutter hatte goldene Flügel
Die ihre eigene Welt fanden
Lichter waren ihre Finger und ihre Füsse wandernde Träume
Wie gross aufgetan deine Augen waren
Du hast den Himmel gesehen
So nah so tief
Und ich habe auf deiner Schulter
Mein Land gebaut
Du hülltest mich in dein Leben ein
Und hast mich gelehrt so wie du zu lachen
Ich schlang meine Arme um dich
Wie Gerank;
War doch mit dir verwachsen
Alle meine Schmetterlinge scheuchte ich
In deinen Garten
Nebel liegt auf meiner Wange
Nichts ist diebischer als die Kränke
Sie bricht dem Leben die Füsse
Ich wollte mir dir stille stehen
Zwei Zeiger auf dem Zifferblatt
Nie mehr soll es früh werden
Da man deine Jugend brach
In deiner Schläfe
Starb auch Paradies
Liebe Mutter, ich träumte schwer
Ich sah dich nicht an ohne Seufzer mehr
Und ohne heimliches Weinen
Und ich schenkte dir mein Herz, das rauscht
Ich wusste immer wann du an mich dachtest
Dann wurde mein Herz ein Kind
Und schrie
Jetzt bist du eine Sternin -
Wie wächst deine Seele
Über alle Welt hinaus!
Ihren Anfang verlierend
Über alle Zeit hinaus
Dein Herz wandert die letzte Nacht
Und geht
Und naht so weit und ewig wie ein Meer
Seit du begraben liegst auf dem Hügel
Ist die Erde süss
…
Engel plückten sich dein Lächeln
Und schenkten es den Kindern
Die spielen nun Sonne damit
Ja ...
Ach was bin ich doch
Ein Rätsel mir
Ich will glänzen
Doch bedeck ich mich
Mit Staub
Einmal nur in meinem Leben
Das Richtige tun
Einmal nur
So dass es mich trägt
Immer dieses Hin- und herwinden
Und diese Trauer im Bauch
Ich bin mir zu schwer
Und suche allerlanden
Etwas, das mich glänzen lässt
Und Flügel aus Gold
Dabei scheint der Stern
Auf meiner Stirn
Er blendet meine Suche
Und das Glück will mich nicht finden
Könnt ich ihn nehmen
Und in meine Hände legen
Damit er leuchtet
Meinen Weg
Dass ich mich nicht mehr so arg
Verirren kann
Ein Rätsel mir
Ich will glänzen
Doch bedeck ich mich
Mit Staub
Einmal nur in meinem Leben
Das Richtige tun
Einmal nur
So dass es mich trägt
Immer dieses Hin- und herwinden
Und diese Trauer im Bauch
Ich bin mir zu schwer
Und suche allerlanden
Etwas, das mich glänzen lässt
Und Flügel aus Gold
Dabei scheint der Stern
Auf meiner Stirn
Er blendet meine Suche
Und das Glück will mich nicht finden
Könnt ich ihn nehmen
Und in meine Hände legen
Damit er leuchtet
Meinen Weg
Dass ich mich nicht mehr so arg
Verirren kann
Ich denk an dich -
Falter werden meine Augen
Sie fliegen, flattern
Dir entgegen
Um von deinen Lippen
Süsses nur zu rauben
Deine Nacht hält sie nicht auf
Denkst du an mich?
Mit jedem Wimpernschlag
Ein silberner Falter
Dir seine Flügel gab
Wann wirst du fliegen, flattern
Mir entgegen
Um von meinen Lippen
Dir Wärme und Trost zu ergattern
Falter werden meine Augen
Sie fliegen, flattern
Dir entgegen
Um von deinen Lippen
Süsses nur zu rauben
Deine Nacht hält sie nicht auf
Denkst du an mich?
Mit jedem Wimpernschlag
Ein silberner Falter
Dir seine Flügel gab
Wann wirst du fliegen, flattern
Mir entgegen
Um von meinen Lippen
Dir Wärme und Trost zu ergattern
Ich bin Berg und Tal
Wandere du meine Wege
Und schau!
Die Landschaft
Über alle Ebenen weit
Erstreck ich mich
Und bin ein Land
Schau her!
Willst du es nicht erforschen?
Zeigen möcht ich dir
Alle Wasser
Jeden Stein -
Du sollst in mir vergessen sein
Und auf dem Scheitel meines Berges
Dein Haus bauen
Zusammen rufen wir
Hinab ins Tal
Und fliegen in alle
Die Himmel
Und singen dass unsere Hände
Rosen sind
Und tanzen wie Regentropfen
Sonne ist unser Lachen
Und wir glänzen
Du Gold
Ich Silber
Unentwegt uns an
Wandere du meine Wege
Und schau!
Die Landschaft
Über alle Ebenen weit
Erstreck ich mich
Und bin ein Land
Schau her!
Willst du es nicht erforschen?
Zeigen möcht ich dir
Alle Wasser
Jeden Stein -
Du sollst in mir vergessen sein
Und auf dem Scheitel meines Berges
Dein Haus bauen
Zusammen rufen wir
Hinab ins Tal
Und fliegen in alle
Die Himmel
Und singen dass unsere Hände
Rosen sind
Und tanzen wie Regentropfen
Sonne ist unser Lachen
Und wir glänzen
Du Gold
Ich Silber
Unentwegt uns an
An einem eisigkalten Wintermorgen
Ist unsere geliebte Mutter gestorben
10'000 Tage Leiden ist genug
3'000 Tage Feuer
Du kannst jetzt nach Hause gehn
Und uns von überall her zusehen
Ach, ich bin so traurig
Nachtfalter wollen mich trösten
Doch ihre Flügel fallen von mir ab
So sitz ich hier und weine
Und doch - ich fliege mit dir
Im Traum
Von uns erschaffenen Welten zu
Und zusammen singen wir ein Lied:
10'000 Tage Leiden ist genug
Es ist Zeit nach Hause zu fliegen
Es ist Zeit ...
Ist unsere geliebte Mutter gestorben
10'000 Tage Leiden ist genug
3'000 Tage Feuer
Du kannst jetzt nach Hause gehn
Und uns von überall her zusehen
Ach, ich bin so traurig
Nachtfalter wollen mich trösten
Doch ihre Flügel fallen von mir ab
So sitz ich hier und weine
Und doch - ich fliege mit dir
Im Traum
Von uns erschaffenen Welten zu
Und zusammen singen wir ein Lied:
10'000 Tage Leiden ist genug
Es ist Zeit nach Hause zu fliegen
Es ist Zeit ...
O du - mein güldener König
Deine Seele ist ein Wald
Mein Sturm hat sie etwas zerzaust
Doch alle Stämme stehen gerade
Hast du mich weinen gehört?
Durch das Dickicht deiner Seele?
Weil deine Augen bang geöffnet stehen
O, meine Seele war ein Wald
Dein Sturm hat ihre Stämme gefällt
Hast du mich nicht weinen gehört?
Im Schatten uralter Bäume
Suchend nach Trost
In deinem Walde
An meinen Ästen hing die Liebe
Tröste du meine Seele im Schlummer
Deine Seele ist ein Wald
Mein Sturm hat sie etwas zerzaust
Doch alle Stämme stehen gerade
Hast du mich weinen gehört?
Durch das Dickicht deiner Seele?
Weil deine Augen bang geöffnet stehen
O, meine Seele war ein Wald
Dein Sturm hat ihre Stämme gefällt
Hast du mich nicht weinen gehört?
Im Schatten uralter Bäume
Suchend nach Trost
In deinem Walde
An meinen Ästen hing die Liebe
Tröste du meine Seele im Schlummer
Nun lag ich mir also zu Füssen
Ein Bündel Trübsal
Verkrampft in einen Seinskampf
Nicht alle Sonnen wärmen
Und nicht alle Monde lindern
Manchmal schlägt man hart auf
Ich habe heute ganze Meere geweint
Es ist kein Wasser mehr hinter meinen Augen
Doch eines habe ich gesehen
Ich habe mein Herz auf einen Pfahl gesetzt
Und der steht still
Ich kann nicht mehr weiter
Und er kann nicht kämpfen
Allen Witterungen ausgesetzt
Steht er da und wartet ab
Dass die Gewitter vorbeiziehen
Was sie letztendlich immer tun
Auch wenn neues Moos ansetzt
Den Pfahl hats nicht verletzt
Mein Herz aber
Will mit den Winden gehn
Und nicht im Regen stehn
Es muss wieder zu mir zurück
Falls möglich in einem Stück
Warum ist es bloss so schwer aus einenem Willen zu glänzen?
Ich bin wie ein Würfel
Der versucht zu rollen
So kantig, dass ich überall
An meinem Leben hängenbleibe
Ich will nicht mehr liegenbleiben ...
Ein Bündel Trübsal
Verkrampft in einen Seinskampf
Nicht alle Sonnen wärmen
Und nicht alle Monde lindern
Manchmal schlägt man hart auf
Ich habe heute ganze Meere geweint
Es ist kein Wasser mehr hinter meinen Augen
Doch eines habe ich gesehen
Ich habe mein Herz auf einen Pfahl gesetzt
Und der steht still
Ich kann nicht mehr weiter
Und er kann nicht kämpfen
Allen Witterungen ausgesetzt
Steht er da und wartet ab
Dass die Gewitter vorbeiziehen
Was sie letztendlich immer tun
Auch wenn neues Moos ansetzt
Den Pfahl hats nicht verletzt
Mein Herz aber
Will mit den Winden gehn
Und nicht im Regen stehn
Es muss wieder zu mir zurück
Falls möglich in einem Stück
Warum ist es bloss so schwer aus einenem Willen zu glänzen?
Ich bin wie ein Würfel
Der versucht zu rollen
So kantig, dass ich überall
An meinem Leben hängenbleibe
Ich will nicht mehr liegenbleiben ...
In meinen Händen
Trage ich helle Sterne
Du staunst über ihr Leuchten
Doch fremd ist dir die Not
Meiner Einsamkeit
Ich will dich in meine Welt locken
Dich entführen bis dein Engel
Wieder Lachen
Und mit deinem Lachen spielen
Du aber - ach du!
Gehst zaghaft an meiner Welt vorbei
Und brichst mein herz entzwei
Nun ist meine Welt dunkel
Meere von Tränen werden von wütenden Stürmen
Hin- und hergewälzt
Nun will ich sie nicht mehr teilen
Denn sie geht unter ...
Wo soll ich nun hin?
Ich sterbe auf meines Lebens Saum
Ach hät ich doch nicht ...
Geträumt den schönen Traum
Trage ich helle Sterne
Du staunst über ihr Leuchten
Doch fremd ist dir die Not
Meiner Einsamkeit
Ich will dich in meine Welt locken
Dich entführen bis dein Engel
Wieder Lachen
Und mit deinem Lachen spielen
Du aber - ach du!
Gehst zaghaft an meiner Welt vorbei
Und brichst mein herz entzwei
Nun ist meine Welt dunkel
Meere von Tränen werden von wütenden Stürmen
Hin- und hergewälzt
Nun will ich sie nicht mehr teilen
Denn sie geht unter ...
Wo soll ich nun hin?
Ich sterbe auf meines Lebens Saum
Ach hät ich doch nicht ...
Geträumt den schönen Traum
Wie kann ein Mensch alleine
So sehr traurig sein
Und nicht genau wissen warum?
Angestaute Seen
Entleeren sich hundertfach
Woher können so viele Tränen kommen?
Ich will schreien
Doch weiss nicht wie
Meine Worte ersticken mir
Und fallen schwer zurück in den Bauch
Ein weiterer Stern
Der auf meinem Scheitel lächelte
Ist mir abgefallen
Und ich beweine ihn und mich
Und bin so traurig -
Alles um mich herum wird grau
So sehr traurig sein
Und nicht genau wissen warum?
Angestaute Seen
Entleeren sich hundertfach
Woher können so viele Tränen kommen?
Ich will schreien
Doch weiss nicht wie
Meine Worte ersticken mir
Und fallen schwer zurück in den Bauch
Ein weiterer Stern
Der auf meinem Scheitel lächelte
Ist mir abgefallen
Und ich beweine ihn und mich
Und bin so traurig -
Alles um mich herum wird grau
Ich vermisse dich
Mein roter Krieger
Deine Worte haben sich
Wie Monde um mein Herz gesellt
Und meine nacht erhellt
Wo bist du
Mein roter Krieger
Steht dein Leben noch unter den Sternen?
Deine Blicke haben mir geschmeichelt
Und mir Blüten ums Haupt gelegt
Beinahe hatte ich Flügel
Doch hab sie wieder abgestreift
Und nun brennen die Sonnen
Auf meinen nackten leib
Und ich bin schon ganz ausgetrocknet
Nur meine Tränen fliessen noch
Um mich ildet sich ein geweinter See
Ünd mein vertrocknetes Herz
Versinkt ...
Ertrinkt
Mein roter Krieger
Deine Worte haben sich
Wie Monde um mein Herz gesellt
Und meine nacht erhellt
Wo bist du
Mein roter Krieger
Steht dein Leben noch unter den Sternen?
Deine Blicke haben mir geschmeichelt
Und mir Blüten ums Haupt gelegt
Beinahe hatte ich Flügel
Doch hab sie wieder abgestreift
Und nun brennen die Sonnen
Auf meinen nackten leib
Und ich bin schon ganz ausgetrocknet
Nur meine Tränen fliessen noch
Um mich ildet sich ein geweinter See
Ünd mein vertrocknetes Herz
Versinkt ...
Ertrinkt
Abonnieren
Kommentare (Atom)