Donnerstag, 31. Mai 2007

Das Schlimmstmoegliche ist eingetroffen
Ich haeng zwischen zwei Welten
Die Idioten haben mich verschoeben
Mir meine Plaene zunichte gemacht

Wie koennen die nur!
Arschloecher - verdammte!
Das ist Dummheit pur!
Ausgeburten der Hoelle allesammt!

Was soll ich denn jetzt tun?
Ach, ich koennt die alle toeten
Die wissen nicht von meinen Noeten
Wie soll ich jetzt noch ruhn?

Was hat sich das Schicksal da ausgedacht
Welche neuen Plaene fuer mich gemacht
Ich weiss nicht wie mir geschieht
Hoffentlich ist's noch nicht zu spaet ...

Es ist Sonntag und mir sind die Haende gebunden
Ich hab noch keine Loesung gefunden
Einsam bruet ich vor mir her
Eine Entscheidung faellt so schwer!

Ach verflucht!
Ich hab so lange gesucht
Gedacht ich haet einen Weg zur Hand
Und jetzt steh ich an der Wand
Es sitzt eine Schatten mir im Nacken
Eine leise Furcht kommt auf
Der grosse Wechsel steht bevor
Und ich sperre mich ans Tor

Ja, ich werd ihn wiedersehn
Was wird geschehn
Was werd ich sehn
Was kann ich fuehlen
Wie werd ich wuehlen

Die Sterne schweigen ...

Es sitzt ein Schatten mir im Nacken
Ich fuehl mich nicht mehr frei
Und ich wollt docfh frei sein
Auf dem Weg ins neue Heim

Ja, ich werd mich niederlassen
Mir einen eigenen Wagen fassen
Freunde und Bekannte schaffen
Arbeit finden
Langsam ins Gefuege einbinden

Ach - und ich war so frei!

Es sitzt ein Schatten mir im Nacken
Ein Kreis aus Fragen haelt mich gefangen
Meine Augen zweifeln alles an
Ob ich es wirklich schaffen kann ...?
Ich bin wie die 4 Jahreszeiten:
Neugierig wie der Fruehling
Warm wie der Sommer
Traurig wie der Herbst
Und kalt wie der Winter

Es ist wieder Herbst geworden
Meine Augen suchen den Horizont
Mein Schatten haengt sich schwer an mich
Aus Ungewissheit und Furcht
Die Leichtigkeit von letzter Woche
Ist wie vom Wind verblasen
Und eine schwere Ruhe umgibt mich grau

Ich will den naechsten Schritt nicht gehn
Aus Angst alleine dazustehn
Aus Angst zu versagen
Um dann den Jahren nachzujagen

Ich bin wie die 4 Jahreszeiten:
Frisch wie der Fruehling
Traege wie der Sommer
Stuermisch wie der Herbst
Und still wie der Winter

Es ist Winter geworden
Und ich kann tatsaechlich
Die Schneeflocken fallen hoeren
Thanks for being you
Fot not asking but listening
For living the moment

For supporting my foolness
And being crazy just like me

Thanks for the inspiration
Thanks for the silence
For the laughing until I flyed

Thanks for being so light
And setting me free
Ach es ist so schoen hier!
Es gibt rein nichts zu tun
Ich haeng stundenlang im Sueden von Laos
In der Haengematte rum

Hier auf den 4000 Inseln
Da steht die Welt noch still
Ich kann machen was ich will
Auch endlos meine Fuesse ansehn

Ein wunderschoenes Flecklein Erde
Und so unverdorben
Ganz pur und einfach und rein
So bin ich stiller geworden

Noch immer umweht mich der Odem des Reisens
Doch die Winde haben sich gelegt
Ich habe diese ganze Zeit
Von Herzen tief gelebt

Nun kann ich mit erhobenem Haupt
In die Sonne schreiten
Und den Stern auf meiner Stirn
Auf Australien vorbereiten

Mein Herz wird in grosse Stuerme reiten
Mir bedeutet diese Ruhe viel
Mein Geist will sachte in die Ferne gleiten
Die Mitte finden fuers naechste Spiel
Eine heimliche Ruhe
Legt sich um mich
Und ich hoer Singen in der Welt

Mir wurde ein Engel gesandt
Ein Maedchen fein und still
Helles Licht, das flattert im Wind

Und etwas lebt in mir auf
Mein Wunsch war gross
Ich suchte nach ihr

Nun steht sie da
Zerbrechlich; weich und hart wie Stein
Wie ich es damals war

Was fuer ein Glueck
Der Himmel hat dich geschickt
Dafuer dank ich dir
Und der noumenalen Quelle in mir
Ja, ich kann
Ich kann und ich kann
Und ich darf
Und muessen muss ich gar nix

Aber koennen kann ich
Und duerfen darf ich
Und sehen und hoeren und riechen
Muessen kommt spaeter

Muessen kommt bald
Dann wenn ich nicht mehr kann
Dann wenn ich darf aber nicht will
Nun, dann muss ich wohl

Ja, ich will
Ich will und ich will
Und ich kann
Weil alle etwas wollen sollen

Freitag, 11. Mai 2007

Die Stadt mit der ich einst lebte
Die ich einst so liebte
Ist nunmehr ein Umriss am Horizont

Weit liegt sie hinter mir
Ein heller Stern am Himmelszelt
Ein fernes Schattenspiel

Ach, ich erinnere mich gerne
Mit neuen Augen blick ich zurueck
Auf eine alte, kleine Welt

Vor mir liegt ein neues Ziel
Neues Gold
Ein neues Spiel

T-Shirts

There will always be revolution ... in your mind

I want to call up a new revolution - let's name it quality

Did you know how many thoughts you think during a day? This is revolutionary!

Where did your revolution take place?

Find love! And prepair for your own revolution

Revolution will never really let you go

I can see that star in your eyes

A star is my heart and my heart is a star

I have also heard that the star of revolution is only a shape ...

What is a shape used for?

Let's talk about darkness now ...

Did you know that "cradle of filth" indeed live in a castle. But they wear the sign the other way around. This is evil!

So many times I have changed shape and meaning, importance and value. For I am still alive!

Thanks for being a star ...

As when you see your stars - you can go everywhere. You're free ...

Therefore, look for your stars!

What are stars doing up there?

Why am I waering this t-shirt?

How many stairs can you walk backwards without looking around?

What am I doing here?

Let's think about stars ...

No! Let's talk about revolution here ...!

This shirt is a revolution!

You are a revolutionist because you are wearing this shirt

It's getting silly now - I better stop
Tief im Dunkel
Schwaermen die Ratten aus
Und bringen etwas Totes
Ans Tageslicht hinauf

Schaben, Wuermer, Maden
An dessen Huelle nagen
Noch immer ist da Fleisch und Blut
Dabei ist es schon lange tot

Diese eine Nacht
Hat meinen Koeper zu Fall gebracht
Und ich habe ihn tief begraben
Zu den Maden, Wuermern, Schaben

Doch den Gestank
Liess ihn nie vergessen
Und so - statt dessen
Begannen die Schlangen zu sprechen

Und ich hoerte genau zu
'Ach, es ist also wahr!?'
Ich handelte im Nu
Furchtbar wars, furchtbar

Jetzt am Tageslicht
Kann ich ihn genauer betrachten
Den leblosen Leib
Ohne ihm nmach dem Leben zu trachten

Ich war jung
Und voller Stuerme
Einer hat mich zu weit getragen
Einem bin ich still erlegen

Ein dunkler Sturm
Eine schlechte Idee
Doch so war sie geboren
Die schwarze Fee

Sie trug die schwere Wahrheit
Ueber tausend Berge weit
Und ertraenkte sie im Nebel
Der Suempfe der Vergessenheit

Zurueck kam eine dunkel schimmernde Gestalt
Weder jung - noch alt
Mit wundersamen Schlangen
Im fuertuefuroote Haar (Mensch Melch ...! ;-)

... ... ...

Egal - ich bin also aufgewacht
Hab die Leiche hochgebracht
Und werde sie nun ohne Fragen
Ehrenvoll begraben

For I am the sun
And the shadow
I am the moon
And the light

Always respect me

For I am the shameful and the magnificent one

Dienstag, 8. Mai 2007

Ich hoere Kinder - Lachen
Die Nacht zieht sich um mich zusammen
Neben mir weilt ein Schatten
Und ich hoer die Kinder lachen

Es ist ein Schreien in der Welt
Wir verhalten uns ganz ruhig
Neben mir weilt der Schatten
Und ich hoer die Kinder lachen

Ich hoere Kinder
Am Rande der Nacht
Neben mir lacht mein Schatten
Und ich verhalte mich ganz ruhig

Die Welt zieht sich um uns zusammen
Die Kinder sind verstummt
Und wir beide hoeren bloss noch
Laechelnd dem Schreien zu
I don't like that room
It makes me stop thinking
There is something ...
Waiting in the dark

The walls are empty
My dreams fill in the space
But now grotesque faces are looking down
Starring at me

I want to drift away
Into the sunset
But there is no night
And no day eighter

It's not easy
Being made out of stone
I feel heavy ...

How do you move a mountain?
In an empty place?
Nach de Apokalypse regnets Diamante ...

Z'mitts im Wendepunkt,
Wenn me hoech ufde Klippe staht
Und ufs Meer lueget,
Denn sind d'Welle am luetischte
Wo ade Kueste breched.

Und s'isch mer,
Als wuerded d'Moewe
Min Name wiit
Is Blau usetraege ...

I am what I seek
And what I find
I am what I scattered
And the pieces I now gather up

Samstag, 5. Mai 2007

Ach! Wie lieb ich es!
Vom Winde getragen
Ueber das Land zu fliegen

Oh, wie liebt es mich
Das Brausen um mich herum
Der Regen, der Sonnenstrahl ... der Wind

Und ich fliege ...
Wohin er mich auch traegt -
Der Wind

Und peitsche er mich hin und her
Ich bin so sehr sein
Sein Kind

Was kuemmerts mich
Freier werd ich nie sein
So lieb ich ebenso den Regen
Wie den Sonnenschein