Das Schlimmstmoegliche ist eingetroffen
Ich haeng zwischen zwei Welten
Die Idioten haben mich verschoeben
Mir meine Plaene zunichte gemacht
Wie koennen die nur!
Arschloecher - verdammte!
Das ist Dummheit pur!
Ausgeburten der Hoelle allesammt!
Was soll ich denn jetzt tun?
Ach, ich koennt die alle toeten
Die wissen nicht von meinen Noeten
Wie soll ich jetzt noch ruhn?
Was hat sich das Schicksal da ausgedacht
Welche neuen Plaene fuer mich gemacht
Ich weiss nicht wie mir geschieht
Hoffentlich ist's noch nicht zu spaet ...
Es ist Sonntag und mir sind die Haende gebunden
Ich hab noch keine Loesung gefunden
Einsam bruet ich vor mir her
Eine Entscheidung faellt so schwer!
Ach verflucht!
Ich hab so lange gesucht
Gedacht ich haet einen Weg zur Hand
Und jetzt steh ich an der Wand
Donnerstag, 31. Mai 2007
Es sitzt eine Schatten mir im Nacken
Eine leise Furcht kommt auf
Der grosse Wechsel steht bevor
Und ich sperre mich ans Tor
Ja, ich werd ihn wiedersehn
Was wird geschehn
Was werd ich sehn
Was kann ich fuehlen
Wie werd ich wuehlen
Die Sterne schweigen ...
Es sitzt ein Schatten mir im Nacken
Ich fuehl mich nicht mehr frei
Und ich wollt docfh frei sein
Auf dem Weg ins neue Heim
Ja, ich werd mich niederlassen
Mir einen eigenen Wagen fassen
Freunde und Bekannte schaffen
Arbeit finden
Langsam ins Gefuege einbinden
Ach - und ich war so frei!
Es sitzt ein Schatten mir im Nacken
Ein Kreis aus Fragen haelt mich gefangen
Meine Augen zweifeln alles an
Ob ich es wirklich schaffen kann ...?
Eine leise Furcht kommt auf
Der grosse Wechsel steht bevor
Und ich sperre mich ans Tor
Ja, ich werd ihn wiedersehn
Was wird geschehn
Was werd ich sehn
Was kann ich fuehlen
Wie werd ich wuehlen
Die Sterne schweigen ...
Es sitzt ein Schatten mir im Nacken
Ich fuehl mich nicht mehr frei
Und ich wollt docfh frei sein
Auf dem Weg ins neue Heim
Ja, ich werd mich niederlassen
Mir einen eigenen Wagen fassen
Freunde und Bekannte schaffen
Arbeit finden
Langsam ins Gefuege einbinden
Ach - und ich war so frei!
Es sitzt ein Schatten mir im Nacken
Ein Kreis aus Fragen haelt mich gefangen
Meine Augen zweifeln alles an
Ob ich es wirklich schaffen kann ...?
Ich bin wie die 4 Jahreszeiten:
Neugierig wie der Fruehling
Warm wie der Sommer
Traurig wie der Herbst
Und kalt wie der Winter
Es ist wieder Herbst geworden
Meine Augen suchen den Horizont
Mein Schatten haengt sich schwer an mich
Aus Ungewissheit und Furcht
Die Leichtigkeit von letzter Woche
Ist wie vom Wind verblasen
Und eine schwere Ruhe umgibt mich grau
Ich will den naechsten Schritt nicht gehn
Aus Angst alleine dazustehn
Aus Angst zu versagen
Um dann den Jahren nachzujagen
Ich bin wie die 4 Jahreszeiten:
Frisch wie der Fruehling
Traege wie der Sommer
Stuermisch wie der Herbst
Und still wie der Winter
Es ist Winter geworden
Und ich kann tatsaechlich
Die Schneeflocken fallen hoeren
Neugierig wie der Fruehling
Warm wie der Sommer
Traurig wie der Herbst
Und kalt wie der Winter
Es ist wieder Herbst geworden
Meine Augen suchen den Horizont
Mein Schatten haengt sich schwer an mich
Aus Ungewissheit und Furcht
Die Leichtigkeit von letzter Woche
Ist wie vom Wind verblasen
Und eine schwere Ruhe umgibt mich grau
Ich will den naechsten Schritt nicht gehn
Aus Angst alleine dazustehn
Aus Angst zu versagen
Um dann den Jahren nachzujagen
Ich bin wie die 4 Jahreszeiten:
Frisch wie der Fruehling
Traege wie der Sommer
Stuermisch wie der Herbst
Und still wie der Winter
Es ist Winter geworden
Und ich kann tatsaechlich
Die Schneeflocken fallen hoeren
Ach es ist so schoen hier!
Es gibt rein nichts zu tun
Ich haeng stundenlang im Sueden von Laos
In der Haengematte rum
Hier auf den 4000 Inseln
Da steht die Welt noch still
Ich kann machen was ich will
Auch endlos meine Fuesse ansehn
Ein wunderschoenes Flecklein Erde
Und so unverdorben
Ganz pur und einfach und rein
So bin ich stiller geworden
Noch immer umweht mich der Odem des Reisens
Doch die Winde haben sich gelegt
Ich habe diese ganze Zeit
Von Herzen tief gelebt
Nun kann ich mit erhobenem Haupt
In die Sonne schreiten
Und den Stern auf meiner Stirn
Auf Australien vorbereiten
Mein Herz wird in grosse Stuerme reiten
Mir bedeutet diese Ruhe viel
Mein Geist will sachte in die Ferne gleiten
Die Mitte finden fuers naechste Spiel
Es gibt rein nichts zu tun
Ich haeng stundenlang im Sueden von Laos
In der Haengematte rum
Hier auf den 4000 Inseln
Da steht die Welt noch still
Ich kann machen was ich will
Auch endlos meine Fuesse ansehn
Ein wunderschoenes Flecklein Erde
Und so unverdorben
Ganz pur und einfach und rein
So bin ich stiller geworden
Noch immer umweht mich der Odem des Reisens
Doch die Winde haben sich gelegt
Ich habe diese ganze Zeit
Von Herzen tief gelebt
Nun kann ich mit erhobenem Haupt
In die Sonne schreiten
Und den Stern auf meiner Stirn
Auf Australien vorbereiten
Mein Herz wird in grosse Stuerme reiten
Mir bedeutet diese Ruhe viel
Mein Geist will sachte in die Ferne gleiten
Die Mitte finden fuers naechste Spiel
Eine heimliche Ruhe
Legt sich um mich
Und ich hoer Singen in der Welt
Mir wurde ein Engel gesandt
Ein Maedchen fein und still
Helles Licht, das flattert im Wind
Und etwas lebt in mir auf
Mein Wunsch war gross
Ich suchte nach ihr
Nun steht sie da
Zerbrechlich; weich und hart wie Stein
Wie ich es damals war
Was fuer ein Glueck
Der Himmel hat dich geschickt
Dafuer dank ich dir
Und der noumenalen Quelle in mir
Legt sich um mich
Und ich hoer Singen in der Welt
Mir wurde ein Engel gesandt
Ein Maedchen fein und still
Helles Licht, das flattert im Wind
Und etwas lebt in mir auf
Mein Wunsch war gross
Ich suchte nach ihr
Nun steht sie da
Zerbrechlich; weich und hart wie Stein
Wie ich es damals war
Was fuer ein Glueck
Der Himmel hat dich geschickt
Dafuer dank ich dir
Und der noumenalen Quelle in mir
Ja, ich kann
Ich kann und ich kann
Und ich darf
Und muessen muss ich gar nix
Aber koennen kann ich
Und duerfen darf ich
Und sehen und hoeren und riechen
Muessen kommt spaeter
Muessen kommt bald
Dann wenn ich nicht mehr kann
Dann wenn ich darf aber nicht will
Nun, dann muss ich wohl
Ja, ich will
Ich will und ich will
Und ich kann
Weil alle etwas wollen sollen
Ich kann und ich kann
Und ich darf
Und muessen muss ich gar nix
Aber koennen kann ich
Und duerfen darf ich
Und sehen und hoeren und riechen
Muessen kommt spaeter
Muessen kommt bald
Dann wenn ich nicht mehr kann
Dann wenn ich darf aber nicht will
Nun, dann muss ich wohl
Ja, ich will
Ich will und ich will
Und ich kann
Weil alle etwas wollen sollen
Freitag, 11. Mai 2007
Die Stadt mit der ich einst lebte
Die ich einst so liebte
Ist nunmehr ein Umriss am Horizont
Weit liegt sie hinter mir
Ein heller Stern am Himmelszelt
Ein fernes Schattenspiel
Ach, ich erinnere mich gerne
Mit neuen Augen blick ich zurueck
Auf eine alte, kleine Welt
Vor mir liegt ein neues Ziel
Neues Gold
Ein neues Spiel
Die ich einst so liebte
Ist nunmehr ein Umriss am Horizont
Weit liegt sie hinter mir
Ein heller Stern am Himmelszelt
Ein fernes Schattenspiel
Ach, ich erinnere mich gerne
Mit neuen Augen blick ich zurueck
Auf eine alte, kleine Welt
Vor mir liegt ein neues Ziel
Neues Gold
Ein neues Spiel
T-Shirts
There will always be revolution ... in your mind
I want to call up a new revolution - let's name it quality
Did you know how many thoughts you think during a day? This is revolutionary!
Where did your revolution take place?
Find love! And prepair for your own revolution
Revolution will never really let you go
I can see that star in your eyes
A star is my heart and my heart is a star
I have also heard that the star of revolution is only a shape ...
What is a shape used for?
Let's talk about darkness now ...
Did you know that "cradle of filth" indeed live in a castle. But they wear the sign the other way around. This is evil!
So many times I have changed shape and meaning, importance and value. For I am still alive!
Thanks for being a star ...
As when you see your stars - you can go everywhere. You're free ...
Therefore, look for your stars!
What are stars doing up there?
Why am I waering this t-shirt?
How many stairs can you walk backwards without looking around?
What am I doing here?
Let's think about stars ...
No! Let's talk about revolution here ...!
This shirt is a revolution!
You are a revolutionist because you are wearing this shirt
It's getting silly now - I better stop
I want to call up a new revolution - let's name it quality
Did you know how many thoughts you think during a day? This is revolutionary!
Where did your revolution take place?
Find love! And prepair for your own revolution
Revolution will never really let you go
I can see that star in your eyes
A star is my heart and my heart is a star
I have also heard that the star of revolution is only a shape ...
What is a shape used for?
Let's talk about darkness now ...
Did you know that "cradle of filth" indeed live in a castle. But they wear the sign the other way around. This is evil!
So many times I have changed shape and meaning, importance and value. For I am still alive!
Thanks for being a star ...
As when you see your stars - you can go everywhere. You're free ...
Therefore, look for your stars!
What are stars doing up there?
Why am I waering this t-shirt?
How many stairs can you walk backwards without looking around?
What am I doing here?
Let's think about stars ...
No! Let's talk about revolution here ...!
This shirt is a revolution!
You are a revolutionist because you are wearing this shirt
It's getting silly now - I better stop
Tief im Dunkel
Schwaermen die Ratten aus
Und bringen etwas Totes
Ans Tageslicht hinauf
Schaben, Wuermer, Maden
An dessen Huelle nagen
Noch immer ist da Fleisch und Blut
Dabei ist es schon lange tot
Diese eine Nacht
Hat meinen Koeper zu Fall gebracht
Und ich habe ihn tief begraben
Zu den Maden, Wuermern, Schaben
Doch den Gestank
Liess ihn nie vergessen
Und so - statt dessen
Begannen die Schlangen zu sprechen
Und ich hoerte genau zu
'Ach, es ist also wahr!?'
Ich handelte im Nu
Furchtbar wars, furchtbar
Jetzt am Tageslicht
Kann ich ihn genauer betrachten
Den leblosen Leib
Ohne ihm nmach dem Leben zu trachten
Ich war jung
Und voller Stuerme
Einer hat mich zu weit getragen
Einem bin ich still erlegen
Ein dunkler Sturm
Eine schlechte Idee
Doch so war sie geboren
Die schwarze Fee
Sie trug die schwere Wahrheit
Ueber tausend Berge weit
Und ertraenkte sie im Nebel
Der Suempfe der Vergessenheit
Zurueck kam eine dunkel schimmernde Gestalt
Weder jung - noch alt
Mit wundersamen Schlangen
Im fuertuefuroote Haar (Mensch Melch ...! ;-)
... ... ...
Egal - ich bin also aufgewacht
Hab die Leiche hochgebracht
Und werde sie nun ohne Fragen
Ehrenvoll begraben
For I am the sun
And the shadow
I am the moon
And the light
Always respect me
For I am the shameful and the magnificent one
Schwaermen die Ratten aus
Und bringen etwas Totes
Ans Tageslicht hinauf
Schaben, Wuermer, Maden
An dessen Huelle nagen
Noch immer ist da Fleisch und Blut
Dabei ist es schon lange tot
Diese eine Nacht
Hat meinen Koeper zu Fall gebracht
Und ich habe ihn tief begraben
Zu den Maden, Wuermern, Schaben
Doch den Gestank
Liess ihn nie vergessen
Und so - statt dessen
Begannen die Schlangen zu sprechen
Und ich hoerte genau zu
'Ach, es ist also wahr!?'
Ich handelte im Nu
Furchtbar wars, furchtbar
Jetzt am Tageslicht
Kann ich ihn genauer betrachten
Den leblosen Leib
Ohne ihm nmach dem Leben zu trachten
Ich war jung
Und voller Stuerme
Einer hat mich zu weit getragen
Einem bin ich still erlegen
Ein dunkler Sturm
Eine schlechte Idee
Doch so war sie geboren
Die schwarze Fee
Sie trug die schwere Wahrheit
Ueber tausend Berge weit
Und ertraenkte sie im Nebel
Der Suempfe der Vergessenheit
Zurueck kam eine dunkel schimmernde Gestalt
Weder jung - noch alt
Mit wundersamen Schlangen
Im fuertuefuroote Haar (Mensch Melch ...! ;-)
... ... ...
Egal - ich bin also aufgewacht
Hab die Leiche hochgebracht
Und werde sie nun ohne Fragen
Ehrenvoll begraben
For I am the sun
And the shadow
I am the moon
And the light
Always respect me
For I am the shameful and the magnificent one
Dienstag, 8. Mai 2007
Ich hoere Kinder - Lachen
Die Nacht zieht sich um mich zusammen
Neben mir weilt ein Schatten
Und ich hoer die Kinder lachen
Es ist ein Schreien in der Welt
Wir verhalten uns ganz ruhig
Neben mir weilt der Schatten
Und ich hoer die Kinder lachen
Ich hoere Kinder
Am Rande der Nacht
Neben mir lacht mein Schatten
Und ich verhalte mich ganz ruhig
Die Welt zieht sich um uns zusammen
Die Kinder sind verstummt
Und wir beide hoeren bloss noch
Laechelnd dem Schreien zu
Die Nacht zieht sich um mich zusammen
Neben mir weilt ein Schatten
Und ich hoer die Kinder lachen
Es ist ein Schreien in der Welt
Wir verhalten uns ganz ruhig
Neben mir weilt der Schatten
Und ich hoer die Kinder lachen
Ich hoere Kinder
Am Rande der Nacht
Neben mir lacht mein Schatten
Und ich verhalte mich ganz ruhig
Die Welt zieht sich um uns zusammen
Die Kinder sind verstummt
Und wir beide hoeren bloss noch
Laechelnd dem Schreien zu
I don't like that room
It makes me stop thinking
There is something ...
Waiting in the dark
The walls are empty
My dreams fill in the space
But now grotesque faces are looking down
Starring at me
I want to drift away
Into the sunset
But there is no night
And no day eighter
It's not easy
Being made out of stone
I feel heavy ...
How do you move a mountain?
In an empty place?
It makes me stop thinking
There is something ...
Waiting in the dark
The walls are empty
My dreams fill in the space
But now grotesque faces are looking down
Starring at me
I want to drift away
Into the sunset
But there is no night
And no day eighter
It's not easy
Being made out of stone
I feel heavy ...
How do you move a mountain?
In an empty place?
Nach de Apokalypse regnets Diamante ...
Z'mitts im Wendepunkt,
Wenn me hoech ufde Klippe staht
Und ufs Meer lueget,
Denn sind d'Welle am luetischte
Wo ade Kueste breched.
Und s'isch mer,
Als wuerded d'Moewe
Min Name wiit
Is Blau usetraege ...
I am what I seek
And what I find
I am what I scattered
And the pieces I now gather up
Z'mitts im Wendepunkt,
Wenn me hoech ufde Klippe staht
Und ufs Meer lueget,
Denn sind d'Welle am luetischte
Wo ade Kueste breched.
Und s'isch mer,
Als wuerded d'Moewe
Min Name wiit
Is Blau usetraege ...
I am what I seek
And what I find
I am what I scattered
And the pieces I now gather up
Samstag, 5. Mai 2007
Ach! Wie lieb ich es!
Vom Winde getragen
Ueber das Land zu fliegen
Oh, wie liebt es mich
Das Brausen um mich herum
Der Regen, der Sonnenstrahl ... der Wind
Und ich fliege ...
Wohin er mich auch traegt -
Der Wind
Und peitsche er mich hin und her
Ich bin so sehr sein
Sein Kind
Was kuemmerts mich
Freier werd ich nie sein
So lieb ich ebenso den Regen
Wie den Sonnenschein
Vom Winde getragen
Ueber das Land zu fliegen
Oh, wie liebt es mich
Das Brausen um mich herum
Der Regen, der Sonnenstrahl ... der Wind
Und ich fliege ...
Wohin er mich auch traegt -
Der Wind
Und peitsche er mich hin und her
Ich bin so sehr sein
Sein Kind
Was kuemmerts mich
Freier werd ich nie sein
So lieb ich ebenso den Regen
Wie den Sonnenschein
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